Osteopathie was Kostet eine Behandlung

Was kostet eine Behandlung bei der Osteopathie?

Wie hoch die Kostenbeteiligung für Ihre osteopathische Behandlung ist, hängt in erster Linie von Ihrer Krankenkasse und der Art Ihres Vertrages ab. Die Kosten für die osteopathische Behandlung werden in der Regel von privaten Krankenkassen übernommen; die gesetzlichen Krankenkassen gewähren in der Regel einen Zuschuss.

Zahl und Länge der Anwendungen

In der Regel beträgt die Behandlungsdauer zwischen 45 und 60 Zeitminuten. Eine vollständige Behandlung in Verbindung mit anderen Therapien kann in Einzelfällen bis zu 90 min einnehmen. Je nach Zielsetzung des Betroffenen kann die Zahl der notwendigen Therapien stark variieren. Obwohl eine vorbeugende Osteopathie nur einmal im Jahr erforderlich zu sein schien, kann bei länger andauernden Erkrankungen eine Reihe von 6-10 Einheiten vonnöten sein.

Im Falle von Posttraumata oder Postoperationen kann das Intervall der Behandlung auch wesentlich verkürzt werden, um die Leistung wiederherzustellen. Die Osteopathie (60 min) kostet in unserer Klinik 80 EUR für gesetzeskranke Patientinnen und Patientinnen. Mittlerweile gibt es einige GKVs, die die Osteopathie subventionieren. Die 60 -minütige Osteopathie kostet in der PKV etwa 100 EUR.

Die Verrechnung über die Gebührenliste der Hausärzte ist möglich.

Wie viel kostet die Behandlung der Osteopathie?

Nach Angaben der Osteopathischen Landesvertretung Deutschland (VOD e. V.) berechnen Einzelärzte und Hausärzte zwischen 60 und 150 EUR pro Behandlung. Die osteopathische Behandlung beinhaltet die Analyse, Prüfung und Behandlung der Körper. Der Krankenversicherer erstattet nur einen Teil der anfallenden Mehrkosten. Bei vielen Menschen ist es sinnvoll, eine Heilmittelversicherung für Heilmediziner abzuschließen.

Bei jeder Osteopathiebehandlung gilt der Grundsatz: Der Mensch ist eine Gemeinschaft aus Leib, Verstand und Psyche. Das Behandlungsverfahren ist Teil der Manualtherapie. Mit dem amerikanischen Mediziner Andrew Taylor Still wurde der erste Schritt für osteopathische Heilmethoden getan. Ein Mensch kann nach seinen Ergebnissen nur dann gesünder werden, wenn Leib, Verstand und Psyche in Harmonie sind.

Darüber hinaus umfasst es die Mobilität von Beinen, Muskel, Sehnen und Organen. Für den Osteopathen sind die fasziösen, die alle Bauwerke einschließen und verknüpfen, ein wesentliches Auswahlkriterium während der Prüfung. Bei chronischen Beschwerden, die Ihr tägliches Arbeitsleben verkomplizieren, sind die Behandlungskosten für Osteopathie eine gute Anschaffung. Eine Osteopathin kann ebenfalls helfen.

Eine gute Mannschaft für eine schnelle Genesung: die Kombination von Orthodoxie und Osteopathie. Auch in der Pädiatrie bietet ein osteopathische Medizin unter anderem eine wichtige Hilfe: Inzwischen ist es in Großbritannien in vielen Praxen eine Selbstverständlichkeit, dass Säuglinge in den ersten Tagen nach der Entbindung von einem Osteropathen behandelt werden. Für ältere Kinder ist die Osteopathin bei orthodontischen Beschwerden oder auch bei Organerkrankungen hilfreich, eine Alternativbehandlung ist oft der beste Weg.

Um die Behandlungskosten der Osteopathie für die ganze Gastfamilie bezahlbar zu machen, sollten Sie zunächst den Abschluß einer Heilpraktiker-Versicherung in Betracht ziehen. Entscheiden Sie sich sorgfältig, welchen Heiler Sie für die osteopathische Behandlung auswählen, da der Terminus Osteopath in Deutschland nicht rechtlich definiert ist. Die geschützte Bezeichnung Diplomatischer Osteopath (D. O.) darf jeder Mediziner, Krankengymnast oder Naturheilpraktiker nur führen, wenn er eine entsprechende Berufsausbildung abgeschlossen hat.

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