Opal Edelstein

Opaler Edelstein

Schon im Altertum galten Opale als besonders wertvolle Edelsteine, von denen einige sogar höher bewertet wurden als Diamanten. Infos über den Edelstein Opal. Die Opale, insbesondere die Edelopale, gehören zu den bekanntesten und teuersten Edelsteinen. Kaufen Sie Opal Edelsteine mit attraktiven Farben online!

mw-headline" id="Etymologie_und_Geschichte">Etymologie und Geschichte[Bearbeiten | | Quelltext bearbeiten]

Opal ist ein häufiges mineralisches Element aus der Mineralstoffklasse der "Oxide und Hydroxide". Opal (ähnlich wie Glas) hat als der amorphe Feststoff keine kristalline Struktur und erscheint in der Regel als massive Venenfüllung oder bauchig. Der Opal wird ausschliesslich zu Edelsteinen weiterverarbeitet. Ausgabe der Mineraliensystematik nach Stunz gehörten Opal zur mineralischen Klasse der "Oxide und Hydroxide" und dort zu den "Oxiden mit dem Materialverhältnis Metall: Sauerstof = I : 2", wo er zusammen mit Koesit, Cristobalit, Melanophlogit, Mogánit, Quartz, Sistihovit, Trinidymit zur "Quarzgruppe" wurde.

Ausgabe der seit 2001 gültigen und von der International Mineralogical Association (IMA) verwendeten Strunz-Mineralsystematik wird Opal auch in die Kategorie "Oxide und Hydroxide" und dort in die Kategorie "Metall: Sauerstoff = I : 2 und vergleichbar" eingeteilt. Anders als Strunz' Systeme klassifiziert Danas überwiegend im englischsprachigen Raum verwendetes Mineralsystem Opal in die Kategorie "Silikate und Germanate" und dort in die Kategorie "Gerüstsilikatmineralien".

Opale können durch Flusssäure und Kaliumhydroxidlösung gelöst werden. Der Opal schmelzt nicht, wenn er über eine offene Feuerflamme erhitzt wird, sondern wird mattiert und bricht. Aufgrund unterschiedlicher farblicher Unreinheiten kann der Opal jedoch alle erdenklichen dunklen Basisfarben, auch Körperfarben oder Körperfarben oder andere Farben übernehmen. Es kommen grau, bernsteingelb, rot, braun und in selteneren Fällen schwarz vorkommende Sorten vor. Angel Skin Opal hingegen ist ein irreführender Name für ein dem Opal vergleichbares mineralisches Material namens Palygorskit, dessen Färbung weiß bis rosa ist.

Im Allgemeinen werden Opa mit einem lebendigen, opaleszenten Farbspiel in Juwelenqualität als edle Opa bezeichnet. Gewöhnliche Opale, die in Australien Topch heißen, haben dagegen kein Farbspiel. Die Hauptquelle des raren Schwarzopals ist Lightning Ridge (New South Wales in Australien), insbesondere in den Opalgebieten Coocoran, Gravin und Glengarry.

Andere Standorte in Australien sind der Minabie in Südaustralien, Mexiko, Nevada in den USA und Indonesien. Neben dem Schwarzopal wird zwischen dem Schwarzkristallopal unterschieden, der bis zu einem bestimmten Grade transparent ist. Außerdem gibt es den Dunkelopal, der auch bei durchscheinendem Licht schwarz bleiben kann, und den Hellgrauopal.

Diese Sorten kommen hauptsächlich in Minzeabys vor, wo es auch Schwarzopale gibt. Früher wurden helle Deckfarben als weisse Deckfarben bezeichnet. Ein besonderes Merkmal sind die opalen Pigmente in Queens, Australien, die unter Boulder-Opal zusammengefaßt sind. Es gibt auch den Bouldersplit, einen Opalsplit in Lagerungsrichtung mit identischer Farbgebung.

Der Opal wird oft nach seinen Entdeckungsorten genannt, wie Lightning Ridge Black Opal, Mexican Black Opal, Andamooka Crystal Opal oder andenopal. Einer der häufigsten Opiale ist der Hyalit (griechisch hydralos = Glas) oder Glasopal, der ein schlichter, glasklarer Opium mit einer Traubenniere in krustiger Form ist und kein Farbspiel hat. Opale werden durch silikatische Flüssigkeitsanreicherungen in verschiedenen Steinen gebildet.

In Summe (Stand 2013) werden mehr als 3000 Standorte für Opal als bekannt angesehen. 16 ] Australien ist jedoch der wichtigste Exportland mit etwa 95 Prozent der global gehandelt en wertvollen opal. Opal kommt neben Mexiko auch in Nordamerika in den USA, Kanada und Honduras vor. Entdeckungsorte: Tschechien unter ?ervenka (historischer Ort der ungültigen Opiate, da ?ervenka bis 1920 in Ungarn war) und ?eský Krumlov (Dendritenopale).

Edelsteinopale sind extrem rar, der industrielle Bergbau erfolgt daher nur an wenigen Stellen auf der Erde. Der Opal kommt auf allen Erdteilen vor, aber etwa 95 Prozentpunkte aller Opale kommen aus Australien. Der Opal wird in Cabochons geschnitten, um sein strahlendes Farbspiel voll zur Geltung zu bringen. Der Opal ist in Cabochons geschnitten. Für den weltweiten Vertrieb wird die AGIA Body Tone Chart der australischen Schmuckindustrie zur Bewertung von Opalen verwendet.

Gemäß diesem System zeigen Natural Opals weder Schnittmarken noch Abreibungen. Schwarzopale können transparent, transparent oder decken. Je nach Skalierung werden Opa weiter in Dunkel- und Hellopale unterteilt. Opiate mit einer ausgeprägten Grundtonfarbe in Gelb, Orange, Rot oder Braun werden entweder als Schwarz-, Dunkel- oder Hellopal und nach der AGIA Körper-Ton-Karte eingestuft.

Der Opal variiert von transparent bis blickdicht. Transparent bis leicht transparent werden die opalen als kristalline opale bezeichne. Crystal bedeutet hier nur eine Benennung, denn Opale wirken wie Amorphe. Opal, der im eigenen Haus synthetisiert wird. Weil schwarze Opale rar und kostspielig sind, werden Duplikate und Drillinge produziert. Opal-Triolen bestehen aus drei Lagen, einer Lage gewöhnlichem Opal als Basis, einem millimeterdünnen edlen Opal auf der Oberseite und einem transparenten Bergkristallinterpret ( "Bergkristall", heute hartes Glas oder Bleiglas), um ihn zu schützen.

Der Opal dupliziert und verdreifacht imitiert den schwarzen Opal. Schon im antiken Rom wurde Opal als der Gestein der Leidenschaft und Hoffnungen angesehen. Für Anhänger der Spekulation wird Opal als heilender Gesteinsstoff verwendet, um Lebensbejahung und Zuversicht zu steigern. Opal soll auch positive Auswirkungen auf Herz- und Nierenprobleme haben. Auch die Zunahme der Freude am Leben sollte sich ins Gegenteilige drehen können, da der Opal jedes Empfinden vermeintlich verstärkt.

Opa - Edelstein der tausend Blüten, Kosovo, Stuttgart 1981, ISBN 3-440-05021-1 Hans Murawski, Wilhelm Meyer: Geoinformat. Heidelberg: Spektral, 2004, ISBN 978-3-8274-1445-8 (Herkunft des Begriffs Opal). Nikolaus, Eggolsheim 2002, ISBN 3-89555-076-0. Walter Schumann: Juwelen und Juwelen. 17. Ausgabe, BLV, München 2014, ISBN 978-3-8354-1171-5 Christian Weise (Hrsg.): Opal: Das nobelste Feuermineralreichs (= extraLapis No. 10).

Art Verlagshaus, München 1996 ISBN 3-921656-37-0 ISSN 0945-8492 extraLapis English No. 10: Opal. Cosmos Society for Friends of Nature, Franckh'sche Konferenzstelle, Stuttgart 1982, ISBN 3-440-04925-6. hochspringend Walter Schumann: Edelweiss und Juweliersteine. 13th edition. Hochsprung www. de. com Geistat - Ananas Opal. Nr. 11 (1996): Opal: The Most Noble Fire of the Mineral Empire, ISSN 0945-8492. High Jump ? Collective of Authors: Small Opal Encyclopedia.

Nr. 10 (1996): Opal: Das nobelste Brand des Mineralreichs, ISSN 0945-8492. Hochsprung Walter Schumann: Juwelen und Juwelen. Ausgabe X. Abteilung für Grundstoffindustrie auf www.dpi.nsw.gov. au: Über Opal, abrufbar am 24. Januar 2012. Hochsprung Eduard Gübelin: Opal, der farbenfrohe Fleckharlekin - hergestellt aus SiO2.

Nr. 10 (1996): Opal: Das nobelste Brand des Mineralreichs, ISSN 0945-8492. High Jump pir.sa.gov. au: DMITRE Mineralien, auf Englisch, abrufbar am 12. Januar 2012. High Jump S. Band 4, Nummer 4, S. 347-354, auf Englisch, abrufbar am 22. Januar 2011. High Jump Jochen Knigge: Bamburro - Das ist Bamburg - Größer nach dem Traum: Brasiliens Olympiade.

Im extraLapis Nr. 10: Opal. Bob Farrar: Brasilianischer Opal und die Boi Morto Mine. Im extraLapis Englisch Nr. 10: Opal. Seite 70-74. Hochsprung ? Jaroslav Hyr?l: Peruanischer Opal. Im extraLapis Englisch Nr. 10: Opal. Hochsprung jpl.nasa. gov: NASA Umlaufbahn enthüllt Details von einem Wetter Mars, heruntergeladen am 7. Februar 2012. Hochsprung von ? swissgemshop.

ch: Wortlaut der Klassifikation auf Englisch, abrufbar am 21. Januar 2012.

Mehr zum Thema