Osteopathie Erfahrungen

Erfahrungen mit der Osteopathie

Ich würde gerne wissen, wer von Ihnen bereits Erfahrungen mit der Osteopathie oder auch mit der Osteopathie gemacht hat. Gibt es jemanden, der Erfahrung mit Osteopathie hat:? Ganzheitliche Heilung mit der Hand "Dein Schlüsselbein und dein Unterleib sind nicht im Gleichgewicht", sagt die Osteopathin zu der von der Redaktion geänderten Ärztin und Osteopathin gegenüber der Ärztin und Ärztin mit dem Namenversprechen. Die Osteopathie (vom altgriechischen Knochenosteon und Pathoplastie bei Krankheiten) ist eine alternative medizinische Therapie. Mehr und mehr Kassen übernehmen die anfallenden Ausgaben mindestens teilweise (siehe Tabelle).

Die Regelleistung in der GKV ist keine Osteopathie, und einige bezeichnen sie als "esoterisch".

Bei Osteopathen sind die Handflächen das bedeutendste Werkzeug. Die Ärztekammern der Manualmedizin verstehen die Osteopathie daher als Teil ihrer Fachrichtung (siehe "Manuelle Heilmethoden"). Aber die osteopathischen Berufsverbände verstehen sie als eigenständige Arznei. Dementsprechend wird der Organismus als ein vielschichtiges Gesamtsystem betrachtet, in dem alle Konstruktionen miteinander durchdringen. Osteopathen sind bestrebt, solche Beschwerden zu erfassen und zu beheben - vor allem mit den Hand.

Häufig erklärt man seinen Patientinnen und Patienten, dass dies den Organismus "zurück in den Fluss", "ins Gleichgewicht" bringt oder seine "Selbstheilungskräfte" stimuliert. Bei diesem ganzheitlichen Konzept werden nicht nur die Gebeine, die ihnen ihren Namen geben, behandelt, sondern auch eine Vielzahl von Beanstandungen - von A wie Asthma bis ZE wie Zähneknirschen. Was macht das mit den Patientinnen und Patientinnen?

In den vergangenen zwölf Lebensmonaten hatten sich rund 3.500 Probanden osteopathisch behandelt haben. Viele hatten wegen der gleichen Erkrankungen bereits andere Behandler besucht - ohne den gewünschten Effekt. Bereits nach der ersten Behandlung verbesserten sich bei vier Patientinnen und Probanden die Symptome. Trotzdem würden alle fünf auf die Osteopathie zurückgehen. Tipp: Ein Therapieversuch kann sich besonders bei - oft qualvollen - Erkrankungen des Bewegungsapparates wie z. B. Rücken, Gelenke, Knochen, Muskulatur und Bänder auszahlen.

Der Osteopath platziert von hinten beide Handflächen auf Hals, Schulter, Lendenwirbelsäule und Unterleib und benötigt je ein paar tiefere Durchgänge. Dann gibt er Erläuterungen und rät schließlich: "Lasst alles zweiwöchentlich funktionieren. Tipp: Beachten Sie, dass Sie während der osteopathischen Behandlung in vielen Bereichen Ihres Körpers aufmerksam beobachtet und angefasst werden.

Danach gab es eine Untersuchung mit den Ohren und den Handflächen, die in die Behandlung einfloss und weit über den Platz der Beanstandungen hinausging. Meistens erläuterten die Psychotherapeuten ihr Verfahren. Einige Osteopathen ließen ihr Handwerk lieber für sich selbst reden, als es in Worte zu fassen. Selbst stille Osteopathen sollten diese Fragen beantworten.

Die Osteopathie darf nicht die alleinige Behandlung von gefährlichen Infektionskrankheiten oder Erkrankungen wie Krebs sein. Denkbar, aber wenig riskant ist auch, dass Osteopathen Menschen verletzten. Damit die Osteopathie nach den Kunstregeln funktioniert, sollten die Patientinnen und Patienten auf die Qualifizierung ihrer Ärztinnen und Ärzte achten. Schätzungsweise 5.000 bis 10.000 Osteopathen üben in Deutschland - ohne einheitliches Training.

Es gibt nur eine Regel: Osteopathen dürfen nur dann selbständig tätig sein, wenn sie auch Ärzte oder Heiler sind. Hinweis: Eine Liste der geeignet qualifiziertesten Psychotherapeuten findet man bei Fachverbänden wie www.osteopathie.de oder www.bao-osteopathie.de. Bei vielen Krankenversicherungen, die Osteopathie als Zusatzangebot bieten, sind die Ansprüche an die Fortbildung von Heilpraktikern ähnlich wie bei unseren Praxisbesuchen.

Darüber hinaus muss in der Regelfall ein behandelnder Hausarzt die Behandlung in schriftlicher Form vereinbaren, z.B. mit einem informellen Zertifikat. Laut unserer Studie besteht eine osteopathische Behandlung im Durchschnitt aus fünf Behandlungen. Hinweis: In der Übersicht sind die bundesweit offenen Krankenkassen aufgeführt, die die Osteopathie mindestens verhältnismäßig bezahlen. Gleiches trifft auf private Patienten zu, denen die Osteopathie oft ermäßigt wird.

Die Regelleistung der GKV ist keine Osteopathie. Idealerweise sind klinisch durchgeführte Untersuchungen über einen so langen Zeitraum wie möglich und mit vielen Patientinnen und Patienten, die eine Zufallstherapie oder Schein- oder Vergleichstherapie erhalten. Für die Osteopathie sind solche Untersuchungen jedoch schwierig durchzuführen. Schließlich gibt es methodisch schwache Untersuchungen, zum Beispiel mit wenigen Patientinnen und Probanden oder ohne vergleichende Behandlung, die die Wirksamkeit der Osteopathie belegen.

Zahlreiche Deutschprüfungen sind an der Academy for Osteopathie unter www.osteopathie-akademie. de (Website zur Zeit nicht verfügbar) zu haben.

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