Osteopathie Behandlung

Die Osteopathiebehandlung

Die Osteopathie behandelt die Ursache von Fehlfunktionen der Wirbelsäule, die zu Beschwerden in verschiedenen Körperregionen führen können. Die Anamnese dient darüber hinaus auch dazu, Kontraindikationen für die osteopathische Behandlung auszuschließen. Das Verfahren und die anfallenden Gebühren einer Osteopathiebehandlung Die osteopathische Behandlung hat zum Zweck, die bewegungsbeschränkenden Faktoren zu erkennen, die das Wohlergehen und die Einsatzmöglichkeiten des Betroffenen im täglichen Leben beeinträchtigen, und diese mit zielgerichteten Methoden zu beheben. Als Therapeutin lasse ich mich immer von den Gefühlen des Pflegebedürftigen über die Schmerzsymptome leiten, denn nur so kann aus meiner Perspektive das möglich werden, was ein Osteopath immer anstreben sollte: eine persönliche Behandlung des Menschen, der sich in seine Hand legt.

Der Osteopathiebefund wird dann aufgezeichnet. Bei der Untersuchung Ihrer Körperstatik sowie der Beweglichkeit Ihrer Gelenken, Organsysteme und Kopfknochen beurteilen wir, welche Behandlung Sie benötigen. Nach und nach, teilweise unbemerkt, werden die Befunde auf die Behandlung übertragen. Während der anschließenden Osteopathie-Behandlung werden Sie interviewt und nochmals überprüft, wobei der Fokus auf der Behandlung liegen wird.

Deine Informationen über die Reaktion und die Verbesserung der Behandlung werden den Behandlungsablauf maßgeblich mitbestimmen. Inwiefern muss eine Behandlung durchgeführt werden? Wie viel kostete die Behandlung? Die Abrechnung osteopathischer Leistungen erfolgt in der Regelfall als private Dienstleistung nach der GebüH. Mehrere GKVs subventionieren seit Beginn des Jahres 2012 die anfallenden Behandlungskosten der Osteopathie.

Inwieweit und unter welchen Bedingungen Ihre Krankenversicherung die osteopathischen Dienstleistungen übernimmt, erfahren Sie in der folgenden Liste: http://www.osteokompass.de/de-patienteninfo-krankenkassen.html . . Weil die Krankenversicherungen ihre Bedingungen und Erfahrungen regelmäßig verändern, dass die Verwalter der Krankenversicherungen auch einzelne Fälle anders klassifizieren, sollten Sie sich vor einer osteopathischen Behandlung an Ihre Versicherung wenden. Gleiches trifft zu, wenn Ihre GKV die Osteopathie angemessen unterstützt.

Verfahren einer Osteopathiebehandlung

Darüber hinaus gibt es bisher keine Untersuchungen, die die Wirkung der Osteopathie in den folgenden klinischen Bildern wissenschaftlich belegt haben (Deutsches Ärzteschaftblatt 2009, S. 2325 ff.).

Übersicht über die Vorgeschichte: Laufende Beschwerden: Mit der Anamnese der Osteopathie sind nicht nur die momentanen Leiden des Betroffenen entscheidend. Dabei ist die temporäre Entstehung der Einzelbeschwerden von großer Wichtigkeit. Die Zeit der ersten tatsächlichen Ursachen kann schon lange her sein und wird vom Betroffenen oft übersehen, weil es zunächst keine Symptome gab. Praktisches Beispiel: Ein klassisches Beispiel aus der Praxis: Ein Pflegebedürftiger kommt bei chronischen Kopfweh in die Klinik.

Der Herbst vor 10 Jahren auf der Eisfläche "voll auf dem Boden", nach 1 Jahr zunehmender Rückenbeschwerden, seit 5 Jahren anhaltende Schmerzen zwischen den Schultern und jetzt seit 3 Jahren chronischer Hals- und Nackenbeschwerden. Dabei ist es neben der Behandlung der Kopfweh auch notwendig, die zugrunde liegende Ursache (Becken, Brustwirbelsäule) zu untersuchen und zu behandel. Damit der Betroffene dauerhaft frei von Beschwerden ist.

Der Stellenwert von Unglücksfällen (Traumata): In der Prähistorie sind Traumata von großer Ausprägung. Ein Trauma ist ein plötzlicher körperlicher oder geistiger Schaden, der durch ein schwerwiegendes Vorkommnis verursacht wird. Oftmals haben die Betroffenen durch Unfälle (beim Freizeitsport, mit dem Fahrrad, mit dem PKW usw.) Traumata an den verschiedensten Stellen ihres Körpers erlebt.

Sie werden in den Folgejahren meist in Vergessenheit geraten, sind aber der tatsächliche Grund für die später auftretenden Chronifizierungen. Psychische Traumata, wie z.B. Tod oder andere Verlustrisiken, können sowohl körperliche Dysfunktionen (z.B. Zwerchfell) als auch psychische Erkrankungen hervorrufen. Osteopathieuntersuchung: Anforderungen: Im Rahmen einer Osteopathie wird der gesamte Betroffene und nicht nur die Region des Körpers, in der die Symptome vorliegen, betrachtet.

Daher muss sich der Betroffene immer bis zur Wäsche abmanteln. Der Mediziner prüft zunächst die Ganzkörperspannung des Betroffenen im Stand, um zu bestimmen, in welcher Region des Körpers die stärksten Verspannungen vorhanden sind. Der gesamte Organismus wird dann mit einem einheitlichen Verfahren betrachtet, vor allem die Hände, Füße, Becken, Lendenwirbelsäule, Brustwirbelsäule, Brustwirbelsäule, Bauchbereich und Kopf.

Diese Prüfung gibt ein Gesamtüberblick darüber, welche funktionellen Störungen in welchen Bereichen des Körpers vorhanden sind. Dabei wird die komplette Prüfung mit den Hände des behandelnden Arztes vorgenommen, diverse Bewegungsuntersuchungen vorgenommen und die Verspannung des Gewebes mit den Fingerspitzen gespürt. Osteopathie: Prinzipien: In der Osteopathie bestimmt der behandelnde Mediziner zunächst, welche Region des Körpers und mit welcher Funktionstörung er auftritt.

Das Leitprinzip ist das Patientengewebe und der aktuelle physische und psychische Zustand des Pat. Das heißt, dass für jede Behandlung ein individuell auf den jeweiligen Kunden zugeschnittenes Verfahren erforderlich ist. In der Osteopathie gibt es keine schematische Behandlung, daher wird jeder Betroffene vor jeder Behandlung nach diesen Grundsätzen aufbereitet.

Therapiemethoden: Sämtliche Osteopathiebehandlungen erfolgen von Hand, d.h. sie werden ausschliesslich mit den Fingern durchgeführt. In der Osteopathie gibt es im Wesentlichen drei Hauptbereiche der Behandlung: Muskelskelett ( "Parietalsystem"): Osteopathietechniken, die hauptsächlich zur Behandlung von Wirbelsäulen, Gliedmaßen und Gelenken eingesetzt werden. Behandlungssystem der inneren Organen (viszerales System): Bei viszeralen Verfahren wird die komplette Bauchhöhle mit den Bauchorganen mit den Handgelenken aufbereitet.

Schädelsystem: Im Schädelsystem wird der Kopf mit den Meningen und Nieren versorgt. Sämtliche aufgeführten Heilmethoden werden in kurzer Form auf der Website vorgestellt, s. Schlagwort Osteopathiebehandlungsverfahren. Basisreihe: Eine Osteopathiebehandlung umfasst in der Praxis in der Regel 20 bis 30 min, in schweren FÃ?llen sogar mehr. Eine gute Stabilität kann in der Praxis in der Praxis in der Regel mit 3 Therapien im Intervall von 1 - 3 Woche erzielt werden.

Führt dies nicht zu einer signifikanten Besserung der Krankheit, sollte insbesondere bei Dauerbeschwerden die indikative Osteopathie und ggf. eine orthodoxe medizinische Klärung vorangestellt werden. Osteopathen kombinieren ihre Erfahrungen in der Schulmedizin mit dem Osteopathen. Die Erstuntersuchung sollte nach Beendigung der Therapieserie in 3-4 Monate durchgeführt werden.

Mehr zum Thema