Osteopathie Wiki

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Krankengymnastik - Yogawiki Osteopathie ist eine ganzheitlich orientierte Heilungsmethode, bei der nur die Hand zur Behandlung verwendet wird. Der Begriff Osteopathie hat auch die Bezeichnung "Knochenerkrankung" und erscheint als Fachausdruck Osteopathie im Sinne der Schulmedizin. Das Heilverfahren Osteopathie kann eine sinnvolle Erweiterung zu Yoga, Yogatherapie, Panayama, Massage und Azurveda sein, da diese auch einen holistischen Zugang haben und immer darauf abzielen, den Pranafluss im Organismus zu vereinheitlichen und zu verstärken.

Jahrhunderts von dem amerikanischen Mediziner Andrew Taylor Stille (geb. 6. August 1828) entwickelt, der sich von der schulmedizinischen Medizin abkehrte, weil sie seiner Famile nicht nützen konnte. Noch nach dem Tode der Kleinen begannen sie, nach anderen Heilungsmethoden zu forschen (die ihn schon früher interessierten ) und beschäftigten sich unter anderem mit den Heilungspraktiken der Inder (sein Familienvater, methodistischer Prediger und Doktor, führte die in Kansas stattfindende Waakarusa-Schawneemission).

Er wuchs immer noch als Jagd- und Landwirte auf, war aber sehr gut gelesen und an den Strömen seiner Zeit interessierte; er war auch von der Evolutions-, homöopathischen und Heilkunde durch Magnetströme (Mesmerismus) geprägt. Im Jahr 1892 hatte er nicht nur viele Patientinnen und Studenten, sondern auch genügend Studenten, um die American School of Osteopathy (ASO) in Birmingham, dem ersten Ort, an dem er sein besonderes Augenmerk auf seine Methode gelegt hatte, zu begründen.

Trotz eines Hirnschlages (1914) bis zu seinem 89. Lebensjahr (12.12.1917) war er in seinem Werk immer noch tätig (Quelle: A.T. Sh. Universität - Museum für Osteopathie). Osteopathie hat einen holistischen Heilungsansatz und will daher nicht nur Symptome heilen, sondern vor allem ihre verursachen. Bei der Osteopathie ist die Wechselbeziehung zwischen Körper (Knochen, Mustern, Bändern, Organen, etc.) und Körperfunktion wichtig; z.B. wachsen die Muscheln (Strukturen), wenn sie mehr durchlaufen werden.

Osteopathie hebt hervor, dass alle Gebilde ineinandergreifen. Der Osteopath hat das Bestreben, mögliche Verstopfungen im Knochengerüst oder in der Muskelmasse mit den Hand zu beseitigen, so dass der Organismus einen Anstoß zur Selbsterholung erhält. Osteopathie geht prinzipiell davon aus, dass der Organismus immer in der Situation ist, sich selbst zu verheilen und nur eine erste Hilfe benötigt.

Laut Verband der Osteopathischen Deutschlands (VDO e. V.) beträgt die Behandlungsdauer etwa 50 min; die Wirksamkeit der Maßnahme ist auch drei Monate später noch erkennbar. Osteopathie gliedert sich in drei Bereiche: Bei der parietalen Osteopathie geht es vor allem um den Muskel-Skelett-System (Muskeln, Gebeine, Knöchel, Gelenke, Gewebe ) und ist die am häufigsten verwendete in Deutschland.

Noch zurück und ist die Ursprungsosteopathie; die Viscerale Osteopathie beschäftigt sich mit den Organsystemen und ihrer richtigen Lage im Organismus; sie wurde erst nach Stills Tode in den 1940er Jahren ausgearbeitet; letztendlich geht die Craniosacrale Osteopathie, die auch unter Osteopathie-Patienten sehr umstritten ist, nicht auf A.T. Stille zurück, sondern auf einen seiner Studenten, William Garner Sutherland ( (1873 - 1954), und auch die 30er Jahre und 1940er Jahre.

Bei der primären Atembewegung sollte es sich um eine "sehr feinen, unabhängig pulsierenden Bewegung" handeln, die vor allem am Kopf und Coccyx (daher der Begriff craniosacral) zu spüren ist und nichts mit dem Herzrhythmus oder dem Atem zu tun hat. In Frankreich gab es auch in den achtziger Jahren des vergangenen Jahrtausends neue Anstöße für die Osteopathie, so dass man davon ausgegangen werden kann, dass die Osteopathie in Gang bleibt und sich weiter und weiter entwickelt.

Die Osteopathie ist in den USA inzwischen so weit bekannt und weitverbreitet, dass Osteopathinnen und -kinder den Namen DO (Doctor of Osteopathy) tragen dürfen. Die Osteopathie, die erst seit den 1950er Jahren von einigen Heilmedizinern praktiziert wird und längst in die "esoterische" Phase gedrängt wurde, wird in Deutschland mehr und mehr erkannt; die Kosten für die Behandlung werden von den Privatkassen, vor allem auf Verlangen der Patientinnen und Patientinnen, und von einigen GKVs seit 2012 übernommen.

Der Berufstitel Osteopath ist in Deutschland zur Zeit nicht geschÃ?tzt; die Bildung findet vor allem an Privatschulen statt. Erstmals seit dem Sommersemester 2011 gibt es einen Bachelor-Studiengang in Osteopathie (Quelle: VOD e. V., s. u.). Der VOD e. V. Verbandes der Osteopathinnen Deutschland e. V. 12. Okt 2018 - 13. Okt 2018 - Faszienausbildung mit Yoga - Yogalehrerausbildung In den letzten Jahren hat die Medizinforschung die Wichtigkeit der Faszienausbildung durch Yoga (fasciae = Bindegewebsnetz) nachweislich belegt.

Bindungen in der Faszie können.... Claudia Bauer, 16. Sep 2018 - 25. Sep 2018 - Back-Yoga Lehrer/Ausbildung Teil 1 Nur beide Teilstücke zusammen möglich.

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