Osteopathie Alternativmedizin

Physiotherapeutische Alternativmedizin

Die Osteopathie erlebt unter den alternativmedizinischen Behandlungen einen regelrechten Boom und wird von vielen Krankenkassen subventioniert. Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Methode zur Linderung akuter und chronischer Beschwerden. php?title=Osteopathie_(Alternativmedizin)&veaction=edit&

section=1" title="Abschnitt editieren: Grundlegende Überlegungen nach Andrew Taylor Still und Theorie">Bearbeitung | edit source code]

Mit den Begriffen Osteopathie (aus dem antiken Griechenland ??????, Osteon, "Knochen" und www. com, Friede sei mit ihm, "Leiden"), Osteopathie und Osteopathie werden unterschiedliche Krankheits- und Therapiekonzepte im Rahmen der Alternativmedizin beschrieben. Die Osteopathie steht im anglo-amerikanischen Raum, insbesondere in den USA, für ein diagnostisches und therapeutisches Konzept, das auf den amerikanischen Mediziner Andrew Taylor Still zurueckgeht.

Noch 1885 wurde der Terminus Osteopathie geprägt. Allerdings ist die in den USA bestehende Berufsausbildung zum "Osteopathischen Arzt" (D. O., Doktor der Osteopathie )[4] auf die wissenschaftliche Fachmedizin ausgerichtet. Ein Teil der gesetzlich vorgeschriebenen Krankenversicherung in Deutschland übernimmt seit dem Jahr 2012 einen Teil der Heilungskosten für die Pflichtversicherten. In den meisten Fällen tragen private Krankenversicherer die anfallenden Aufwendungen für osteopathische Pflege.

In seinen Veröffentlichungen formulierte Stille die Grundzüge der "osteopathischen Theorie", die er auch Philosoph nannte. Je nach den berücksichtigten Anatomien und den angenommenen funktionellen Mechanismen lässt sich die Osteopathie in drei Teilbereiche unterteilen: Erstens die Osteopathie: Diagnose und Behandlung sind in der Regelfall palpatorische und basieren auch auf den körperlich vorhandenen oder osteopathisch geprägten Funktionen und Aufbauten.

Ein osteopathischer Befund ist nicht mit einer (medizinischen) Differentialdiagnose zu vergleichen. Die Osteopathin spürt Spannungen und Bewegungsstörungen und versucht, Muskel und Gelenk zu aktivieren. Die folgenden Verfahren wendet er nach den Grundsätzen der Osteopathie an: Die Fachbegriffe Osteopathie,[12]Chiropraktik[13] und Osteopathie[11] stehen als Übersetzungsmöglichkeiten im anglo-amerikanischen Sprachgebiet zur Verfügung.

Die Definition der Osteopathie ist im internationalen Vergleich problematisch, da verschiedene Fachgruppen in den einzelnen Staaten von unterschiedlichen Therapieformen als Osteopathie sprechen und auch die Lehrtätigkeit inkonsistent ist; auf diesem Gebiet werden verschiedene Zeugnisse und Abschlüsse ausgestellt. Aus weltweiter Sicht nutzen (Fach-)Ärzte (im europÃ?ischen Sinne), Doktoren der Osteopathie (D. O., USA), nicht-medizinische Theologen ( "Osteopathen") (vergleichbar mit dem Ãrzte - z.B. England), HeilmÃ?rzte, Heilpraktiker, Ã-gymnasten, Physiotherapeuten, Mediziner, MassagestÃ?ufer, zertifizierte Sportlehrer und andere nicht-medizinische Berufsorganisationen die Theopathie.

Unterschiedliche Begriffsbestimmungen der Osteopathie werden in Europa und Nordamerika angewandt. Die Osteopathie wird in Nordamerika als ein unabhängiges Therapiekonzept angesehen, das auch auf unabhängigen Thesen beruht, die den heutigen wissenschaftlichen Ergebnissen widersprechen. Ungeachtet dieser Differenzen sind die wesentlichen handwerklichen Verfahren gleich, werden aber nach verschiedenen Gesichtspunkten angewandt. Sinnvolle Untersuchungen (bezogen auf die konkreten Anwendungsgebiete und mit einem hohen Evidenzniveau) liegen in genügender Anzahl für die perietale Osteopathie (betreffend den Bewegungsapparat) vor, sind für die Viscerale Osteopathie wenig bekannt und sind im Bereich der craniosacralen Osteopathie nicht bekannt.

Osteopathie geht auf den Amerikaner Andrew Taylor Still (1828-1917) zurück. Der Stills-Schüler William Gärtner Sutherland (1873-1954) dehnte das Osteopathiekonzept auf den Schädelbereich aus und gründete damit die kraniale oder kraniosakrale Osteopathie, die später durch den US-Osteopath John Upledger von der Osteopathie gelöst und als selbständige kraniosakrale Therapie weiter entwickelt wurde.

D. Auf Vorschlag eines ASO-Studenten kam D. Palmers (1845-1913) 1893 nach Kirksville, verbrachte zweiwöchige Aufenthalte im Stills House und machte sich mit den neuen handwerklichen Methoden der Osteopathie bekannt. Hier unterrichtete er die Osteopathiegriffe teilweise in veränderter Gestalt, aber ohne das ganzheitliche Konzept zu vermitteln.

Deshalb hat er die Osteopathie in seiner so genannten Chirotherapie auf ein reines symptomatisches Therapiesystem reduziert. Die Osteopathie in den USA ist heute eine medizinische Ausbildungsstätte an Hochschulen mit dem Grad D. O. Der Doktor der Osteopathischen Medizin. Die amerikanischen Osteopathen haben alle Rechte eines regulären Doktors. Historisch bedingt sind es jedoch nur noch etwa drei bis fünf Prozentpunkte, die mit manueller Technik am Menschen auskommen, und der holistische Zugang beginnt sich erst im Training zu zeigen.

Nach den USA breitete sich die Osteopathie zunächst in Großbritannien aus. Laut Klein-John wurde die Osteopathie in England von dem Mediziner und Oeopathen Alan Stoddard beeinflusst, der das ausgeklügelte und aufgrund seiner holistischen Eigenschaften schwierig zu implementierende Pflegesystem in ähnlicher Weise wie bei Palmers..... Durch diesen Arbeitsschritt nahm die Ausdehnung der Osteopathie in England deutlich zu.

Die Osteopathie kann in Deutschland zurzeit nur an privatwirtschaftlichen Ausbildungseinrichtungen erlernt werden. Im Jahr 1994 wurde mit dem Verein der Osteopathinnen und Osteopathen Deutschland ( "VOD") e. V. der erste Fachverband der Osteopathinnen und -patienten in Deutschland ins Leben gerufen, der nach eigenen Aussagen in der so genannten Konsensusgruppe Osteopathie nach einem gemeinsamen Ausbildungsstandard strebt.

Unter Osteopathie (englische osteopathische Medizin) in den USA versteht man eine Art Doktorandenausbildung an Hochschulen mit dem Grad eines Doktors der Osteopathischen Medizin (D. O.). Das auch in Europa unter diesem Begriff bekannte Konzept der manuellen alternativen Medizin ist während des Studienverlaufs nur eines der vielen Fachgebiete während seiner primärmedizinischen Erstausbildung.

Der Name dieser Abteilung ist Osteopathic Manipulative Treatment for Physicians (OMT). In der täglichen Klinik in den USA sind die D.O. Doktoren auf Augenhöhe mit ihren Kolleginnen und Kollegen, die den akademischen Grad eines M.D. (lateinisch: Medicinae Doctor, teacher of medicine) haben. In Deutschland kann die Fortbildung als Doktorandenausbildung angerechnet werden, wenn der entsprechende Ausbildungsnachweis von den Regionalräten erbracht wird.

Oder er kann als Heilpraktikant mitarbeiten. In der Vergangenheit ist es bemerkenswert, dass nach dem Zweiten Weltkrieg viele amerikanische Soldaten aufgrund der Überbelegung der Hochschulen keinen Platz in der Humanmedizin gefunden haben und daher auf die Facharztausbildung der Osteopathy Colleges gewechselt sind. In den USA werden nicht-ärztliche Osteopathie als nicht-ärztliche Osteopathie bezeichne. Repräsentanten der osteopathischen Osteopathie in Europa werden in den USA auch als europäische osteopathische Manipulatoren bezeichne.

Die in Deutschland erworbene bzw. verliehene Bezeichnung D. O. hat keine Rechtsbedeutung, da es außer in Hessen keine andere gesetzliche Regulierung für Ausbildungs- und Berufsbezeichnungen gibt. D. O.' ist jedoch eine eingetragene Marke des Verbandes der Osteopathischen Deutschland (VOD) e. V., die somit die Verleihung des Preises steuern kann. Mit Beschluss vom 16. Mai 2009 hat der Verwaltungsgerichtshof Hessen[48] die Gesetzmäßigkeit der Hessen-Regelungen über Fortbildungen und Prüfungen im osteopathischen Raum bekräftigt und dabei unter anderem festgestellt, dass das Hessengesetz über Fortbildungen und Prüfungen gesetzmäßig ist:

"Die WPO Osteo schafft nicht.... einen eigenständigen Berufsstand des "Osteopathen". Auch die Vorschriften der WPO-Osteo lassen keinen eigenständigen Berufsstand "Osteopath" entstehen. Das WPO-Osteo ist eine Anordnung des Ministers des Landes, die die Fortbildung in der Osteopathie reguliert, die durch eine Untersuchung ergänzt wird. Der Kandidat/die Kandidatin erwirbt nach bestandener Prüfungsarbeit die Staatserlaubnis zur Verwendung des Fortbildungstitels "Osteopath" (§ 17 Abs. 1 WPO-Osteo).

Nicht ein neuer unabhängiger Heilberuf für den "Osteopathen" wollte der damals noch hessische Sozialminister kreieren, sondern nur die Fortbildung in der Osteopathie regulieren. Die Antragstellerin erklärt auch nicht, warum Physiotherapeutinnen, Masseurinnen und Bademeisterinnen bzw. Heilpraktikerinnen und -praktiker, die eine osteopathische Weiterbildungsmaßnahme absolviert haben, einen selbständigen Berufsstand mit der Weiterbildungslizenz "Osteopath" ausübt.

Ihre Profession ist nach wie vor die eines Krankengymnasten, eines Heilbademeisters oder eines Nichtmediziners, auch wenn sie sich darüber hinaus als "Osteopathen" ausgeben. "Eine Berufung gegen die Nichtannahme der Berufung gegen dieses Gericht wurde vom BfV mit Bescheid vom 21. Oktober 2009[49] abgelehnt und das Verfassungsurteil des VfG wurde wie folgend ausgelegt: "Das VfG hat einfach nicht davon ausgegangen, dass Physiotherapeutinnen und Krankengymnasten berechtigt sind, die medizinische Wissenschaft durch eine Weiterbildungsmöglichkeit zur Osteopathin eigenverantwortlich auszuüben.

WPO-Osteo, so interpretiert, dass die bundesrechtliche Aufgabenverteilung zwischen den Gesundheitsberufen auf der einen Seite und den Berufen der Gesundheitsfürsorge auf der anderen Seite nicht geändert werden sollte und dass ein Krankengymnast ungeachtet der ihm gewährten Lizenz zur Verwendung des Titels Osteopath Weitbildungsbezeichnung nur auf der Grundlage einer ärztlichen Verschreibung eine medizinische Behandlung vornehmen konnte. "Außerhalb Deutschlands gibt es Hochschulen, an denen man einen Magister oder eine Promotion in Osteopathie erlangt.

Auf Grund des Abkommens von Bologna und der zwischenstaatlichen Vereinbarungen können diese Benennungen auch in Deutschland verwendet werden. Damit ist eine professionelle Aufnahme als Osteopathin im deutschsprachigen Raum nicht verknüpft. In Deutschland ist die Bezeichnung "Diplom" nur für Studiengänge an FHs und Hochschulen zulässig. An einigen osteopathischen Schulen wird ein Bachelor of Science-Abschluss angeboten, teilweise in Kooperation mit Hochschulen.

50} Einige Privatuniversitäten, wie die Internationale Universität Dresden, führen auch Osteopathiekurse mit einem Master of Science-Abschluss durch. ? abbcdefghi Scientific evaluation of osteopathic methods. Jahrgang 106, Nr. 46. Deutschen Ärzte-Verlag, 11. Februar 2009, S. A-2325/B-1997/C-1941. 11. Februar 2009, S. A-2325/B-1997/C-1941. 11. Februar 2009, S. A-2325/B-1997/C-1941 und S. 106, Nr. 46. 11. 2009, 204. Juni 2009, 2005. Jahrgang 106, Nr. 46. Technischer Ärzte-Verlag, Dreizehn. Nov. 2009, S. A-2325/B-1997/C-1941. Ursprung der Osteopathie (Erinnerung vom Dreizehn. Okt. 2010 im Internetarchiv) Dt. Fachgesellschaft für Osteopathie.

Osteopathie. Die DGMM hat ein Stellungnahme der DGMM zur Osteopathie veröffentlicht. 2006. H. Franke, J. D. Franke, G. Fryer: Osteopathische Manipulationsbehandlung bei unspezifischen Kreuzschmerzen: eine systematische Überprüfung und Metaanalyse: Wirbelsäulenmanipulationsbehandlung bei Kreuzschmerzen. K. R. Meltzeer, P. R. Standley: Modifizierung von repetitiven Bewegungen und indirekten osteopathischen Manipulationstechniken bei der Regulierung der Proliferation von menschlichen Fibroblasten und der Interleukinsekretion.

In : The Journal of the American Osteopathic Assoc. "Für Sie evaluierte alternative" Heilverfahren, S. 211 ff. Auch Zimmer hat mehrere Bände in Deutschland veröffentlicht und das Buch Das ist CHIPRAKTIK! von J. S. Riley mit folgendem Vorschlag und seiner Dresdener Anschrift herausgegeben: "Gesunden, Kranken and Nervenleidenden in Dresden - Mit einem friendlylichen 'Grüß Gott!

Sie wurde später published by "Hedwig Zimmer's Bookverlag für CHIPRAKTIK und MEDIZINISCHE Heilweisen", Dresden and was distributed with the imprint "Überreicht von Alfred Singler (Heilpraktiker, CHIPRAPIKER und Osteopath)".

The shorter way to health (1933), Chiropractic or The human spine as carrier and cause of health and disease (1934) and Chiropractic (1935) Berlin. en - List of literature banned by the National Socialists. Berlins 1927. Die Osteopathietechniken werden in einer Reihe von 27 Abbildungen dargestellt. Darin steht: "In Übereinstimmung mit den hier gegebenen grundlegenden Erklärungen werden wir nun die Methode der Osteopathiemassage auf sehr einfache und allgemein verständliche Art und Weise darstellen, und wir werden eine Reihe von gezeichneten Abbildungen verwenden, die nach Naturaufnahmen gemalt werden und die es zusammen mit der beigefügten Schilderung jedem Menschen mit normaler Denkweise und ausreichender Zuwendung ermöglicht, die Osteopathiemassage nach diesen Abbildungen voll zu lernen.

"Â Das aktuelle Belegexemplar des Buches von Dr. Medicus ist an das Werk von Gustav Adolf Zimmer (eigener Verlag des Autors) gebunden: £1, £. Alle in diesen Weiterbildungsblättern erschienene fachliche Beiträge sind im Jahrbuch von Willi Schmitdt veröffentlicht: Die Künste der Neurowissenschaften und Osteopathie - Essays und Fachvorträge zu Lehre und Praxis einer manualen ganzheitlichen Therapie, Marczell Verlag München 1984, ISBN 3-88015-093-1, den der Fachverband der Deutschen Sozialpraktischen Landesorganisation Bayern e.V.

Mehr zum Thema