Osteopathie Therapeutenliste

Liste der Osteopathie-Therapeuten

Die Osteopathie bedeutet wörtlich das Leiden oder die Krankheiten der Knochen. Auf unserer Liste stehen ausschließlich Vollmitglieder der hpO, d.h. Therapeuten, die Osteopathie qualitativ und rechtskonform praktizieren.

Verein der Osteopathinnen und Osteopathen Deutschland e. V. VOD e. V. (VOD e. V.)

Dr. medizinisch Dr. medizinisch Dr. med. medizinisch Dr. medizinisch Dr. Kathrin Schwanz M.Sc. Ordination für OsteopathieNikolaus-Otto-Strae 4 â 92637 weides i. d. OPf. Naturheilkundliche Praktikerin Barbara Geimer B.Sc. ReubekeulAm Räslein 2 â 96247 Michelau i. Fr. Naturheilkundliche Praktik ReubekeulAm Räslein 2 â 96247 Michelau i. Ófr. Romy RoÃteutscher B.Sc. Isabel Trott B.Sc. Kai Steinmetz B.Sc. Saskia Dietrich B.Sc.

Das ist Osteopathie?

Das ist Osteopathie? Die hier noch nicht erwähnte Variante ist die Osteopathie. Im Folgenden wird beschrieben, was Osteopathie ist. Die Osteopathie bedeutet im wahrsten Sinne des Wortes das Leid oder die Erkrankungen der Haut. Damit wird nicht zum Ausdruck gebracht, was Osteopathie ist. Es hat auch nichts mit Arthrose (Knochenschwund) zu tun.

Durch diese Fehlhaltungen kann der Flüssigkeitskreislauf im Organismus beeinträchtigt und die Funktion der einzelnen Organsysteme beeinträchtigt werden. Der Mensch in seiner Ganzheit zu sehen, Unruhen zu entdecken, zu beheben und damit Selbstheilungsprozesse zu initiieren, ist der Versuch. Es sei darauf hingewiesen, dass in Deutschland das berufliche Profil von Osteopathinnen und -patienten noch nicht vorkommt.

Allerdings dürfen nur Mediziner und Heilmediziner die Osteopathie ausüben. "Das " Life is movement " ist die Bezeichnung für das bedeutendste Prinzip der Osteopathie. Sie soll zeigen, dass die Körperbewegung der ausschlaggebende Faktor für das Wirken des gesamten Organismus ist. Können sich die Körperknochen, -organe und Körperflüssigkeiten in ihrem Naturbereich ungehindert fortbewegen, ist die Grundlage für eine optimale Funktion des Organismus geschaffen.

Bei Bewegungseinschränkungen in einem Wirbelsäulengelenk ist die Funktionalität dieses Gelenks beeinträchtigt. Eine gute Ernährung des Knorpels ist nicht möglich, da diese von der Gelenkbewegung abhängt. Zugleich ist der Organismus bemüht, den Bewegungsmangel auszugleichen. Die Osteopathie hat zum Zweck, die fehlenden Bewegungen wiederherzustellen und damit eine harmonische Gesamtwirkung zu erzielen.

In der Osteopathie gilt als weiteres Grundprinzip das Verursacherprinzip. Dabei ist der Organismus immer bemüht, Störfaktoren so gut wie möglich auszugleichen. Wird ein nicht ausziehbarer Naturstein in den Fuß eingedrückt und Sie müssen noch gehen, versucht der Organismus, Körperhaltungen oder Bewegungsabläufe anzunehmen, um dies auszugleichen, bis der Naturstein nicht mehr bricht.

Nur wenn ein zweiter Naturstein hinzugefügt wird, und dann auf der Stelle, an der der Organismus ausgeglichen hat, beginnt die Erkrankung. Ohne den ersten Schritt hätte der Korpus vielleicht den zweiten ausgleichen können. In der Folgezeit kommt es zu weiteren Schäden, die entweder nicht richtig verheilen oder hätten vermieden werden können, wenn der Organismus nicht für andere Erkrankungen hätte aufkommen müssen.

Die Osteopathie redet also von Ursache-Wirkungsketten und bemüht sich, vom Krankheitsbild zur Krankheit zu migrieren, um die Krankheit aufzulösen und so eine bestmögliche Selbsterhellung zu gewährleisten. Je nach Angriffsart auf den Organismus gibt es verschiedene Ausprägungen. Bei einer Infektion des Körpers mit Keimen reagieren die Abwehrkräfte und versuchen, sie zu erdrücken.

In der Osteopathie geht es darum, die störende Bewegung in einem Glied, die mangelhafte Static oder den Ursachen für die reduzierte Flüssigkeitsversorgung zu ergründen. Bei Behebung dieser Beeinträchtigung kann der Organismus die Schädigung durch seine Selbstheilungskräfte ausgleichen. Parietalsystem: Das Parietalsystem besteht aus dem Aktiv- und Passiv-Muskuloskelettalsystem.

Der Muskel ist das ausführende Organ, die Sehne überträgt die Strom. Das Band leitet die Bewegungen in den Gelenksbereichen. Kombiniert man alle Bewegungsformen im Organismus, entsteht für jeden Menschen eine eigene Gesamtmobilität. Wird diese Gesamtmobilität durch Bewegungsverlust in Einzelgelenken eingeschränkt, bemüht sich der Organismus, dies im Sinn einer Gesamtmobilität auszugleichen.

Es kompensiert die fehlenden Bewegungen in anderen, zumeist benachbarten Fugen. Eingeweidesystem: Das Eingeweidesystem ist dasjenige der internen Organe. Die Organe haben ihre eigene Beweglichkeit (z.B. durch Verdauung) und müssen daher im Organismus in Bezug auf ihre "Nachbarn" verschiebbar sein. Werden diese Bewegungen beeinträchtigt, kann dies Auswirkungen auf die Organfunktion haben.

Kraniosakrales System: Das craniosacrale ist das am schwersten zu verstehende ist. Die Bewegungen, die mit einem Ballon zu vergleichen sind, in dem man etwas Luftein- und -austritt zulässt, müssen durch den Kopfknochen ermöglicht werden. Die Bewegungsabläufe werden auf den ganzen Organismus ausstrahlen. Es handelt sich um Bindegewebshäute, die nahezu den ganzen Organismus säumen. Jeder, der schon einmal versuchte, die weisse Schale auf einem Rohschnitzel abzuschälen, weiss, was eine Binde ist.

Er liegt um alle Körperstrukturen herum, hat eine Gesamtfläche von ca. 150 qm und ist miteinander durchdacht. Um dies zu verstehen, kann man sich einen Stretch-Anzug ausdenken, der eng am Oberkörper sitzt. Treten in den genannten Konstruktionen Bewegungseinbußen auf, so können diese auf den ganzen Organismus übertragbar sein. Im menschlichen Organismus befinden sich mehr als 70% Flüssigkeiten und nur 30% Feststoffe.

Bislang haben Ärzte und Heilpraktiker jedoch nur den kleineren Teil, die 30%, therapiert, obwohl es viel mehr Beschwerden in der Fluidität gibt. Ziel des Fluidausgleichs ist es, diese Fluide (den Energiekörper) in ein ausgewogenes Verhältnis zu versetzen. Der Grundgedanke dieser Heilmethode stammt aus dem Begriff der biologisch-dynamischen Osteopathie, den Dr. Jim Jealous im Begriff von Dr. Sutherland (Begründer der karnosakralen Osteopathie) wiederentdeckte.

Es geht, wie beim Gesamtkonzept der Osteopathie, darum, den Menschen als Ganzes zu betrachten und ihn als Ganzes zu behandel. Bei der klassischen Osteopathie wird auch der ganze Mensch therapiert, aber es werden unterschiedliche individuelle Erkrankungen innerhalb des Körpers therapiert. Die Biodynamische Osteopathie hat zum Ziel, das gesamte Organismus in ein ausgewogenes Verhältnis zu versetzen.

Dazu kontaktiert der Therapeut den Betroffenen mit den Hand. Es geht nicht darum, diese Erkrankung in Einklang zu bringen, sondern dem Organismus die Gelegenheit zu bieten, sich wieder in den Flüssigkeitsgleichgewicht zu versetzen. Je mehr sich der Organismus im Gleichgewichtszustand befindet, desto weniger Störfelder gibt es und desto weniger kann er durch externe Impulse in ein Missverhältnis geraten.

Die Fasziendistorsion (aus dem Lateinischen "Fascia" und "Distorsio"), kurz FDM genannt, ist ein Begriff aus der Osteopathie. Sie wurde 1991 vom US-Notarzt und Osteopath Stephen Typaldos präsentiert. Urspruenglich bezeichnete er seine Erfindung als Orthopathie (als Bruecke zwischen Orthopaedie und Osteopathie) - spaeter wählte er den Begriff Faszienverzerrungsmodell.

Die wichtigsten Werkzeuge des Osteopathie sind seine Handflächen. Die Osteopathin stellt ihre Ergebnisse durch Palpation zusammen. Sie wird herausfinden, wo der Bewegungsverlust im ganzen Organismus ist. Die Osteopathie beschreibt sich als Ganzheitssystem und kommt daher auch nicht ohne Erkenntnisse und Diagnostik der Schulmedizin aus. Ausschlaggebend ist jedoch, dass der Osteopath nicht Erkrankungen, sondern den Patienten aufnimmt.

Die Osteopathin führt umfangreiche Belastungstests durch und spürt Bewegungseinbußen im ganzen Unterleib. Sobald er ein Patientenbild hat, ist er bemüht, den Zusammenhang zwischen dem Befund, der anamnestischen Untersuchung und den Beschwerden des Betroffenen zu ermitteln. Daher kann es auch sein, dass der Osteopath im Symptombereich überhaupt nicht anspricht.

Eine bis vierwöchige Wartezeit nach der Therapie gibt dem Organismus Zeit, seine selbstheilenden Kräfte zu erregen. Das Spektrum der vom Osteopathen angewandten Methoden reicht von der Handhabung (ähnlich der Chiropraktik) über passives Bewegungsverhalten, Stretching, Mobilisierung, Massagen und Organbewegungen bis hin zu schonenden, an das Auflegen von Händen erinnernden Verfahren.

In der Osteopathie dominieren die weiche und sanfte Technik, die Manipulationsgriffe werden erst nach genauer Untersuchung bei vollständigem Bewegungsverlust (der aufgrund von Eingriffen oder Ossifikationen nicht stattgefunden hat) ausgeführt. Der Osteopath prüft nach einer Therapie, ob der Bewegungsverlust behoben ist.

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