Osteopathie und Chiropraktik

Physiotherapie und Chiropraktik

Bei Rückenschmerzen, Migräne oder Schleudertrauma für einen Chiropraktiker, Physiotherapeuten oder Osteopathen? Stichworte: Osteopathie, Expertenfrage, Jerome Wyvekens. Kurzgeschichte über die Verbindung zwischen David Palmer und seiner Chiropraktik und Andrew Taylor Stills ursprünglicher Osteopathie.

Worin besteht der Unterscheid zwischen Osteopathie und Chiropraktik?

Immer wieder stellt sich die berechtigte Sorge, wann und warum man lieber zur Osteopathie oder Chiropraktik geht. In diesem Artikel möchte ich den Zusammenhang zwischen den beiden Alternativtherapien Osteopathie und Chiropraktik erläutern. Zu Beginn des Texts schildere ich die Chiropraktik.

Unmittelbar danach beschäftige ich mich mit der Osteopathie und im letzen Kapitel erfolgt ein Überblick. Chiropraktik ist, ebenso wie Osteopathie, eine sinnvolle Alternativmethode, d.h. eine außerschulische medizinische Therapie. In Deutschland haben nur Mediziner und Belegärzte die Genehmigung zur Ausweisung. Die Bezeichnung Chiropraktik besteht aus den Griechischstämmen "cheir = Hand" und "practos = anwenden".

In den USA wurde die erste Chirotherapie 1895 von Daniel D. Palmers durchgeführt. Unter der heutigen Reinform-Chiropraktik versteht man die Behebung von Gelenk-Fehlstellungen im ganzen Muskel-Skelett-System. Er beschreibt seine Leiden und der Zahnarzt erkennt die Fehlstellung des Gelenkes sehr präzise. Dies wird in der Chiropraktik als Verschiebung des gemeinsamen Spiels und Subluxation bezeichnet.

Was das bedeutet, ist vielleicht nicht so wichtig. Grundsätzlich geht die Chiropraktik davon aus, dass vor allem Wirbelsäulen- und Nervengewebefehlstellungen irritierend sind. Die Chiropraktik hat auch eine entfernte Wirkung. Das bedeutet, dass die Ursachen bei Weitem nicht dort sein müssen, wo das Problem auftritt. Chiropraktiker lehnen die Behandlung von Beschwerden entschieden ab.

Dies bedeutet, dass die chiropraktische Technik nur von Menschenhand und ohne jegliche Ausrüstung durchgeführt wird. Zu diesen Verfahren gehören das Gleitverhalten von Kooperationspartnern, Weichgewebetechniken, Reflexionstechniken und auch die Anpassung von Kooperationspartnern. Riesige Handgriffe mit beeindruckend lauter Knistern werden häufiger der Chiropraktiktherapie zugeschrieben. Das wiederum ist ein weiterer Behandlungsansatz, der beispielsweise dem Nervenapparat nicht das gleiche Gewicht wie der Chiropraktik verleiht.

Empfindlich geschulte Hippotherapeuten stellen sich in der Praxis meist so genau ein, dass nur ein Klick zu hören ist. Das Training zum Chemiker scheint sehr flexibel zu sein. Dies bedeutet, dass jeder, der Ärztin oder Heilpraktikerin ist, grundsätzlich eine Chiropraktik auf das Zeichen aufschreiben kann. Eine authentische, gut geschulte Praktizierende wird sich durch diese Fragestellung in keiner Hinsicht irritieren lassen.

Privatkrankenversicherungen und Zusatzversicherungen nehmen die Chiropraktikbehandlung je nach Vereinbarung an. Die gesetzlichen Kassen dürften die Kosten für die Chiropraktikertherapie im Einzelfall ausgleichen. Die Osteopathie ist auch eine andere Heilungsmethode. Inzwischen gibt es 94 Orte in Deutschland, ob man es glaubt oder nicht (Quelle: Osteokompass), an denen Osteopathen ausgebildet werden können. Weil die Praxis der Medizin zugeteilt ist, muss die Genehmigung zur Praxis vorhanden sein.

Dies bedeutet, dass die Übung zurzeit gesetzlich für Heilpraktiker und Ärzte reserviert ist. Das Delegierungsverfahren, das jedoch immer noch heftig umstritten ist. Gottseidank sind viele Osteopathinnen und -patienten schlicht ideenlos und betreiben eine unbeeindruckte politische Praxis, nach den Richtlinien des Gründers Andrew Taylor Still. 1874 führt er seine erste öffentliche Behandlungsform ein.

Die Osteopathie in ihrer reinen Form funktioniert also völlig ohne den Gebrauch von Arzneimitteln, Injektionen oder dergleichen. Wir verfügen über Osteopathie, unsere Hand, unsere Sinne und unsere Behandlungsliege, mit der wir arbeiten können. Sie entscheiden selbst, ob Sie einen Osteopath besuchen wollen. Dies bedeutet eine Vorbesprechung, in der alle Tatsachen gesammelt werden, die die Gesundheitsereignisse hätten beeinflussen können.

Osteopathinnen und -patienten sind daher grundlegend an jeder Indikation beteiligt und von dieser abhängig. Der Osteopath sucht mit allen Sinnen nach Wegen, warum gerade dieses Phänomen existiert. Dies bedeutet im Skelettsystem, in Gelenke, in Muskeln, in Bauchorgane, in Sinnesorgane, in Blutgefäße, im bindegewebigen Gewebe, im Nasennerv. Osteopathie ist in drei große Bereiche unterteilt, die durch intensives Beobachten und Studieren des Menschen in Folge entwickelt wurden.

Das Gebiet der Scheideosteopathie verweist vor allem auf den Bewegungsapparat - das ist das Gebiet, in dem A.T. noch zunächst tätig war und aus dem schließlich der Begriff hervorging. Das heißt "Osteon" - Bein und "Pathos" steht für Leid. Das Gebiet der Visceralen Osteopathie umfaßt das Spektrum der internen Organe wie den Dickdarm.

Eine sehr wichtige Forscherin auf diesem Gebiet ist der Franzose Jean Pierre Barral, der sehr gut erklärt, wie Gefühle unser Gewebe verändern. Das Gebiet der craniosacralen Osteopathie besteht aus "Cranium" für den Kopf und "Sacrum" für das Sacrum. Jede Person kann eine solche Sperre erleben - die Pflicht des Osteopathie ist es, festzustellen, wo sich die ursprüngliche Sperre befindet.

Es erscheint also etwas seltsam für einige Leute, zu einem Osteopath mit einem Schulternproblem zu gehen, und er fängt an, zuerst seine Füsse zu überprüfen. Osteopathinnen und -Experten nennen Funktionsstörungen, wenn sie von der normalen Funktion abweich.

Unterschiedliche Verfahren wie die so genannten Abwickeltechniken, Impulsverfahren, Mobilisierungstechniken für die inneren Organe, Fasziengefahren, craniosacrale Verfahren. Allerdings stößt der Osteopath in einigen FÃ?llen deutlich an seine Schranken und muss sie weiter beziehen. Osteopathinnen und Osteopathen forschen an individuellen Ursachen. Wie bei den kleinen Reihen von Zahlen. Mir erscheint es mir einleuchtend, zu betonen, dass nur sehr wenige Praktizierende eine alternative Behandlung in ihrer reinen Form durchführt.

Also verwendet der Physiotherapeut durchaus chiropraktische Methoden und auch der Physiotherapeut verwendet zweifellos die eine oder andere Osteopathie.

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