Osteopathie Kosten

Kosten der Osteopathie

Wie eine osteopathische Behandlung funktioniert und wie Sie sich über die Kosten der Krankenkasse informieren können, erfahren Sie hier. Die Krankenkassen, die die Kosten übernehmen: Wer trägt die Kosten? Die osteopathischen Behandlungen sind im Prinzip private Dienstleistungen. Kosten der Osteopathie und Kostenübernahme: Dr. Armin Haßdenteufel aus Riedstadt beantwortet Patientenfragen zum Thema.

Verein der Osteopathinnen und Osteopathen Deutschland e. V. VOD e. V. (VOD e. V.)

Während der Prüfung kann der Osteopath, der Osteopath, die humane Gewebeschicht für layer erspüren abtasten. Die Palpation ist die Basis der Osteopathie. Sie ist die Basis für die Diagnose und Besserung. Bedingung ist, dass der Osteopath/die Ärztin möglichst wertfreie und ohne Absicht des Betroffenen in seinem Wesen und seinem Körper ist, die das Gespinst wahrgenommen wird.

Die Osteopathie beschränkt setzt sich nicht auf die Behandlung  einzelner gesundheitlicher Erscheinungen, sondern begreift den Menschen immer als Ganzes und kümmert sich dabei in der Krankengeschichte um die Wiederherstellung und Förderung der Krankenversorgung. Die Dauer einer osteopathischen Therapie beträgt zwischen 30 und 50 min. Jeder neue Therapiesitz wird einzeln an die Symptomatik des Betroffenen angepasst. Mit der viermaligen osteopathischen Therapie üblicherweise ist eine Verbesserung der Leiden zu registrieren.

Kostenärzte und Sozialpraktiker tragen nach der eigenen berufsständischen Gebührenordnungen zur Osteopathieleistung bei. Für ein Treffen mit ausführlicher anamnestische, Untersuchungs- und Behandlungskosten mit verschiedenen Osteopathietechniken zwischen 60 und 150 EUR. Kostenerstattungen der gesetzlichen Krankenversicherungen Seit der Inkraftsetzung des Gesundheitsstrukturgesetzes zu Beginn des Jahres 2012 haben über 100 GKV die Kosten für für Osteopathie-Behandlungen zeitanteilig übernommen.

Kontaktieren Sie Ihre Krankenversicherung auf direktem Weg und erfahren Sie mehr über deren Bedingungen unter über Unser Standpunkt zur Erstattung: Die derzeitige Lage berücksichtigt Die Sicherheit der Patienten ist unzureichend. Zusammen mit fünf anderen Osteopathieorganisationen verlangt der VOD in einem Stellungnahme. Die Osteopathieausbildung und Tätigkeit sind in einem einheitlichen Landesrecht und einem Berufsrecht spezifiziert.

Ein bisher fehlendes allgemeines, nationales Regelwerk hat zur Konsequenz, dass Krankenversicherungen auch für Errungenschaften von Heilpraktikern übernehmen kosten, die damit in den Widerspruch mit dem Sozialpraktikergesetz kommen können. Neben den Bedingungen für sind teilweise Kostenerstattungen völlig inkonsequent. Häufig muss eine Osteopathiebehandlung von der Leistungsgesetzgebung Gründen auf die Kassen von ärztlicher zertifiziert werden.

Dadurch wird der Heilpraktiker/Steopath zu einem Heilberuf erniedrigt, der es nicht erlaubt ist, die Patientinnen und Patienten im ersten Kontakt zu behandel. Durchgeführt, kann die Therapie von einem Osteopath durchgeführt werden, der entweder einem Mitgliedsverband der Osteopathie oder über einer Schulung verfügt angehört, die ihn zum Eintritt in einen solchen Verein ermächtigt. Aber so wenig ist die Osteopathieausbildung zur Zeit einheitlich reguliert, so verschieden sind auch die Anforderungen an eine Zugehörigkeit zu den verschiedenen Verbänden.

Durch diese Differenzen sind weder für die Kassen noch für die Patientinnen und Patientinnen zu sehen. Ohne Ausnahme haben unsere Mitarbeiter eine Osteopathieausbildung mit mind. 1350 osteopathischen Stunden durchlaufen.

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