Osteopathie Gkv

Gkvv Osteopathie Gkv

Die osteopathischen Behandlungen gehören heute zu den gefragtesten Zusatzleistungen im SHI-System. Durch die Osteopathie werden bestehende Spannungen abgebaut. Osteopathie: Knapp drei Drittel der GKV-Deckung der Ausgaben Die GKV trägt zu 72 Prozentpunkten die anfallenden Behandlungskosten und bietet damit Zusatzleistungen über die gesetzlich vorgeschriebene Höhe hinaus. Die CHECK24 hat alle allgemein verfügbaren SHI-Fonds geprüft (vollständige Übersicht hier: http://ots.de/J86ja4).

Die Osteopathie ist eine andere Methode der manuellen Behandlung, die nur mit den Handflächen und ohne Zusatzausrüstung durchführt wird.

Etwa 21 Prozentpunkte der GKV weisen die Übernahme der Osteopathiekosten zurück, sieben Prozentpunkte geben keine Auskunft. "Die GKV erstattet die Osteopathie prinzipiell nur, wenn die Heilpraktiker einer Berufsgenossenschaft angehören", sagt Dr. Ansgar Lamersdorf, Geschäftsführender Direktor des GKV bei CHECK24. "Die Subventionen für osteopathische Behandlung sind von Versicherer zu Versicherer sehr unterschiedlich, daher ist es einen Abgleich wert."

Die CHECK24 ist das größte deutsche Gegenüberstellungsportal. CHECK24 empfängt von den Lieferanten eine Gegenleistung. Die Firma CHECK24 mit Sitz in München ist mit gut 1.000 Mitarbeitern konzernweit tätig.

Die Osteopathie und Alternativmedizin - Zusatznutzen KNAPPSCHAFT

Die behandelnden Ärzte stellen ein ärztliches Rezept aus, das eine Osteopathiebehandlung empfiehlt. Weil die Firma Knapschacht wünscht, dass ihre Kundinnen und Patienten mit einer Qualitätssicherung versorgt werden, ist es notwendig, dass die Osteopathiebehandlung nur von einem von der Firma Knapschacht für therapeutische Produkte zugelassenen Facharzt oder Dienstleister (z.B. Physiotherapeut) vorgenommen wird.

Darüber hinaus muss der Behandler einer Berufsgenossenschaft der Osteopathie angehören oder eine osteopatische Ausbildung absolviert haben, die ihn zum Eintritt in eine osteopatische Gesellschaft ermächtigt. Der Knapschacht deckt die Ausgaben für höchstens fünf osteopatische Eingriffe pro Jahr. Die Erstattung beträgt 80 v. H. des Rechnungsbetrags, höchstens aber 30 v. H. pro Therapie; also 150 v. H. pro Jahr und Person.

Für Alternativmittel gewährt die KnapschAFT einen Förderbeitrag von maximal 50 EUR pro Jahr. 80 Prozentpunkte des Rechnungsbetrags werden überwiesen. Für Alternativmittel werden pro Jahr 50 EUR zur Auswahl gestellt. Wenn diese nicht oder nur zum Teil konsumiert werden, kann der restliche Teil für osteopatische Therapien genutzt werden. Für Alternativmedizin und Osteopathie bezahlt die KnapschAFT 150 EUR.

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