Osteopathie was ist das Genau

Was ist Osteopathie genau?

In den letzten Jahren ist die Nachfrage nach ihnen enorm gestiegen. Die Osteopathie, was genau ist das? eine Kurzübersicht Wofür steht die Osteopathie eigentlich? Inwiefern funktioniert ein Osteopath? Nachfolgend haben wir einige wesentliche Fragestellungen und deren Beantwortung zusammengestellt, die für Sie im Allgemeinen oder im Voraus einer Osteopathiebehandlung von Interesse sein könnten.

Wofür steht die Osteopathie eigentlich? Osteopathie ist eine holistische und handwerkliche Heilkunde, die in erster Linie der Diagnostik und Therapie reversibler Dysfunktionen nachgeht.

Die Diagnose und Behandlung erfolgt durch spezifische osteopathische Verfahren mit den Handflächen (manus lat. = Hand). Die Osteopathie beruht auf drei Grundprinzipien: Erstens: Der Mensch ist eine Verbindung von Leib, Verstand und Sinnen. Ausgehend von diesen drei Grundlagen entwickelt der Amerikaner Andrew T. Still im neunzehnten Jahrhundert die Grundlagen der Osteopathie.

Laut A.T. Noch immer umfasst die Osteopathie das Wissen über die Philosphie, anatomische und physiologische Grundlagen des ganzen Organismus sowie die klinische Umsetzung in Diagnose und Therapie. Für wen ist die Osteopathie gedacht? Die Osteopathie wendet sich im Wesentlichen an Menschen jeden Lebensalters und jeder Verfassung.

Ein besonderer Fokus unserer Tätigkeit liegt auf der Therapie von Kindern, Kleinstkindern und Neugeborenen sowie von Müttern während der schwangeren Zeit und vor und nach der Zeit. Was sind die Therapieziele der Osteopathie? Die Osteopathie nützt diese Wechselwirkung, um spezifische körperliche Impulse in den unterschiedlichen physikalischen Kontrollkreisläufen zu erzeugen und so den Einzelnen in seiner eigenen Selbsterhaltung zu erregen.

Sind jedoch die Ausgleichsmöglichkeiten des Organismus ausgeschöpft (z.B. durch Stress, Unfälle, Überlast, Übergewicht, etc.) oder ist die Bewegungsfreiheit im ostentopathischen Sinn beeinträchtigt, kann dies zu einer unzureichenden Versorgung der Gewebekonstruktionen und damit zu Funktionsstörungen werden. Mögliche strukturelle Behinderungen werden vom Osteopath mit den Fingern aufgespürt und gelöst.

Die Osteopathie hat das ganze Jahr über einen Zustand des Wandels erlebt. Die Osteopathie hat daher immer das Bestreben, dieses physische Gleichgewichts vorbeugend zu erhalten oder im therapeutischen Sinne zu wiederherstellen. Inwiefern funktioniert ein Osteopath? Der osteopathische Eingriff wird mit einer detaillierten osthatischen Analyse eingeleitet. Der Osteopath spürt zu Behandlungsbeginn den ganzen Organismus, kontrolliert die Haltung und prüft auf Bewegungsminderung, Spannkraft, Flexibilität und Dehnbarkeit.

Der Osteopath hat das Bestreben, das individuelle Gleichgewicht im Organismus unter Beachtung der Parietal-, Viszeral- und Craniosacralebene wiederherzustellen. Ergänzend zur osteopathischen Prüfung können ärztliche Untersuchungen, Röntgenaufnahmen, Labor- und Blutdruckuntersuchungen durch den Hausarzt oder Spezialisten durchgeführt werden. Ab wann wird eine Osteopathiebehandlung empfohlen?

Osteopathie wird in erster Linie zur Therapie von reversiblen Dysfunktionen eingesetzt. Im Folgenden findest du eine - wenn auch nicht ganz komplette - Aufstellung der Krankheitsbilder, für die eine osteopatische Therapie geeignet ist. Wichtig: Ist eine Osteopathie nicht möglich, verweisen wir Sie gern an einen kompetenten Facharzt. Was für konkrete Therapiemöglichkeiten gibt es in der Osteopathie?

Bei der Osteopathie werden vier verschiedene Behandlungsformen unterschieden: Inwieweit ist die Osteopathie weit verbreite? In den USA stießen die Ergebnisse der Osteopathie seit der Gründung der ersten osteopathischen Schule im Jahr 1892 auf großes Aufsehen. Die Osteopathie in Amerika hat sich rasant weiterentwickelt. Die Osteopathie ist seit 1972 in allen Bundesstaaten Amerikas bekannt und das Thema Osteopathie wurde mit dem der medizinischen Forschung gleichgesetzt.

Dr. phil., heute D. O., studierte entweder in den USA und erhielt eine Zusatzqualifikation in Osteopathie oder absolvierte die komplette ärztliche Grundausbildung an einer Hochschule für Osteopathie. In den USA gibt es heute 18 Fachbereiche für Osteopathie an Hochschulen und in den USA rund 40'000 Osteopathinnen und -patienten.

Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhundert schwappte die osteopathische Welle zunächst nach England. In London wird 1917 die erste Hochschule für Osteopathie eröffnet. Auch die Osteopathie hat in den vergangenen zehn bis fünfzehn Jahren hier in der Schweiz - als verhältnismässig junges Medikament - einen wahren Nachfrageboom erfahren und geniesst immer mehr Popularität.

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