Orgasmusreflex

Reflex des Orgasmus

Zitieren Sie: "Der Orgasmusreflex ist eine gleichmäßige Ganzkörperzuckung. Beim Orgasmus sind wir nichts anderes als ein zuckendes Plasma. Die Frau hat einen anderen Orgasmusreflex als der Mann. Orgasmusreflex - eine Krankengeschichte. Es ist natürlich kein Orgasmus, es ist der Orgasmusreflex.

orgasmus-reflex

Wilhelm Reich bezeichnet als Orgasmusreflex eine unfreiwillige körperliche Bewegung, bei der sich Kopf- und Rumpfspitze nach vorne bewegen: "Der obere Körper atmet vorwärts, die Bauchmitte verbleibt in Ruhe und der untere Körper atmet zum oberen Bauch" (Reich, 1987: 241). Die Reflexzonen des Orgasmus entstehen, wenn der Körper in seinem Energiefluss ungehindert ist.

Weil die in der Behandlung hervorgerufenen Wut- oder Angstwirkungen selbst als Verteidigungskräfte betrachtet werden, erreicht der Betroffene seine seelische, geschlechtliche und pflanzliche Mobilität, indem er diese Wirkungen "freigibt".

Orgasmenreflex - Enzyklopädie der Physiologie - Psyche

In der konzeptionellen Erarbeitung und schnellen Implementierung sowie der optimalen Kooperation mit den Autorinnen und Autoren steckt das Resultat einer 20-jährigen redaktionellen Arbeit des Teilprojektleiters. Der Diplom-Psychologe Gerd Wenninger ist seit 1980 Hauptherausgeber des Leitfadens für die Physik, des Handbuchs der medienpsychologischen Forschung, des Handbuchs Arbeits-, Gesundheits- und Umwelt sowie Redakteur der deutschsprachigen Version des Handbuchs der Physiotherapie.

Außerdem ist er als freiberuflicher Managementberater und Moderatoren-Trainer tätig.

Chapter 9 - Der Orgasmusreflex und die Vegetotherapietechnik

Wenn wir diese mentalen Verteidigungen therapieren, kann der Betroffene seine soziale Sensibilität und geschlechtliche Mobilität aufholen. Mit der Lockerung der chronischen Charakterhaltung erreichen wir eine Reaktion des Vegetationsnervensystems. All unsere Patientinnen und Patientinnen erzählen von Kindheitsphasen, in denen sie gelernt haben, ihre Angst, ihren Hass und ihre Liebe zu Emotionen mit gewissen Vegetationsübungen wie z. B. Atembehandlung oder Bauchpressen zu dämpfen.

Sie ist nicht nur der Ausprägung eines gestörten mentalen Gleichgewichtes, sondern auch der chronische Ausfall der menschlichen Mobilität und des pflanzlichen Gleichgewichtes. Der psychologische Aufbau repräsentiert immer auch den Stand des Vegetationskraftspiels des Menschen. Die muskulösen Körperhaltungen eröffnen die Chance, den Weg über komplexe psychologische Verflechtungen zu umgehen und unmittelbar vom körperlichen Gesichtsausdruck in das Feld der Antriebseffekte einzudringen.

In der Regel ist die Körperhaltung der Schulter, des Bauches und des Beckens versteckt. Diese Einstellung bringt die Furcht vor einer Drohung von außen zum Ausdruck. Das fortgeschrittene Kinnpartie, der angespannte Mündungsboden und die schlanke Gesangsstimme kennzeichnen diese Körperhaltung. Bauchverspannungen: Alle neurologisch kranken Menschen haben eine Verspannung im Bauchraum. Der Atemstillstand, kombiniert mit der Befestigung des Diaphragmas, ist wahrscheinlich die erste und bedeutendste Maßnahme, um die Lustgefühle im Bauchraum zu dämpfen.

Dies reduziert auch die vegetative Erregung und erleichtert die Bewältigung. Orgasmusreflex - Ein Fallbeispiel: Dieser folgende Beispiel zeigt besonders gut die Freisetzung sexueller Energie aus der Muskelhülle und die gelungene Wiedergewinnung der orgastischen Kraft. Ungeachtet seiner verstörten pflanzlichen Mobilität konnte man sein lebendiges, kluges Sein dahinter erkennen.

Die Patientin reagiert erstaunt und nervös. Merkwürdigerweise konnte er während der Aufregung leise mit mir aussprechen. Dabei machte ich ihn auf seine generelle Charakterhaltung aufmerksam, die von einer unbeabsichtigten Furcht vor dem Unerwarteten geprägt war. Irgendwann scheint die Beziehung zwischen der vegetativen muskulären Aufregung und dem psychologischen Empfinden gebrochen zu sein. Als er sich an seinen großen Sohn dachte, der ihn als kleines Mädchen sehr stark dominiert und belästigt hatte, lösten sich die psychischen Barrieren auf.

Weil dieser Geschwister von seiner Schwiegermutter sehr geschätzt wurde, entwickelt der Kranke eine gefälschte Beziehung zu dem Geschwister, die in krassem Gegensatz zu seinen wirklichen Empfindungen steht. Vegetationstherapie hingegen hat uns durch das vegetative Verhalten, das für die Entstehung des neurotoxischen Merkmals entscheidend war, unmittelbar in unser Gedächtnis gebracht. Mit zunehmender Intensität der Muskelarbeit im Gesichtsbereich verbreitete sich die physische Aufregung in Richtung Brustkorb und Unterleib.

Die Patientin verließ ihre Ehefrau mit der Intention, sich mit einer anderen Person zu beschäftigen. Das Zucken der Beinmuskeln fand der Betroffene gar erfreulich. Die Hüfte und der Unterleib bleiben erstarrt. Die folgende Folge aus seiner Jugend wurde endlich in Erinnerung gerufen: Im Alter von fünf Jahren spielt der Kranke an einem Felsenstrand am Rand einer Steilküste.

Diese Erfahrung veranlasste ihn zu großer Zurückhaltung und einer allgemeinen, defensiven Einstellung gegenüber der Frau. Die Patientin war ein leidenschaftlicher Forellefänger. Bei einem seiner Krampfanfälle stellte sich der Betroffene auf, sein Unterleib ging nach oben, die Bauchmitte verharrte in Ruhe, Ober- und Unterleib zogen zu. Ungefragt sagte der Kranke selbst: "Ich fühl mich wie ein Urwesen, wie ein Fisch".

Die Patientin wollte nicht erwischt werden. Auch im Bauchraum nahmen die physischen Strömungssensationen zu. Die Widerstandsfähigkeit des Beckens blieb erhalten. Nach und nach erreichten die Krämpfe auch das Unterleib und das Gefühl der Strömung breitete sich endlich auf den Nierenbereich aus. Dabei wird das Hüfte nicht für sich selbst verschoben, sondern der Unterleib, das Hüfte und der Schenkel insgesamt.

Die Patientin erinnert sich an eine Erfahrung im zweiten Jahr ihres Lebens, als sie noch ihre vegative, orgastäre Begierde hatte. "Der Betroffene erkannte spontan: "Die Bindung an die Mütter ist die gleiche wie die an die Umwelt. Eine tiefere Bedeutung bekommt die Gleichung von Mama und Masse oder Weltraum, wenn man sie aus der pflanzlichen Harmonie von Ego und Welten versteht.

Die Patientin hatte sich von ihrem Familienvater sicher und geschützt angefühlt, aber zugleich nach Selbständigkeit und Autonomie gestrebt. Beim Geschlechtsverkehr zögerte der Betroffene zunächst, dem sanften, stimmigen Ablauf der Bewegungen nachzugeben. Die Vegetationsimpulse und ihre vektorielle Bremswirkung können in den gleichen oder verschiedenen Muskeln verortet werden. Das Auslösen des Reizreflexes erfolgt durch die Intensivierung der Vegetationsbremsung.

Davor ist es zwecklos, seine pflanzlichen Triebe zu stärken. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Vegetationsimpulse oft nur gefälscht werden. Erst wenn die Austauschbewegung eliminiert ist, wird der grundlegende Vegetationsimpuls gestartet. Der Patient darf diese artifiziellen Bewegungsabläufe bewußt erfahren, um ihn davon zu überreden, daß es darum geht, die natürliche Mobilität zu bremsen.

Grundsätzlich erfolgt die Lösung des Orgasmusreflexes: Das wichtigste Mittel, um den Orgasmusreflex auszulösen, war die Atmungstechnik. Während der normalen Ausatmung sollte sich der Körper am Ende des Eingriffs selbstständig rückwärts bewegen, dies ist für den Patienten nicht möglich, die normale Körperbewegung bleibt erhalten. Die Schulter ist ebenfalls gegen unerwünschte Vegetationsbewegungen gesichert.

Eingeben ist wie die Einstellung der Ergebenheit. Die Hüfte dehnt sich nach vorne aus und die Mitte des Magens weicht zurück. Die tiefe Ausatmung ist in spontaner Verbindung mit der Einstellung der sexuellen Ergebenheit. Erste Grundvoraussetzung für die Aktivierung des Reizreflexes ist die Aufzeichnung der Haltungsform der Ergebenheit. Eine leicht geöffnete Mundhöhle unterstützt die Körperhaltung.

Nur allmählich zeigen sich alle Muskelbewegungen und Bremsen, die die sexuelle Funktion und Vegetationsmobilität des Betroffenen behindert haben. Einige Patientinnen schauen schlagartig in eine Kurve oder aus dem Schaufenster, leblos und gleichgültig, bei starker Erregung im Magen. In einer hügeligen Bewegungsform verläuft der Orgasmusreflex. Im " abgestorbenen Hüftebereich " ist es nicht vollständig.

Von der Halswelle über die Brüste und den Oberleib bis zum Unterleib erstreckt sich die Anregungswelle, das Waschbecken hingegen ist damit beruhigt. Mit zunehmender Zurückhaltung des Beckens wird das Leeregefühl in den Geschlechtsorganen umso stärker. Die Gesäßmuskeln sind verspannt und der Betroffene bemüht sich oft, die Erregbarkeit durch beliebige Zusammenziehungen und Entspannung der Muskulatur zu unterdrücken.

Zugleich beugt ein erhöhter Boden freien vegetativen Strömungen im Bauchraum vor. Zur Linderung dieser Spannung muss der Betroffene sie zunächst spüren. Eine einfache Übung des Beckenbodens ist vollkommen zwecklos, wenn die defensive Muskelhaltung nicht unterdrückt wird. Das " tote " Beckensystem hat das gleiche wie der " tote " Magen, d. h. die Umgehung aller Emotionen, insbesondere der Gefühle von Freude und Angst.

Daraus resultieren eine Vielzahl von Vegetationsstörungen wie chronischer Stuhlgang, Hüft- oder Muskelrheuma. Wenn sich der Orgasmusreflex wieder entfaltet, kommt es oft zu Brechreiz, Schwindel oder Krämpfen, die aber mit dem vollen Ausbruch des Orgasmusreflexes wieder nachlassen. Orgasmusreflex tritt als gleichmäßige Ganzkörperzuckung auf. Die psychischen imaginären Kreise arbeiten im physischen Raum wie folgt:

Die psychologische Begeisterung ist funktional mit der physischen gleich. Die psychologische Aufregung wird durch die Bestimmung eines gewissen Vegetationsinnerungszustandes festgelegt. Der geänderte Vegetationszustand ändert auch die Organfunktionen. Die psychologische Signifikanz des organisch bedingten Symptoms ist nichts anderes als die physische Körperhaltung, in der die physische Signifikanz zum Ausdruck kommt.

Beispielsweise kann der psychologische Rassismus nicht vom Pflanzenhass getrennt werden. Der feste Vegetationszustand kehrt in den seelischen wieder. Die geistige und pflanzliche Verfassung zeichnet sich dadurch aus, dass der Vegetationsorganismus in der Lage ist, der Spannungsladefunktion gleichmäßig und lückenlos zu entsprechen. Nur wenn der Orgasmusreflex völlig gleichmäßig aufgebaut ist, lassen sich die Störfaktoren des Egogefühls auflösen.

Depersonalisierung kann als Nicht-Ladung, als Beeinträchtigung der pflanzlichen Erneuerung von einzelnen Organen oder Organsystemen verstanden werden. Ein vegetatives Ganzheitsgefühl ist die natürlichste und schönste Basis für ein ausgeprägtes Selbstvertrauen. Wenn die Einheit des Sinnesreflexes wiederhergestellt wird, treten auch die verlorenen Gefühle von Tiefgang und Ernsthaftigkeit wieder auf. Eine Vielzahl von organischen Krankheiten ist auf die orgastäre Ohnmacht des Menschen zurückzuführen:

Weil die Chronifizierung der Inspiration auf lange Sicht nicht ausreicht, um die vegetative Erregung zu hemmen, werden die Muskelgruppen chronisch angespannt. Eine chronisch verfestigte Körperhaltung beeinträchtigt die Beweglichkeit des Körpers. Man kann davon ausgehen, dass sich die Vegetationsnerven an der Rückwand des Magens zurÃ??ckziehen und so die SÃ??ure daran hindern, die SchleimhÃ?ute anzugreifen.

Man muss anerkennen, dass es einen engen Zusammenhang zwischen der Frage der Höhe der Höhe der Orgasmusfunktion und dem weiten Feld der Orgaspathologie gibt, das hier nur rudimentär erwähnt wird. Der Mediziner sollte die Geschlechtskrankheiten des Menschen ernst genommen, Orgasmus und Sexualkunde in die medizinischen Studien integrieren und immer alle makroskopischen Befunde auf den gesamten Organismus beziehen.

Wenn wir diese psychische Abwehr therapieren, kann der Betroffene seine..... Wenn wir diese mentalen Verteidigungen therapieren, kann der Betroffene seine soziale Sensibilität und geschlechtliche Mobilität aufholen. Mit der Lockerung der chronischen Charakterhaltung erreichen wir eine Reaktion des Vegetationsnervensystems. All unsere Patientinnen und Patientinnen erzählen von Kindheitsphasen, in denen sie gelernt haben, ihre Angst, ihren Hass und ihre Liebesgefühle mit gewissen Vegetationsübungen wie z. B. Atembehandlung oder Abdominalpresse zu dämpfen.

Sie ist nicht nur der Ausprägung eines gestörten mentalen Gleichgewichtes, sondern auch der chronische Ausfall der menschlichen Mobilität und des pflanzlichen Gleichgewichtes. Der psychologische Aufbau repräsentiert immer auch den Stand des Vegetationskraftspiels des Menschen. Die muskulösen Körperhaltungen eröffnen die Chance, den Weg über komplexe psychologische Verflechtungen zu umgehen und unmittelbar vom körperlichen Gesichtsausdruck in das Feld der Antriebseffekte einzudringen.

In der Regel ist die Körperhaltung der Schulter, des Bauches und des Beckens versteckt. Diese Einstellung bringt die Furcht vor einer Drohung von außen zum Ausdruck. Das fortgeschrittene Kinnpartie, der angespannte Mündungsboden und die schlanke Gesangsstimme kennzeichnen diese Körperhaltung. Bauchverspannungen: Alle neurologisch kranken Menschen haben eine Verspannung im Bauchraum. Der Atemstillstand, kombiniert mit der Befestigung des Diaphragmas, ist wahrscheinlich die erste und bedeutendste Maßnahme, um die Lustgefühle im Bauchraum zu dämpfen.

Dies reduziert auch die vegetative Erregung und erleichtert die Bewältigung. Orgasmusreflex - Ein Fallbeispiel: Dieser folgende Beispiel zeigt besonders gut die Freisetzung sexueller Energie aus der Muskelhülle und die gelungene Wiedergewinnung der orgastischen Kraft. Ungeachtet seiner verstörten pflanzlichen Mobilität konnte man sein lebendiges, kluges Sein dahinter erkennen.

Die Patientin reagiert erstaunt und nervös. Merkwürdigerweise konnte er während der Aufregung leise mit mir aussprechen. Dabei machte ich ihn auf seine generelle Charakterhaltung aufmerksam, die von einer unbeabsichtigten Furcht vor dem Unerwarteten geprägt war. Irgendwann scheint die Beziehung zwischen der vegetativen muskulären Aufregung und dem psychologischen Empfinden gebrochen zu sein. Als er sich an seinen großen Sohn dachte, der ihn als kleines Mädchen sehr stark dominiert und belästigt hatte, lösten sich die psychischen Barrieren auf.

Weil dieser Geschwister von seiner Schwiegermutter sehr geschätzt wurde, entwickelt der Kranke eine gefälschte Beziehung zu dem Geschwister, die in krassem Gegensatz zu seinen wirklichen Empfindungen steht. Vegetationstherapie hingegen hat uns durch das vegetative Verhalten, das für die Entstehung des neurotoxischen Merkmals entscheidend war, unmittelbar in unser Gedächtnis gebracht. Mit zunehmender Intensität der Muskelarbeit im Gesichtsbereich verbreitete sich die physische Aufregung in Richtung Brustkorb und Unterleib.

Die Patientin verließ ihre Ehefrau mit der Intention, sich mit einer anderen Person zu beschäftigen. Das Zucken der Beinmuskeln fand der Betroffene gar erfreulich. Die Hüfte und der Unterleib bleiben erstarrt. Die folgende Folge aus seiner Jugend wurde endlich in Erinnerung gerufen: Im Alter von fünf Jahren spielt der Kranke an einem Felsenstrand am Rand einer Steilküste.

Diese Erfahrung veranlasste ihn zu großer Zurückhaltung und einer allgemeinen, defensiven Einstellung gegenüber der Frau. Die Patientin war eine begeisterte Forellenfängerin. Bei einem seiner Krampfanfälle stellte sich der Betroffene auf, sein Unterleib ging nach oben, die Bauchmitte verharrte in Ruhe, Ober- und Unterleib zogen zu. Ungefragt sagte der Kranke selbst: "Ich fühl mich wie ein Urwesen, wie ein Fisch".

Die Patientin wollte nicht erwischt werden. Auch im Bauchraum nahmen die physischen Strömungssensationen zu. Die Widerstandsfähigkeit des Beckens blieb erhalten. Nach und nach erreichten die Krämpfe auch das Unterleib und das Gefühl der Strömung breitete sich endlich auf den Nierenbereich aus. Dabei wird das Hüfte nicht für sich selbst verschoben, sondern der Unterleib, das Hüfte und der Schenkel insgesamt.

Die Patientin erinnert sich an eine Erfahrung im zweiten Jahr ihres Lebens, als sie noch ihre vegative, orgastäre Begierde hatte. "Der Betroffene erkannte spontan: "Die Bindung an die Mütter ist die gleiche wie die an die Umwelt. Eine tiefere Bedeutung bekommt die Gleichung von Mama und Masse oder Weltraum, wenn man sie aus der pflanzlichen Harmonie von Ego und Welten versteht.

Die Patientin hatte sich von ihrem Familienvater sicher und geschützt angefühlt, aber zugleich nach Selbständigkeit und Autonomie gestrebt. Beim Geschlechtsverkehr zögerte der Betroffene zunächst, dem sanften, stimmigen Ablauf der Bewegungen nachzugeben. Die Vegetationsimpulse und ihre vektorielle Bremswirkung können in den gleichen oder verschiedenen Muskeln verortet werden. Das Auslösen des Reizreflexes erfolgt durch die Intensivierung der Vegetationsbremsung.

Davor ist es zwecklos, seine pflanzlichen Triebe zu stärken. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Vegetationsimpulse oft nur gefälscht werden. Erst wenn die Austauschbewegung eliminiert ist, wird der grundlegende Vegetationsimpuls gestartet. Der Patient darf diese artifiziellen Bewegungsabläufe bewußt erfahren, um ihn davon zu überreden, daß es darum geht, die natürliche Mobilität zu bremsen.

Grundsätzlich erfolgt die Lösung des Orgasmusreflexes: Das wichtigste Mittel, um den Orgasmusreflex auszulösen, war die Atmungstechnik. Während der normalen Ausatmung sollte sich der Körper am Ende des Eingriffs selbstständig rückwärts bewegen, dies ist für den Patienten nicht möglich, die normale Körperbewegung bleibt erhalten. Die Schulter ist ebenfalls gegen unerwünschte Vegetationsbewegungen gesichert.

Eingeben ist wie die Einstellung der Ergebenheit. Die Hüfte dehnt sich nach vorne aus und die Mitte des Magens weicht zurück. Die tiefe Ausatmung ist in spontaner Verbindung mit der Einstellung der sexuellen Ergebenheit. Erste Grundvoraussetzung für die Aktivierung des Reizreflexes ist die Aufzeichnung der Haltungsform der Ergebenheit. Eine leicht geöffnete Mundhöhle unterstützt die Körperhaltung.

Nur allmählich zeigen sich alle Muskelbewegungen und Bremsen, die die sexuelle Funktion und Vegetationsmobilität des Betroffenen behindert haben. Einige Patientinnen schauen schlagartig in eine Kurve oder aus dem Schaufenster, leblos und gleichgültig, bei starker Erregung im Magen. In einer hügeligen Bewegungsform verläuft der Orgasmusreflex. Im " abgestorbenen Hüftebereich " ist es nicht vollständig.

Von der Halswelle über die Brüste und den Oberleib bis zum Unterleib erstreckt sich die Anregungswelle, das Waschbecken hingegen ist damit beruhigt. Mit zunehmender Zurückhaltung des Beckens wird das Leeregefühl in den Geschlechtsorganen umso stärker. Die Gesäßmuskeln sind verspannt und der Betroffene bemüht sich oft, die Erregbarkeit durch beliebige Zusammenziehungen und Entspannung der Muskulatur zu unterdrücken.

Zugleich beugt ein erhöhter Boden freien vegetativen Strömungen im Bauchraum vor. Zur Linderung dieser Spannung muss der Betroffene sie zunächst spüren. Eine einfache Übung des Beckenbodens ist vollkommen zwecklos, wenn die defensive Muskelhaltung nicht unterdrückt wird. Das " tote " Beckensystem hat das gleiche wie der " tote " Magen, d. h. die Umgehung aller Emotionen, insbesondere der Gefühle von Freude und Angst.

Daraus resultieren eine Vielzahl von Vegetationsstörungen wie chronischer Stuhlgang, Hüft- oder Muskelrheuma. Wenn sich der Orgasmusreflex wieder entfaltet, kommt es oft zu Brechreiz, Schwindel oder Krämpfen, die aber mit dem vollen Ausbruch des Orgasmusreflexes wieder nachlassen. Orgasmusreflex tritt als gleichmäßige Ganzkörperzuckung auf. Die psychischen imaginären Kreise arbeiten im physischen Raum wie folgt:

Die psychologische Begeisterung ist funktional mit der physischen gleich. Die psychologische Aufregung wird durch die Bestimmung eines gewissen Vegetationsinnerungszustandes festgelegt. Der geänderte Vegetationszustand ändert auch die Organfunktionen. Die psychologische Signifikanz des organisch bedingten Symptoms ist nichts anderes als die physische Körperhaltung, in der die physische Signifikanz zum Ausdruck kommt.

Beispielsweise kann der psychologische Rassismus nicht vom Pflanzenhass getrennt werden. Der feste Vegetationszustand kehrt in den seelischen wieder. Die geistige und pflanzliche Verfassung zeichnet sich dadurch aus, dass der Vegetationsorganismus in der Lage ist, der Spannungsladefunktion gleichmäßig und lückenlos zu entsprechen. Nur wenn der Orgasmusreflex völlig gleichmäßig aufgebaut ist, lassen sich die Störfaktoren des Egogefühls auflösen.

Depersonalisierung kann als Nicht-Ladung, als Beeinträchtigung der pflanzlichen Erneuerung von einzelnen Organen oder Organsystemen verstanden werden. Ein vegetatives Ganzheitsgefühl ist die natürlichste und schönste Basis für ein ausgeprägtes Selbstvertrauen. Wenn die Einheit des Sinnesreflexes wiederhergestellt wird, treten auch die verlorenen Gefühle von Tiefgang und Ernsthaftigkeit wieder auf. Eine Vielzahl von organischen Krankheiten ist auf die orgastäre Ohnmacht des Menschen zurückzuführen:

Weil die Chronifizierung der Inspiration auf lange Sicht nicht ausreicht, um die vegetative Erregung zu hemmen, werden die Muskelgruppen chronisch angespannt. Eine chronisch verfestigte Körperhaltung beeinträchtigt die Beweglichkeit des Körpers. Man kann davon ausgehen, dass sich die Vegetationsnerven an der Rückwand des Magens zurÃ??ckziehen und so die SÃ??ure daran hindern, die SchleimhÃ?ute anzugreifen.

Man muss anerkennen, dass es einen engen Zusammenhang zwischen der Frage der Höhe der Höhe der Orgasmusfunktion und dem weiten Feld der Orgaspathologie gibt, das hier nur rudimentär erwähnt wird. Der Mediziner sollte die Geschlechtskrankheiten des Menschen ernst genommen, Orgasmus und Sexualkunde in die medizinischen Studien integrieren und immer alle makroskopischen Befunde auf den gesamten Organismus beziehen.

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