Osteopathie Baby

Sterilisations-Baby

Ziel der Osteopathie ist es, mit sanften Griffen Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. So funktioniert es und wann kann es Babys helfen. Osteopathie ist eine sanfte manuelle Behandlungsmethode zur Entspannung des Körpers: In den letzten Jahren hat es einen Boom gegeben: Immer mehr neue Eltern gehen mit ihren Babys zu einem Osteopathen. Weiß jemand etwas über Osteopathie?

Wie Osteopathie bei Säuglingen wirkt

Die Osteopathie hat das Bestreben, mit sanften Handgriffen selbstheilende Kräfte zu aktivieren. So wirkt es und wann kann es Säuglingen nützen. Vorsichtig scannt Dr. Liem den Leichnam des kleinen Olefisches im Osteopathischen Zentrum Hamburg. Die Mama schaut gespannt zu, wie ihr Baby ruhig liegt und die Berührung zu geniessen beginnt.

Die Kinderärztin hatte ihr empfohlen, den Osteopath zu besuchen. Der Osteopath spürte bald den Auslöser dafür: "Ole hat eine Verstopfung im oberen Halswirbel", sagt er. Mit leichten Bewegungen beginnt er sofort mit der eigentlichen Anwendung. In der Osteopathie sind immer mehr Mütter auf der Suche nach Unterstützung für ihre Nachkommen. Nicht zuletzt deshalb ist die Osteopathie eine ideale Therapieform für Säuglinge.

"Die Osteopathie ist eine sehr schonende Heilmethode, die die körpereigene Heilkraft ausnutzt und vor allem bei Funktionsstörungen hilft - oft auch bei solchen, für die es keine eindeutigen physikalischen Erkenntnisse gibt. Aber was ist Osteopathie konkret? Die Osteopathie ist eine der alternativsten Therapiemethoden. Der Osteopath spürt Verspannungen im Bereich des Gewebes und der Gelenkblockaden und therapiert sie anschließend.

Die Osteopathie ist eine ideale Form der Therapie für Säuglinge. Das schonende Verfahren ist schmerzlos und hat keine Nachwirkungen. In der Osteopathie wird der Organismus als Ganzes gesehen und auf dieser Grundlage aufbereitet. Zielsetzung der Therapie ist es, Verstopfungen und Unannehmlichkeiten im Organismus zu erfassen und zu beheben. Der Osteopath stellt zu Behandlungsbeginn viele Fragestellungen über den Schwangerschafts- und Geburtsverlauf, mögliche Verstopfungen und Vorerkrankungen.

Bei der Auswahl eines Osteopathiearztes ist darauf zu achten, dass er eine solide fünfjährige Berufsausbildung hat. Die Osteopathie ist eine der alternativsten Therapiemethoden. Der Osteopath spürt Verspannungen im Bereich des Gewebes und der Gelenkblockaden und therapiert sie anschließend. Solche Störungen sind bei Säuglingen und Kleinkindern oft die Folgen von Trächtigkeit oder Entbindung.

Weil hier gewaltige Kraft auf den kleinen Korpus wirkt, vor allem auf den Nacken und den Kopf. Torticollis, Saug- und Schluckbeschwerden, Kolik, Schlafstörungen oder häufiges Geschrei sind charakteristische Erkrankungen, bei denen die Osteopathie hilfreich sein kann. Der BVO - Bund licher Osteopathie e. V. Verein wissenschaftlicher Osteopathhen Deutschlands e. V. Osteopathy sees itself as a supplement to orthodox medicine.

Die Osteopathie als holistische Behandlungsmethode hat ein weites Spektrum, aber auch deutliche Grenzen: "Die Osteopathie kann dort nicht weiterhelfen, wo Gewebszerstörung stattfindet und die selbstheilenden Kräfte unzureichend sind", sagt torsten Liem. Weil nicht jeder Osteropath einen konventionellen medizinischen Background hat. Auch wenn heute oft Arzt und Physiotherapeut zusammenarbeiten, ist die Effektivität der Methodik noch nicht erwiesen.

Die Osteopathie steht erst am Anfang", sagt der Theologe. Er konnte dem kleinen ÖI helfen: Bereits nach der ersten Therapie wurde das Kind ausgewogener. S. 2: Osteopathie bei Säuglingen: Wann bezahlt die Versicherung?

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