Osteopathie Zuzahlung Krankenkasse

Krankenkassenzuschlag für Osteopathie

Die Osteopathie ist eine manuelle Therapie, bei der die Wirbelsäule oder die Gelenke mit Hilfe von Handbewegungen geheilt werden. Kostendeckung bis zu 120 EUR In manchen Fällen genügt es, die selbstheilenden Kräfte des Organismus zu erregen. Auch die Osteopathie nutzt dies und wird von uns mit bis zu 120 EUR pro Jahr gefördert. Grundlegende Annahme der Osteopathie ist, dass jede große und kleine Körperstruktur ihre eigene Dynamik hat. Wird diese Mobilität beeinträchtigt, kann es langfristig zu einer Schädigung der geschädigten Strukturen und zu körperlichen Beeinträchtigungen kommen.

Sie müssen sich jedoch nicht unbedingt an der Körperstelle abspielen. Osteopathie achtet daher auf die unterschiedlichen Verbindungen im menschlichen Leben und immer auf den gesamten menschlichen Unterbau. Es geht darum, die selbstheilenden Kräfte mit bestimmten Methoden so weit zu fördern, dass sich der körpereigene Bereich wieder aufrichten kann.

Der Osteopath braucht nach einem detaillierten Anamnesegespräch nahezu ausschliesslich seine Hand zur Selbstbehandlung. Die behandelnden Hausärzte/Fachärzte müssen ihre Unschädlichkeit für die osteopathische Versorgung erklären. Bitte verwenden Sie unser Formular für das entsprechende Zertifikat (PDF). Die Osteopathin oder der Osteopath muss einer Berufsgenossenschaft für Osteopathie angehören oder beitreten können.

Du bezahlst zuerst die private Abrechnung deines Arztes selbst und schickst uns dann die oben erwähnte Regelung und die Abrechnung unter Angabe deiner Bankdaten (IBAN und BIC). Bitte verwenden Sie unser Erstattungsformular für das Krankenversicherungskonto (PDF). Sie erhalten von uns bis zu drei Sessions von je 40 EUR auf Ihr Bankkonto zurück, bis zu einem Maximalbetrag von 120 EUR pro Jahr.

Gern sind wir Ihnen bei der Suche nach einem geeigneten Osteopath in Ihrer Region behilflich. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.

Knochenerkrankung

Das Institut für Osteopathie wurde in den 1980er Jahren des neunzehnten Jahrhundert von Andrew Tailor Still (1827-1917) ins Leben gerufen. Bei der Osteopathie geht es darum, nicht nur die Muskulatur, sondern auch das umliegende Muskelgewebe oder Organe durch gewisse Handgriffe zu verändern. Der Blutkreislauf sollte sich normalisieren, die Mobilität verbessern und die Spannungen des Stoffwechsels abbauen.

Grundvoraussetzung: Der Psychotherapeut ist ein Mitgliedsunternehmen eines Berufsverbandes der Osteopathie oder verfügt über die notwendigen Qualifikationen.

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