Osteopathie in Deutschland

Die Osteopathie in Deutschland

Sehr geehrte Osteopathen im Raum München, wir setzen die Behandlung der Flüchtlinge in München fort. Willkommen auf der BVO-Website. Die Osteopathie in Deutschland | Verein der Osteopathinnen und Osteopathen in Deutschland e.V. VOD e.

V. (VOD e. V.)

Bereits in den 1950er Jahren wurde die Osteopathie gelegentlich von Ärzten und Heilmedizinern ausgeübt, die die Osteopathie vor allem in Amerika und England gelernt hatten...... In der Osteopathie setzt sich die akademische Ausbildung immer mehr durch. Auf Veranlassung des Verbands der Osteopathie Deutschland (VOD) e.V. wurde im WS 2011/2012 der erste grundständige Bachelorstudiengang in Osteopathie in Deutschland gegründet.

Bildung. Die VOD 1994 wurde als erster deutschsprachiger Fachverband in Wiesbaden zum Dachverband des Osteopathischen Deutschland (VOD) e.V. gegründet. Wichtigstes Bundesziel ist die Anrechnung der Osteopathie als eigenständigen Berufe, da in Deutschland weder der Berufsstand der Osteopathinnen noch ihre Berufsausbildung national reglementiert ist (außer in Hessen durch die Weiterbildung und Prüfungsordnung WPO Osteo).

Außerdem wird die Osteopathie als Heilkunde angesehen und darf daher nur von Ärzten oder Wohlfahrtspraktikern ausgeübt werden. Für Bei der Suche nach einem qualifizierten, geschulten osteopathischen Arzt ist der Patient die Nummer eins unter Qualitätsmerkmal.

Die Osteopathie in Deutschland

Osteopathie ist in der Diskussion. Bei anderen ist es eine dringende Notwendigkeit einer sinnvollen Erweiterung der konventionellen medizinischen Versorgung mit nachgewiesener Praxis. Die Osteopathie erkennt ihrerseits nur den uralten Tropfen der Manualmedizin in neuen Tuben. Der Autor - beide sind Physiotherapeutinnen und Physiotherapeutinnen und haben einen Master of Science in Osteopathie - beleuchtet den Blick der Orthodoxen Osteopathiemedizin und die Rechtslage der Osteopathinnen und Osteotherapeuten.

Eine existentielle Fragestellung für alle, die den langwierigen und kostspieligen Weg der Osteopathie gehen. An der Vorbereitung des Artikels sind die Autorinnen M. Wagner und M. Yalin mitverantwortlich. Als freiberuflicher Lektor an der International Academy of Osteopathy (IAO) gibt die Wissenschaftlerin an.

Es gibt keinen Interessenskonflikt, sagt Mauretanien.

Vor- und Nachteile: Osteopathische Stellenbeschreibung ein Streitpunkt

In Deutschland wird die Osteopathie immer populärer. Allerdings ist die Bedeutung von Osteopathie kontrovers, wie unsere Vor- und Nachteile mit zwei Fachleuten zeigen. Der Osteopath kann in manchen Fällen bei chronischen Rückenschmerzen mitwirken. Die Alternativmedizin und damit die Osteopathie wird immer beliebter: Nach der " Konsensusgruppe Osteopathie " gibt es in Deutschland inzwischen rund 4000 Osteopathiepraxen; nach ihren Daten werden jedes Jahr bis zu 5,6 Mio. Menschen Osteopathiebehandlungen durchgeführt.

Allerdings ist die Bedeutung der Osteopathie in der Medizin nicht unumstritten - auch weil ihre Berufsausbildung noch nicht klar reglementiert ist. Die Deutsche Osteopathische Gesellschaft hat bereits im Jahr 2013 zusammen mit anderen osteopathischen Verbänden die berufliche Notwenigkeit eines unabhängigen Heilberufes "Osteopath" einfordert. "â??Die Ã?berfÃ?llige gesetzliche Regelung der Stellenbeschreibung ist lÃ?ngst Ã?berfälligâ??, sagt Prof. Marina Fuhrmann, Vorstandsvorsitzende des Vereins fÃ?r Osteopathie in Deutschland (VOD).

"â??Da es den Osteopatherberuf in Deutschland noch nicht gibt, kann sich fast jeder Betroffene mangels rechtlicher Anforderungen als Ergotherapeut bezeichnen. "Der Osteopathieberuf ist in England seit 1993 gesetzlich verankert, und die Schweiz folgte 2013. In Deutschland wurden 2004 die Bemühungen um eine Verordnung für einen freien Osteopathieberuf auf bundesstaatlicher Ebene abgelehnt.

In den meisten Bundesländern bestand kein Bedarf an einer eigenständigen Regelung der Osteopathie. Heute ist Hessen das bundesweit einzigartige Land, in dem die osteopatische Weiterbildung durch das Land reguliert wird - in der so genannten Weiterbildungs- und Prüfungsverordnung für Osteopathie (WPO Osteo). Es richtet sich ausschliesslich an Krankengymnasten, Heilbademeister, Masseure aus. Lediglich sie dürfen - neben niedergelassenen Medizinern - eine berufsbegleitende Ausbildung zur Osteopathin durchlaufen und nach erfolgreicher Absolvierung den jeweiligen staatlichen Schutztitel führen.

Die unbefugte Verwendung des Begriffs Osteopath ist in Hessen seit Anfang 2010 nachweisbar: Der Osteopath ist in Hessen strafbar: Jeder, der sich zu Recht als Osteopath bezeichnet, kann mit einer Geldstrafe von bis zu 10000 EUR bestraft werden. Die Osteopathie wird in Deutschland als eine medizinische Wissenschaft angesehen. Physiotherapeutinnen und -therapeuten dürfen nur im Auftrag eines Facharztes oder Heilerziehers und nur im Zuge der Krankengymnastik Osteopathie einwirken.

Mittlerweile nehmen immer mehr Hausärztinnen und -ärzte die Gelegenheit wahr, sich auf dem begehrten Gebiet fortzubilden und osteopatische Aspekte in ihrer Ordination vorzustellen. Nach Ansicht von Prof. Michael Nerlich, dem Präsidenten der DGOU, sollte dieses Recht auch in den Händen der Ärzte sein. Seiner Ansicht nach können Osteopathieverfahren nur eine ergänzende oder alternativen Charakter haben, aber unter keinen Umständen sollte der Osteopath als eigenständiger Beruf erkannt werden.

"â??Die Applikation der Manualmedizin/Osteopathie im primÃ?ren Zugang zum Patient muss nach wie vor ausschlieÃ?lich an den Spezialistenstatus mit entsprechend zusÃ?tzlicher Ausbildung geknÃ?pft seinâ??, sagt Nerlich. Welche Vor- und Nachteile hat eine Verbesserung der Osteopathie? Prof. Marina Fuhrmann, Präsidentin der Vereinigung der Osteopathinnen und Osteopathen in Deutschland. Der Beruf des Osteopathes mit Primärkontakt zum Patient ist seit langem staatlich anerkannt.

Weil der Berufsstand in diesem Land noch nicht existiert, kann sich fast jeder Betroffene aufgrund mangelnder rechtlicher Anforderungen und Praktiken ohne ein qualitativ geringes Minimum an Trainingsinhalten und -stunden als Osteropath bezeichnen. Zugleich übernehmen mehr als 100 GKV die anfallenden osteopathischen Behandlungskosten zeitanteilig - allerdings aufgrund mangelnder rechtlicher Regelungen zu ganz anderen Konditionen; die Qualitätskontrolle steht auf der Strecke. In diesem Zusammenhang werden die anfallenden Arbeiten von den GKV nicht erstattet.

Paradebeispiel: Obwohl Osteopathie nicht als Medizin delegiert werden kann, benötigen die Krankenkassen ein ärztliches Rezept. Der GKV fordert die Physiotherapeutinnen und -therapeuten auf, gegen das Arzneimittelgesetz zu verstoßen. Der Patient weiß nicht, welches Training hinter dem von ihm besuchten "Osteopathen" steckt. Deshalb sollten Politiker die Weiterbildung landesweit per Gesetz regulieren, um auf diese Weise eine hohe Lebensqualität zu gewährleisten und gleichzeitig für die nötige Sicherheit zu sorgen.

Osteopathie ist oft die erste Anlaufstelle für Patientinnen und Patientinnen. Die gut ausgebildeten osteopathischen Fachkräfte sind Spezialisten für Diagnose, Behandlung und Wiederherstellung und verfügen über interdisziplinäre medizinische Kenntnisse. Erstmalige Evaluationen der Kassen zeigen Kosteneinsparungen von bis zu 50 Prozentpunkten durch Osteopathie im Gesundheitswesen. Erstaunlich ist, dass sich Unfallschirurgen auch mit der Osteopathie beschäftigen. Brüche, Wundflächen und Polytraumata sind ein Tabuthema für langjährige Trainer.

Die Osteopathie wird bei funktionellen Störungen und nicht bei fehlerhaften Konstruktionen angewendet. Für die DGMM, die Berufsgenossenschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie und die DGOU ist die Osteopathie die Schulmedizin, die eine relativ wenige Stunde umfangreiche Fortbildung erfordert. Die Stundenanzahl ist weit unter den Angaben der WHO-Richtlinien, der nationalen und internationalen Fachgesellschaften für Osteopathie und der nationalen Ärzte.

Bei der erforderlichen Fortbildung handelt es sich bestenfalls um eine Osteopathieeinführung und eine Gefährdung der Patientinnensicherheit. Auch die Osteopathie ist keine rein medizinische Fachrichtung, sondern wird von rund 7000 nicht-medizinischen Osteopathinnen und -pflegern in Deutschland gemäß der WHO-Empfehlung praktiziert. Für die Qualitätskontrolle im Sinn des Betroffenen ist es daher notwendig, neben dem Osteopathiearzt auch den Beruf des Osteopathes im nicht-ärztlichen Geltungsbereich auf einem hohen Qualitätsniveau zu etablieren.

In Deutschland betreffen 40 Prozentpunkte der "Krankheitslast" das Bewegungsorgan. Spezialist dafür ist der Spezialist für Orthopädie und Unfallkranken. Der Einsatz von osteopathischen Methoden durch den Arzt ist eine effektive Möglichkeit oder eine sinnvolle Erweiterung zu Medikamenten oder Operationen. Dabei werden die Mediziner von osteopathisch ausgebildeten Krankengymnasten betreut. Der Orthopäde und Unfallchirurg ist der Ansicht, dass das bewährte Berufsbild der Mediziner und Krankengymnasten im Zusammenhang mit osteopathischen Therapien sehr gut ist.

Sie beruht auf einer gesamtheitlichen Sichtweise des Betroffenen gemäß den Richtlinien und auf der von der Deutschen Ärztegemeinschaft gestalteten ärztlichen Weiterbildung, einschließlich der wissenschaftlichen Begutachtung und Qualitätskontrolle. Die Fachärztin für Orthopädie und Traumatologie erbringt für den Betroffenen einen Komplett-Service zur Therapie von Krankheiten des Bewegungsapparates. Es entspricht dem Bedürfnis unserer Patientinnen und Kunden nach einer gesamtheitlichen Therapie.

Der Einsatz von Prozeduren oder Technologien der Manualmedizin/Osteopathie im primären Zugang zum Patient und die Indikation für die Einsatzgebiete dieser Prozeduren dürfen nach wie vor ausschließlich an den Spezialistenstatus mit entsprechender Zusatzausbildung in Deutschland geknüpft sein. Die Sicherheit der Patientinnen und Patientinnen, auch im Sinne einer schnellstmöglichen, diagnosefreien Klassifizierung möglicher gesundheitlicher Störungen und der maximalen sicheren Komplikationsvermeidung, hat bei der Versorgung unserer Patientinnen und Patientinnen höchste Priorität.

Der Einsatz der Manualmedizin/Osteopathie durch einen Facharzt oder Krankengymnasten mit Osteopathenzusatz ist wirtschaftlich und ergebnisorientiert - ein unerlässlicher Baustein der ärztlichen Betreuung in Deutschland. Deshalb lehnen wir in der Orthopädie und Unfallchirurgie die notwendige Etablierung eines selbständigen Arztberufs unter dem Namen "Osteopath" oder verwandten Begriffen ab. Die mangelnde gegenseitige Achtung kann eine bestmögliche Betreuung des Betroffenen erschweren, da eine Neutralität schwierig zu erreichen ist.

Weder Bildung noch Berufsbezeichnungen erzeugen jedoch zwangsläufig Fähigkeiten und Brillanz - in keiner Fachgruppe. Bedauerlicherweise muss ich aus meinem Berufsleben erzählen (ich bin Physiotherapeutin und lerne in meinem 7. Fachsemester Medizin), in dem ich seit 15 Jahren vermehrt mit "Osteopathen" in Berührung gekommen bin. Bedauerlicherweise setzt sich immer mehr der Gedanke durch, dass alle Arbeitsgruppen außerhalb der "Osteopathie" keinen Gesamtüberblick über den Menschen gewinnen können.

Es geht nicht, wie so oft, um die große Zahl der Osteopathinnen und -pfleger, die viel arbeiten, sondern um den kleinen Prozentsatz der Osteopathinnen und -pfleger, die nicht in den Medien zu sehen sein wollen. Hier muss ich Ihnen mitteilen, dass ich Angst haben werde, wenn "Osteopathen", die dem Betroffenen erläutern, dass seine Nieren " gebeugt " sind, oder dass seine Lunge mit seinem Bauch " zusammengewachsen " ist, oder dass sein Verdauungstrakt mehrmals " verflochten " ist und er daher eine starke Koksentzündung oder ein Zusammenstoß der Ansatzschulter hat, in eigener Verantwortung auf den Betroffenen entlassen werden.....

Ich mag den Grund dafür nicht verurteilen, aber Gott sei Dank gibt es hier noch einen Doktor, der den Kranken wieder "kanalisieren" kann und den Schrecken der verschiedenen Ideen wegnimmt. Insofern ist die Osteopathie gern, aber nicht unbedingt notwendig! In diesem Land ist es nicht richtig, dass "fast jeder Betroffene sich selbst zum Osteopathen erklären und ohne ein qualitativ geringes Minimum an Trainingsinhalten und -stunden üben kann".

Wer sich außerhalb Hessens als Osteopath bezeichnet, kann wegen Verletzung des UWG verwarnt werden, weil es diesen Berufsstand nicht gibt. Jeder, der Osteopathie als medizinische Wissenschaft betreibt, ohne Ärztin oder Heilpraktikerin zu sein, verletzt ebenfalls das HPG. Zwar werden die "Physiotherapeuten vom GKV aufgefordert, gegen das Gesundheitspraktikergesetz zu verstoßen".

Doch das werden sie schon dadurch, dass Prof. Dr. med. Fuhrmann mit eigenem Bund Physiotherapeutinnen für Patientinnen und Patientinnen anordnet. Die Osteopathin - hat Knochenprobleme?

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