Osteopathie Kopf

Kopf der Osteopathie

Die Herangehensweise der Osteopathie ist einfach: Das Leben zeigt sich in Form von Bewegung. Erläuterungen zur Kopf-Kiefer-Gelenktherapie (kraniofaziale Therapie) und wie eine solche durchgeführt wird. Es ist eine besondere Art von Osteopathie, die Osteopathie des Kopfes. Die Osteopathin spürt den craniosacralen Rhythmus auf dem Kopf oder einem anderen Teil des Körpers.

Kopf und Kiefergelenkstherapie| Dienstleistungen

Wofür steht die Kopf- und Kiefergelenksbehandlung? Bei der Kopf- und Kiefergelenksbehandlung, auch kraniofaziale Gesichtschirurgie oder Craniofacial Therapy oder Craniofacial Therapy genannt, handelt es sich um eine besondere Art der Manualtherapie zur Behandlug von Schmerzen und Kopfweh im Kiefergelenk. Die kraniofaziale Gesichtstherapie hat zum Zweck, abnorme Erkrankungen im Kopf-, Hals- und Gesichtbereich (craniomandibuläre Dysfunktionen, kurz CMD) zu diagnostizieren und deren Ursache zu ergründen.

¿Wie ist eine Gesichtsbehandlung am Schädel? Am Anfang jeder kraniofazialen Gesichtsbehandlung wird immer während des Patienteninterviews eine Diagnose gestellt, in der das Patientenproblem und seine Ursache untersucht werden. Danach erfolgt eine detaillierte Funktionsprüfung, die sich vor allem auf das Schultergelenk, den Kopf und das dazugehörige Nasennervensystem auswirkt.

Bei der eigentlichen Versorgung handelt es sich dann um manuelle Verfahren, die im Kopf-, Hals- und Gesichtbereich des Betroffenen durchgeführt werden. Oft wird die Versorgung durch eigene Übungen des Betroffenen vervollständigt, die in einem eigenen Heimtrainingsprogramm definiert sind. In der Regel wird die kraniofaziale Gesichtstherapie in Kooperation mit einem Spezialisten durchgeführt. Weitere Infos zur kraniofazialen Therapie: "Warum bist du so verbissen?"

"Entspannungs-Training für Kiefer, Hals und Schultern" "Das Halswirbeltrauma: Ursachen, Diagnostik und Therapie" "Craniomandibuläre Dysfunktion: Querschnittsdiagnostik und Therapiekonzepte

Drei Gebiete der heutigen Osteopathie

Die Osteopathin wirkt ausschliesslich auf dem Gebiet des Körpergewebes, da die von ihr behandelten Erkrankungen durch gekürzte Muskel-, Band- und Gewebeverhältnisse rund um die Mensurfasern verursacht werden. Darüber hinaus werden die selbstheilenden Kräfte des Körpers aufgeladen. Bei der modernen Osteopathie werden drei Schwerpunkte gesetzt, in denen verschiedene Körperregionen therapiert werden. Strukturosteopathie: Sie ist besonders hilfreich bei Erkrankungen des Bewegungsapparats.

Zu diesem Zweck verwendet der Osteopath drei besondere Techniken: Darüber hinaus wirkt die Strukturosteopathie auch auf das feine Netzwerk des Bindegewebes (Faszie), das jeden einzelnen Muskeln umgibt und den ganzen Organismus durchdringt. Kraniosacrale Osteopathie: Das craniosacrale Sytem umfasst die mobile Struktur der Kopfknochen und des Kreuzbeins. Osteopathinnen und -Experten müssen in der Regel diese Feinbewegungen der Meningen wahrnehmen und den eigenen Rhythmus wiederherstellen können.

Die Osteopathin spürt den kraniosakralen Bewegungsrhythmus auf dem Kopf oder einem anderen Teil des Körpers. Bewegungsunregelmäßigkeiten und Strömungen sind gleichzeitig Anzeichen für eine Störung des Körpers. Durch craniosacrale Methoden kann der Praktizierende die Kopfknochen, das Sacrum und andere Gebilde sanft dabei stützen, ihre ursprüngliche Mobilität zurückzugewinnen. Erkrankungen des kraniosakralen Körpers können gravierende Auswirkungen auf das ganze Nerven- und Gefässsystem haben, wie z.B. Erkrankungen der Lymphe und des Blutkreislaufs.

Viszerale Osteopathie: Sie bewertet und behandelt die Mobilität und den Rhythmus der internen Organe. Verspannungen in diesen Zusammenhängen können zu Beeinträchtigungen mit sich bringen, die der Betroffene durch kontrollierte Traktion und Belastung ausgleichen kann. Denn jemand rät zur Osteopathie. Was kann ein Osteropath in diesem Zusammenhang tun? Dies lässt sich aus osteopathischer Perspektive wie folgt erklären: In der Regel bemüht sich jeder Organismus, sich selbst zu erholen.

Wer kann mit Osteopathie behandelt werden? Die Osteopathie kann sowohl bei Kleinkindern als auch im höheren Lebensalter helfen. Im Erwachsenenalter wird die Osteopathie häufig zur Therapie von Problemen des Bewegungsapparats, Kopfweh, Nervenreizungen und Sinnesstörungen, Schwindel, Ohrgeräuschen und Erkrankungen des Magens und des Darms eingesetzt. Der Preis für die erste Anwendung beträgt EUR 80,00 und beträgt 60 Proben.

Nur im Einzelfall übernimmt die PKV die Kosten für die Therapie. Bei der Geburt üben enorme Belastungen auf den Organismus aus, vor allem auf den Kopf des Vaters. In einigen Kinder sind die angeborenen Regulations- und Heilkräfte jedoch nicht ausreichend, um die durch den Geburtsprozess verursachten Beeinträchtigungen aufzufangen. Verschluck-, Saug- und Erbrechensstörungen bei Kleinkindern werden oft durch solche Erkrankungen verursacht.

Der Behandlungsablauf eines Babys umfasst vor allem das "Modellieren". Der Osteopath "modelliert" die Deformationen der Hirnknochen durch Verletzung (meist während der Geburt!!) durch gezieltes, sanftes Drücken oder Ziehen von aussen. Mit einer frühzeitigen osteopathischen Therapie kann dazu beigetragen werden, dass der Körper selbst die während des Geburtsvorgangs entstandenen Spannungen und Bewegungsschwierigkeiten des Knochengerüsts, der Muskulatur, der Faszien, des Gelenks und der Organe löst, ohne dass das Kleinkind irgendwelche unangenehmen Einflüsse verspürt.

Der Preis für die erste Anwendung liegt bei EUR 35,00-50,00 und die Behandlungsdauer bei 30 Jahren. Nur im Einzelfall übernimmt die PKV die Kosten für die Therapie. Das Intervall zwischen den Einzelbehandlungen reicht von wenigen Tagen bis zu mehreren wochenlangen. Der Osteopath und Operateur Dr. John Upledger nutzt seit rund 25 Jahren den kraniosakralen Bewegungsrhythmus, um die Funktionen des Körpers zu verbessern, Schmerz und andere Leiden zu lindern.

Das craniosakrale Schädelsystem setzt sich aus Membransystemen (empfindliche Haut) und der Liquorflüssigkeit (die zum Hirn und Rückenmark gehört) zusammen, die das Hirn und das Rückenmark umgibt und schützt. Die Kraniosakraltherapie ist eine sehr schonende Methode der manuellen Versorgung (ein Eckpfeiler der Osteopathie) zur Bewertung und Versorgung des kraniosakralenystems. Mit verschiedenen Griffen, die auf den ganzen Organismus angewendet werden können, nimmt man den kraniosakralen Takt wahr und behandelt mit dem Takt als ständiger Überwachungsinstanz gefundene Verspannungen, Energiestörungen und blockiert den Fluss.

Dort, wo die selbstheilenden Kräfte des Organismus nicht mehr ausreichend sind, hat die Craniosacral-Therapie ihre Schranken. Die Kraniosakralbehandlung ist keine Ausnahme. In vielen FÃ?llen kann die Craniosacral-Therapie jedoch als Zusatztherapie zur konventionellen medizinischen Heilung eingesetzt werden. Sie ist eine sehr altes, erfolgreiches Behandlungsverfahren, bei dem die Diagnose und Versorgung von Menschenhand durchgeführt wird.

Das kann bereits nach der ersten Therapie sein, aber es kann auch sein, dass mehrere Therapien notwendig sind (insbesondere bei Langzeitblockaden).

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