Osteopathie Kosten Pro Behandlung

Kosten der Osteopathie pro Behandlung

In den meisten Fällen sind die Höchstbeträge pro Sitzung oder Jahr in der Satzung festgelegt. Hier werden die Kosten für eine osteopathische Behandlung transparent dargestellt. Die Kosten einer Osteopathiebehandlung Die Osteopathie ist in Deutschland nicht krankenversichert. Osteopatische Eingriffe müssen daher wie bei einem privaten Patienten nach der GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte) verrechnet werden. Gemäß den Tarifen der GOÄ entsteht je nach gewählter Behandlungsmethode und zeitlichem Aufwand ein Kostenvoranschlag zwischen ca.

75 und 120 pro Patient.

Bereits seit 2012 bewilligen immer mehr GKVs Subventionen für die osteopatische Abklärung und Behandlung. Grundvoraussetzung ist der Beweis einer Osteopathie-Qualifikation. Private Patienten: Für private Patienten zahlen die Privatkrankenkassen die osteopathischen Leistungen nach der GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte).

Behandlungen & Kosten - JAN HELGE MARTIN B.Sc.Ost. - Osteopath - Manueller Therapeut - Physiotherapeut - Berlin Wilmersdorf Schmargendorf

Der osteopatische Eingriff umfasst eine Dauer von ca. 50 Jahren. Im ersten Gespräch wird zunächst eine detaillierte Analyse durchgeführt, in der Ihre derzeitigen Leiden, Ihre bisherigen Erkrankungen sowie Ihre Vorstellungen und Zielsetzungen diskutiert werden (bitte nehmen Sie alle relevanten medizinischen Erkenntnisse mit). In der Folgebehandlung werden in der Praxis in der Praxis in der Regel alle drei Pfeiler der Osteopathie abgedeckt, d.h. ein parietaler, ein viszeraler und ein craniosacraler Therapiestand.

Häufigkeit und Häufigkeit der weiteren Therapien können in der Regel erst nach der ersten Behandlung vernünftig geschätzt werden. Der Preis für eine Osteopathie-Sitzung beträgt 75 EUR und muss von Ihnen persönlich getragen werden. Die osteopathischen Dienstleistungen der BVO-Vollmitglieder werden von vielen GKVs pro rata erstattet. Fragen Sie bei Ihrer Krankenversicherung nach den derzeitigen Anforderungen für eine (anteilige) Selbstbeteiligung!

Hier finden Sie eine Übersicht der Krankenversicherungen, die osteopatische Therapien vergüten, sowie Angaben zu den Anforderungen und dem Erstattungsumfang. Aktuell fördert nahezu jede gesetzliche Krankenversicherung die osteopathischen Therapie. Je nach Kasse variieren die Subventionen. Oftmals werden 60 - 80% der Kosten für 3 - 6 Anwendungen pro Jahr erstattet.

Vorraussetzung dafür ist oft, dass die Behandlung auf Wunsch eines Arztes (Privatverschreibung, Überweisung) oder durch einen Osteopath mit Heilpraktikerlizenz durchlaufen wird. Seit 2016 bin ich als Heilpraktiker zugelassen, zur Qualitätskontrolle verlangen die Krankenversicherungen oft, dass Osteopathinnen und -pfleger Mitglied in einem Fachverband sind. Die Zulassung setzt eine umfassende osteopatische Grundausbildung von mind. 4-5 Jahren voraus.

Ich bin seit 2008 eingetragenes ordentliches Mitglied im Gesamtverband Osteopathie e.V. und erfüllt damit auch diese Anforderung. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Krankenversicherung nach den derzeitigen Anforderungen für eine (anteilige) Selbstbeteiligung! Wie hoch die Übernahme ist, hängt von Ihrem Prämientarif ab. Die Kosten der Osteopathie werden von einigen privaten Krankenkassen übernommen (eventuell ist ein privates Rezept erforderlich).

Alternativ können die Kosten auch hier über Heidelpraktikerleistungen abrechen.

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