Osteopathie für Säuglinge

Kinderosteopathie für Säuglinge

Kleinkinder medizinisch betreut und betreut in der Klinik für pädiatrische Osteopathie und Osteopathie in Berlin. Zu den Ursachen für verschiedene Kinderprobleme gehören eine schlechte Position in der Gebärmutter vor oder während der Entbindung, ein zu hoher Schädeldruck im Entbindungskanal, eine Stillstand des Entbindungsprozesses und ein Schnitte. So kommt es beispielsweise im Kleinkindalter zu Saugen störungen oder Stillproblemen, die den Wohlstand des Kindes hemmen und die Entwicklung des aus dem Stillleben resultierenden Nistschutzes hemmen können.

Es gibt im Schädelbasisbereich Schnittstellen für Schädelnerven, die die Saug- und Schluckfunktion auslösen. Bei Säuglingen kommt es in den ersten 3 Monaten des Lebens häufig zu einer Kolik1. Ein Grund dafür ist die physische Neuordnung des Darmes durch veränderte Nahrungsaufnahme: zum einen in der Gebärmutter über die Umbilikalschnur und zum anderen als Kleinkind über das eigene im Bau begriffene Digestivsystem.

Anzeichen für eine Kolik, die über das Normalmaß hinausgeht, sind exzessives Weinen, gesteigerte Rastlosigkeit, ein schiefes Kind, ein aufgeblasener Unterleib und eine gesteigerte Darmaktivität. Eine gewisse Erstickung des Mageninhalts ist bei Kleinkindern üblich. Diese Babys können auch mehr kreischen, oft die gesamte Rückenmark überdehnen, öfter hinunterschlucken, weniger essen und einschlafen während des Tages.

KISS-Syndrom3 (durch den oberen Zervikalbereich hervorgerufene Symmetriestörung) ist ein weit verbreitetes Krankheitsbild in der Kinderosteopathie. Sie ist für die Erziehungsberechtigten als Bewegungserkrankung der Halswirbelsäule zu erkennen und gliedert sich in KISS I4, bei dem das Kleinkind seinen Körper auf einer Seite festhält, und KISS II5, das mit einer festen, überdehnten Erzwinghaltung verbunden ist. Manchmal wird der Osteopath mit unbestimmten Fragen wie z. B. Schlafschwierigkeiten oder übermäßiges Weinen als Symptom beim Kleinkind konfrontiert. Der Osteopath ist mit dem Problem des Auftretens von Schmerzen im Kindesalter vertraut.

Es handelt sich nicht um eine Krankheit, sondern um einen Begriff für ein übermäßiges Schreien, dessen Grund ungeklärt ist. Das Kind ruft mehr als 3 Std. am Tag, mehr als 3 Tage die Woch, während 3 Woch. Grundlage der Anwendungsbereiche sind Kenntnisse und Erfahrungswerte in der hier dargestellten Richtung der Therapie (Osteopathie) selbst.

Es gibt nicht für jeden Anwendungsbereich eine entsprechende Zahl von bestätigten Forschungsergebnissen, d.h. evidenzbasierte Untersuchungen, die die Wirkungsweise oder Therapiewirksamkeit nachweisen. KISS-Syndrom: Syndrom des Halssyndroms im Oberkiefer durch Schmerzen im Oberhals bei Kleinkindern (vgl. H. Biedermann, 2007, S. 1), das in KISS I und KISS II eingeteilt ist (vgl. H. Biedermann, 2007, S. 18) - Es gibt keine wissenschafltichen Untersuchungen zu diesem Phänomen.

I: Obere zervikal bedingte Symmetrieerkrankung I; Säuglinge mit fester Seitenneigung des Kopfes (vgl. H. Biedermann, 2007, S. 18) - Es gibt keine wissenschaftlichen Belege für dieses Syndrom. Bei Säuglingen, die oft den Oberkopf nach hinten überdehnen (vgl. H. Biedermann, 2007, S. 18) - Es gibt keine wissenschaftlichen Untersuchungen zu diesem Syndrom.

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