Osteopathie Erklärung

Erklärung der Osteopathie

Osteopathie dient der Erkennung und Behandlung von Dysfunktionen. Die Vorgehensweise der Osteopathie ist relativ einfach. Das ist Osteopathie? Begriffsbestimmung, Bezeichnung, Behandlungsablauf Das ist Osteopathie? Das ist Osteopathie?

In Amerika liegt die Wurzel der Osteopathie. Die Osteopathie steht für ein holistisches, handwerkliches Therapiekonzept, mit dem die Ursache von Bewegungs- und Funktionseinschränkungen gefunden und therapiert werden kann. Die Osteopathin therapiert nicht nur Einzelsymptome, sondern geht auch auf die Suche nach den exakten Symptomursachen und führt den Organismus wieder ins Gleichgewichts.

Osteopathie ist in Deutschland eine verhältnismäßig jugendliche, schonende Form der manuellen Therapie. Im Gegensatz zu dem, was die Wurzel des Wortes andeutet, bezieht die Osteopathie nicht nur die Gebeine, sondern alle Gewebestrukturen und Organe des Menschen ein. In der Osteopathie geht es darum, Funktions- und Bewegungsschwierigkeiten im Organismus zu erkennen und zu beheben, um das naturgegebene Verhältnis wiederherzustellen und damit die Selbsterholungskräfte des Pflegebedürftigen zu erregen.

Osteopathie ist daher nicht die Behandlung von Erkrankungen im wahrsten Sinn, sondern vor allem von Bewegungseinschränkungen des Organismus. Mit gesundem Menschenverstand meinen wir ein ausgewogenes Verhältnis, das unser Organismus aufrechterhalten will (Homöostase). Interne und externe Faktoren wie z. B. Unfall, Operation, psychischer Stress, Geburtstrauma, etc. stören das physiologische Gleichgewichtsgefühl und führen zu Funktionseinschränkungen.

Diese Störungen kompensiert Ihr Organismus zunächst durch sanfte Haltungen und andere Ausgleichsmechanismen. Jede Körperstruktur benötigt also ein Höchstmaß an Beweglichkeit. Indem der Osteopath die Bewegungseinschränkung mit den Fingern auflöst, unterstützt er den Organismus dabei, Dysfunktionen zu beseitigen. Osteopathie ist keine Behandlung der Erkrankung oder des Symptoms, sondern des Menschen als Ganzes.

Infolgedessen kann der Funktionsverlust einer Konstruktion zu Schäden in einer völlig anderen Konstruktion mitführen. Interne & externe Faktoren können zu einer Störung des körperlichen Gleichgewichts beitragen. Die osteopathische Therapie hat zum Zweck, die körpereigenen Heilkräfte zu fördern, damit der Organismus sein seelisches Wohlbefinden wiedererlangt.

Aufklärung Osteopathie Osteopathie

Bereits 1874 wurde die Osteopathie in den USA von dem Amerikaner Andrew Taylor Still in den USA durchgesetzt. Sie beruht auf dem Grundsatz "Leben ist Bewegung" und setzt die freie Beweglichkeit des Stoffes im Organismus voraus. Wird diese Bewegungsfreiheit in einem Körpergewebe behindert, stört sie dessen Funktionalität. Hals-, Schädel- und Rückenbeschwerden, Magen-Darm-Erkrankungen, rezidivierende Zystitis, Sinusitis, Menstruationsbeschwerden, Schwangerschafts- und Nachgeburtsbeschwerden, Zahnweh, Zahnschleifen, Gleichgewichtsstörungen, Ohrenklingeln und vieles mehr.

Die Osteopathie ist auch bei Kleinkindern und Kleinkindern sehr erfolgreich. Während der Entbindung passen sich Kopf und Körper des Babys der Gestalt des Entbindungskanals an. Dabei sind die Gründe vielfältig: längere Geburten, Geburtspositionen, die Nutzung von Saugnäpfen, Mehrfachgeburten oder auch nur ein Ungleichgewicht zwischen der Körpergröße des Kleinkindes und dem Becken der Mutter.

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