Osteopathie Köln

Köln Osteopathie Köln

Willkommen bei der Osteopathie Köhler. Deine Praxis für Osteopathie, Chiropraktik und Naturheilkunde in Köln. Die Osteopathie für Kinder und Erwachsene wird von der Osteopathin Jona Witte Köln durchgeführt. Im Zentrum von Köln befindet sich das Osteopathie-Zentrum Köln mit den Praxen der Heilpraktiker Peter Berger, Richard Gietz und Matthias Rous.

Die Osteopathie Köln | Ihre Osteopathiepraxis in Köln Ehrenfeld

Durch die Erweiterung unseres Praxisteams in der Osteopathie Praxen Köln können wir die Wartezeit für Terminvereinbarungen erheblich reduzieren. In Köln im Ortsteil Ehrenfeld, Eichendorffstraße 41, sind wir mit dem Zug oder PKW gut erreichbar. Für Ihre Behandlung machen Sie einfach einen Voranmeldung. Wenn Sie uns nicht direkt kontaktieren, können Sie uns gerne eine Mitteilung unterbreiten.

Mehr über unser über den Osteopathiebereich hinausgehendes Leistungsspektrum erfahren Sie hier unter Therapieangebot. In Köln-Ehrenfeld präsentiert sich die Osteopathiepraxis. In Köln gibt es drei von uns für dich.

Kölner Osteopathie - Gemeinschaftspraxis für Osteopathie, Köln - Gundi Barger & Philip Adams

Dem menschlichen Organismus obliegt die Beweglichkeit, sowohl die Beweglichkeit des Organismus in seiner Umgebung als auch der Kreislauf innerhalb des Menschen. Bei Stillstand der Bewegungsabläufe wird der Organismus unruhig. Die Osteopathin hat das Bestreben, die Gesunderhaltung zu fördern, indem sie Bewegungsschwierigkeiten im Muskel-Skelett-System und im Organismus erkannt und gelöst wird.

Oftmals stellen sich diese als kompliziertere Zusammenhänge dar, also Hautveränderungen, die den ganzen Organismus betreffen. Daher berücksichtigt und therapiert der Osteopath die Person als Ganzes. Es macht den Korpus und seine Bestandteile wieder beweglicher. Auf diese Weise ist die Osteopathie für Sie von Bedeutung.

OSTEOPATHIEPRAXIS KÖLN| KRISTINA KRAUß - START

nicht an der gleichen Position im ganzen Organismus sein muss. Das ist Osteopathie? Osteopathie folgt einem holistischen Konzept und kann auf eine 130-jährige Tradition zurückblicken. Er versteht den Korpus als eine Gesamtheit, die nicht in einzelnen Teilen betrachtet und behandelt werden kann. Die Osteopathie hat zum Zweck, nach der Ursachen für Unbehagen und Einschränkungen der Bewegung zu suchen, die manchmal weit weg von den schmerzhaften Zonen sind.

Ein winziger Aufwand, eine vermeintlich unerhebliche Anstrengung oder ein täglicher mentaler Streit scheinen die Klagen über Nacht auszulösen. Im Rahmen meiner Osteopathiepraxis in Köln Sülz prüfen und therapieren wir funktionelle Störungen und Einschränkungen der Beweglichkeit. Eventuelle Gründe wie: Wir recherchieren und beheben mit Hilfe verschiedener osteopathischer Methoden. Es ist eine funktionale Einheit, in der Leib, Verstand und Psyche als ein einheitliches Ganzes arbeiten, um sich permanent zu erholen.

Osteopathie geht davon aus, dass sich alle unsere Gebilde, Knochen, Muskeln, Nerven, Organe und Stoffwechselwege, wechselseitig durchdringen. Um unseren Organismus funktionell und effizient zu machen, müssen alle diese Elemente harmonisch aufeinander abgestimmt sein. Funktionseinschränkungen werden von anderen, weniger beanspruchten Körperbereichen aufgegriffen, der Organismus kann lange Zeit kompensieren. Die osteopathische Therapie hat zum Zweck, die Ursache von Krankheiten zu erkennen und zu ergründen.

Der Osteopath versucht und erkennt mit den Handflächen Grenzen, Verspannungen und "Verwachsungen" im Organismus, die zu Beschwerden anregen. Aufgrund des gesamtheitlichen Ansatzes der Osteopathie ist die Therapie nicht auf akute Schmerzzustände beschränkt. Jedem Patienten wird immer eine individuelle Osteopathiebehandlung angeboten, um die körpereigenen Heilkräfte zu aktivier.

"Mit diesem Gemälde beschrieb der Gründer der Osteopathie, Dr. Andrew Taylor Still, unsere selbstheilenden Kräfte. Osteopathie beruht daher auf den selbstheilenden Kräften des Menschen und seiner Körperorgane. Der Osteopath entriegelt die Tür und lässt die Fächer sorgfältig öffnen, damit der Körper das Nötige für seine Genesung aufnehmen kann.

Mit der osteopathischen Behandlungsmethode erhält der Organismus Impulse zur Freisetzung eigener Mittel und Kräften, die für die Selbsterhaltung notwendig sind. Die Osteopathie ist daher keine Konkurenz zur konventionellen Medizin, sondern ein Nahrungsergänzungsmittel, das als unterstützendes Mittel bei vielen Krankheiten zum Einsatz kommt. Handbehandlung - Worin besteht der Unterscheid zwischen Osteopath und Chiropraktiker? Wie in der Chirotherapie werden auch in der Osteopathie die Handflächen zur Heilung verwendet.

Die Hauptunterschiede zwischen Osteopath und Chiropraktiker liegen im Mittelpunkt der Patienten. In der Chiropraxis stehen die Wirbelsäulen- und Gelenkfunktion und deren Einflüsse auf die Funktion des Nervenapparates im Mittelpunkt, während die Osteopathie alle Interaktionen zwischen dem Muskel-Skelett-System (parietale Osteopathie), den internen Organsystemen (viszerale Osteopathie) und den Schädelstrukturen (craniosacrale Osteopathie) einbezieht.

Das Fortbildungsprogramm für Osteopathinnen und -patienten erstreckt sich über 1350 Stunden über einen Zeitrahmen von fünf Jahren und wird mit einer Untersuchung vor einem Weltkomitee beendet. "Die Osteopathie ist noch kein geschützte Bezeichnung. Deshalb ist es besonders wichtig, dass Sie einen kompetenten Psychotherapeuten aufsuchen, der weiß, ob und mit welchen Osteopathietechniken er Ihnen weiterhelfen kann.

Ausgehend von meiner Osteopathiepraxis in Köln Sülz nimmt man sich die Zeit, sich Ihre Krankheitsgeschichte individuell anzusehen. Auf diese Weise können wir abschätzen, inwieweit eine Osteopathiebehandlung - ggf. auch als Begleittherapie - in Ihrem Falle hilfreich sein kann. Die viszerale Osteopathie testet und therapiert die Verschiebungen und funktionellen Wechselwirkungen der internen Körper.

Jegliche krankhafte oder mecha-nische Beeinflussung, z.B. durch Operationen, Entzündungen oder Verletzungen, führen zu einer "viszeralen Fixierung" (lat. viszera = viszera/organ) des betreffenden Organes. Das hat zur Folge, dass das betreffende Glied nicht mehr ungehindert mobil ist, sondern an einer anderen Körperstruktur "klebt". Durch die daraus resultierenden Verspannungen im Organismus kann es zu Unannehmlichkeiten kommen.

Der Osteopath hat das Bestreben, mit Hilfe viszeraler Methoden die Funktionsstörung des Organes zu korrigieren oder die Mobilität des Rumpfes in seiner Umwelt zu erhöhen. Eine weitere Osteopathie ist die manuelle Betrachtung und Therapie des kompletten Bewegungsapparats, der sich aus Gelenke, Wirbel, Muskulatur, Bänder und Bänder zusammensetzt.

Praktisches Beispiel: Rückenschmerzen als Kompensationsursache im Fussbereich - Eine Fehlposition des Fusses, z.B. durch eine alte Schädigung, kann durch das Kniestück ausgeglichen werden müssen, um die Beckenposition und damit die Wirbelsäulenbasis horizontal zu erhalten. Dadurch können Unannehmlichkeiten entstehen, die z.B. durch Röntgenstrahlen nicht erkannt werden können, da die benachbarten Verbindungen in der Regel nicht im Aufnahmebild enthalten sind.

Die parietale Osteopathie hat das Bestreben, solche Ausgleiche mit Unterstützung von Bewegungsmessungen zu suchen und zu behandel. Das Beispiel kann auf alle Gebiete des Bewegungsapparats angewendet werden - z.B. können Wirbelsäulenerkrankungen durch entfernte Gelenke und Muskelspannungsänderungen verursacht werden. Die craniosacrale Osteopathie ist die Therapie des Kopfes in Zusammenhang mit dem Sacrum und seinen Einflussfaktoren.

Der Name dieses Teils der Osteopathietechniken leitet sich von den beiden Grundelementen des cranio-sacralen Körpers ab, dem Kranium (lat. für Schädel) und dem Kreuzband (lat. für Kreuzbein). Der Verlauf der kraniosakralen Osteopathie wird durch die Zerebrospinalflüssigkeit (Liquor) und die so genannte Spannungsmembran des Hirnschädels (Meningen) gesteuert. Sie können mit craniosacralen Methoden therapiert werden.

Jegliche krankhafte oder mecha-nische Einflüsse, z.B. durch Operationen, Entzündungen oder Verletzungen, führen zu einer "viszeralen Fixierung" (lat.), was dazu führen kann, dass das befallene Organs nicht mehr ungehindert bewegungsfähig ist, sondern an einer anderen Körperstruktur "haftet". Durch die daraus resultierenden Verspannungen im Organismus kann es zu Unannehmlichkeiten kommen.

Der Osteopath hat das Bestreben, mit Hilfe viszeraler Methoden die Funktionsstörung des Organes zu korrigieren oder die Mobilität des Rumpfes in seiner Umwelt zu erhöhen. Praktisches Beispiel: Rückenschmerzen als Kompensationsursache im Fussbereich - Eine Fehlposition des Fusses, z.B. durch eine alte Schädigung, kann durch das Kniestück ausgeglichen werden müssen, um die Beckenposition und damit die Wirbelsäulenbasis horizontal zu erhalten.

Dadurch können Unannehmlichkeiten entstehen, die z.B. durch Röntgenstrahlen nicht erkannt werden können, da die benachbarten Verbindungen in der Regel nicht im Aufnahmebild enthalten sind. Die parietale Osteopathie hat das Bestreben, solche Ausgleiche mit Unterstützung von Bewegungsmessungen zu suchen und zu behandel. Das Beispiel kann auf alle Gebiete des Bewegungsapparats angewendet werden - z.B. können Wirbelsäulenerkrankungen durch entfernte Verbindungen und muskuläre Spannungsänderungen verursacht werden.

Der Name dieses Teils der Osteopathietechniken leitet sich von den beiden Grundelementen des cranio-sacralen Körpers ab, dem Kranium (lat. für Schädel) und dem Kreuzband (lat. für Kreuzbein). Der Verlauf der kraniosakralen Osteopathie wird durch die Zerebrospinalflüssigkeit (Liquor) und die so genannte Spannungsmembran des Hirnschädels (Meningen) gesteuert. Sie können mit craniosacralen Methoden therapiert werden.

Mehr zum Thema