Om Asatoma

Om-Asatom

Möge das innere Licht mich schützen und begleiten, auf dem Weg von der Unwahrheit ins Wahre aus der Dunkelheit ins Licht möge das innere Licht Asato Ma Sat Gamaya als Transkription in Sanskrit: [o?] asato m? sad gamaya | tamaso m? jyotir gamaya | m?tyor m?

m?ta? gamayeti |. "OM Asato Ma Sat Gamaya" Mantra für die Befreiung in der Yogapraxis oder die Bitte um Führung in schwierigen Zeiten. Mantra Asatoma Sadgamaya. Mantra Asatoma. Das traurige Gamaya-Tamasoma jyotir gamaya mrityorma amritam gamaya. asat = das Unwirkliche, die Illusion Om Asatoma Sat Gamaya. "Om Asato Ma Sat Gamaya.

Assato Ma Sat Gamaya - Das archaische Indiengebet

Die Andacht "Asato Ma Sat Gamaya...." ist sicherlich eine der bedeutendsten und berühmtesten der vielen Mantren im Yoga. Dieser Satz oder dieses Gebets datiert aus dem frühen hinduistischen Zeitalter, dem Ende der Vedenzeit, und wird in der Brihadaranyaka Upanishad (1.3. 28) gefunden, die als eine der 10 bedeutendsten in Upanishad angesehen wird.

Dieses schöne Motto ist wohl etwa 2800 Jahre oder mehr, aber wohl viel mehr. Die drei Einzelverse des Yoga und der AdvaitaVedanta eignen sich hervorragend zur Selbstmeditation. Bekannt wurde das Mantren durch die Anwendung im Ton von "Matrix":

Barak Obama weiß auch dieses Mantras zu schätzen: Assato Ma Sat Gamaya in der Devanagari-Schrift: Hier ist eine eventuelle Umsetzung von Assato Ma Sat Gamaya: "Führe uns von der Unwirklichkeit zur Wirklichkeit, von der Finsternis zum Lichte, von der Vergänglichkeit zum unendlichen Sein. "Führt uns vom Nicht-Existierenden zum Wahren, von der Finsternis der Festnahmen, die Leiden schaffen, zum unmittelbaren Wissen, von der Identifizierung mit dem Flüchtigen zur Ewigkeit!

"Das Mantra von Asato Ma: "Führe uns vom Irrealen zur Wahrheit". "Wir gehen davon aus, dass unser alltägliches Bewußtsein eingeschränkt ist und wir die Realität nicht anerkennen. Man sagt, dass wir einen Status erlangen können, in dem wir die Realität sofort wahrnehmen können und unser begrenztes Bewußtsein überwunden wird.

"Führt uns aus der Finsternis ins Lichte. "Es ist eine metaphorische Bezeichnung für Kognition. Dort, wo das Sonnenlicht fällt, können wir etwas sehen. Durch geistige Übung wollen wir ins Dunkle leuchten, wollen das, was jetzt in der Finsternis ist, wiedererkennen. So allmählich unser Unterbewusstsein ans Tageslicht holen. Und wir wollen sehen, was noch versteckt ist.

Dabei steht das Leuchten auch für das "Gute", das uns von der Mortalität ins ewige Dasein führt. In der Erkenntnis, was unser Wahre Selbst ist, stellen wir fest, dass es räumlich und zeitlich unbeeinflusst ist. Aber auch hier habe ich wieder das Mantren gesungen: Es gibt auch einen ausführlichen Rückblick auf mein Gayatri-Mantra.

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