Osteopathie Craniosacral Therapie

Craniosacrale Therapie der Osteopathie Craniosacrale Therapie

des Bewegungsapparates - eine craniosacrale Therapie kann hilfreich sein. Der Ursprung der Craniosacraltherapie liegt in einem der drei Bereiche der Osteopathie. Kraniosakrale Osteopathie - PhysoSport Wofür steht die kraniosakrale Osteopathie? Neben der pietalen Osteopathie und der Visceralen Osteopathie ist die kraniosakrale Osteopathie ein Zweig der klass. Osteopathie.

Es ist sowohl eine handwerkliche Form der Therapie, bei der der Kopf und das Sacrum bearbeitet werden, als auch eine energische und systematische Tätigkeit am Kranken. Die Therapeutin ist bestrebt, mit den Handflächen bewegungseinschränkende Faktoren im menschlichen Organismus zu erkennen, zu beheben und dadurch den Organismus wieder ins Gleichgewichtig.

Dazu tastet er den eigenen Körperrhythmus ab, der durch die Kreislaufwirbelsäulenflüssigkeit (CSF) erzeugt wird, um daraus schließen zu können, ob der Organismus seines Pflegebedürftigen an einer Körperstelle verstopf. Es wird angenommen, dass in der cranio-sacralen Unterweisung die zwischen dem Kopf und dem Sacrum umlaufende Liquorflüssigkeit wie blutartig vibriert.

Die Therapeutin spürt den resultierenden Bewegungsrhythmus auf dem Kopf, dem Sacrum und anderen externen Geweben und Knöcheln. Welches ist das Anliegen der kraniosakralen Osteopathie? Es ist das Bestreben dieser Form der Therapie, die komplizierten Symptome, die durch eine Störung der hochsensiblen Neuronenstrukturen auftreten können, mit sanften manuellen Verfahren zu beseitigen. Wie sieht die Craniosacral-Therapie aus?

Haben Sie einen Arzttermin für Craniosacrale Osteopathie im Kölner Physiosportzentrum, wird Ihr Behandler versuchen, den Körperrhythmus mit den eigenen Handflächen zu spüren. Dabei scannt er Ihren Körper, Ihr Sacrum, evtl. Ihre Füsse und Ihre HWS (Halswirbelsäule), um aufgrund des eigenen Körperrhythmus eventuelle Verstopfungen und funktionelle Einschränkungen erkennen zu können.

Für unsere Patientinnen und Patientinnen ist es erfreulich, dass sie mit dieser Variante der Osteopathie untätig geblieben sind, es ist eine schonende Methode, bei der nur ihre Physiotherapeutinnen oder Osteopathinnen wirken. Ab wann wird die kraniosakrale Osteopathie angewendet? Bei funktionellen Symptomen (d.h. Organe, Gewebes oder Muskulatur sind nicht geschädigt, aber in ihrer Funktionalität eingeschränkt) gibt es charakteristische Symptome, bei denen klassische kraniosakrale Verfahren angewendet werden können.

Die Kraniosakraltherapie kann auch zur Regenerierung nach einer Verletzung, zur Genesung, zur Therapie von psychosomatischen Erkrankungen und zur Therapie von Kleinkindern während einer dreimonatigen Kolik oder bei Trinkstörungen eingesetzt werden. Weshalb wirkt die kraniosakrale Osteopathie? Auch wenn es keine wissenschaftlich-methodischen Belege für die Effektivität dieser Form der Osteopathie gibt, kann der Wirkungsmechanismus erläutert werden: Unter den Nähten liegen Hirngefäße, die sie mit Blutzufuhr versehen.

Wo kommt die kraniosakrale Osteopathie her? Wie schon gesagt, ist die Craniosacraltherapie ein Zweig der antiken Osteopathie und wurde in den 1930er Jahren von William Garner und Sutherland aus dem US-Bundesstaat Visconsin gegründet. Er war Student des Gründers der antiken Osteopathie, Andrew Taylor Stills. Sutherland' Ansätze dieser Behandlungsform wurden vom Arzt und Osteuropa-Patienten John E. Upledger aus Michigan, USA, weiter entwickelt.

Der Unpledger befasste sich mit der Beziehung zwischen dem Kopf und der Rückenmark sowie zwischen den Hirnhäuten des Gehirns und des Rückenmarks. Die Therapeutin könne die Pulsation der Hirnflüssigkeit spüren und einwirken. Die Bezeichnung Craniosacrale Osteopathie leitet sich aus ihrem Anwendungsbereich ab und besteht aus den Lateinbegriffen für den Kopf (cranium) und das Kreuz ( "sacrum"), den beiden wichtigsten Ansatzpunkten für diese Behandlungsform.

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