Osteosacral Therapie

Die Osteosakrale Therapie

Ein sanftes und zugleich tiefgründiges Körperwerk, das den Menschen als Ganzes anspricht. Die Craniosacral-Therapie ist eine nicht-invasive Körperarbeit, die mit Sorgfalt, Aufmerksamkeit und Wertefreiheit gegenüber dem Klienten durchgeführt wird. Craniosacrale Therapie - Craniosacrale Therapie - Craniosacrale Therapie Als alternatives medizinisches Vorgehen hat sich die Kraniosakraltherapie aus der osteopathischen Medizin durchgesetzt. Als alternatives medizinisches Vorgehen hat sich die Kraniosakraltherapie aus der osteopathischen Medizin durchgesetzt. Dies ist eine Manuelltherapie, bei der Griffe hauptsächlich im Kopf und Kreuzbeinbereich durchgeführt werden.

Ursprünglich aus der osteopathischen Medizin stammend, ist die Craniosacrale Therapie eine Manuelltherapie, die sowohl energetisch und emotional ausgleichend als auch lösend wirkt.

Die craniosacrale Struktur besteht aus dem Kopf (lateinisch: cranium), dem Kreuz ( "sacrum") oder der Halswirbelsäule, den Membranen von Gehirn und Rückenmark sowie dem Liquor. Der craniosacrale Bewegungsrhythmus wird durch die Bildung und Absorption dieser Körperflüssigkeit erzeugt. Die sehr feinen Bewegungen werden auf den ganzen Organismus übertragen. Die daraus resultierende Pulsation ist für den Behandler Ã?berall spürbar, der komplette Flüssigkeitsaustausch findet drei- bis sechsmal in der Minute statt.

Bei Unfällen, Traumen oder Erkrankungen kann der craniosacrale Bewegungsrhythmus aus dem Lot kommen, was die Osteopathie spüren und mit geringem und zielgerichtetem Kraftaufwand in Einklang bringen kann. Die craniosacrale Behandlung durch einen eigens für diese Therapie geschulten Osteotherapeuten nimmt ein bis eineinhalb Std. in Anspruch. Je nach individueller Beschwerde ist die Zahl der Behandlungen unterschiedlich.

Zur Kontaktaufnahme oder Vertrauensbildung und zur Klärung der Krankheitsgeschichte wird die Therapie mit einem detaillierten Beratungsgespräch eingeleitet. In einer bequemen Liegeposition des Patienten therapiert der Mediziner den ganzen Organismus zielgerichtet, indem er den ganzen Organismus mit den Armen über Kopfen, Schulter, Hüfte, Schenkel und Füße im craniosacralen Bewegungsrhythmus erfasst.

Die Therapeutin erläutert dem Betroffenen jeden Einzelschritt und überprüft ständig, ob die durchgeführten Handgriffe bequem sind. Ziel der craniosacralen Therapie ist die Vernetzung von Leib, Verstand und Psyche, das Finden und Unterstützen des Gleichgewichtes, die Aktivierungder Selbsterhaltungskräfte und die Stimulation der Durchblutung. Durch eine Anweisung zum eigenen Tun durch die Mediation von Therapieübungen soll der cranio-sacrale Bewegungsrhythmus im Organismus angeregt werden.

Sie kann nicht angewendet werden, wenn ein geringster Druckanstieg im Kopf verhindert werden muss. Gegenwärtig werden die Aufwendungen für eine Craniosacraltherapie nicht von den GKV erstattet. Nur in begrenztem Umfang tragen die PKVs die Kosten, wohingegen sich die Gebühren für Osteopathie nach dem Gebührenplan für Hausärzte (GebüH) richten. Bislang gibt es keine gesicherten Erkenntnisse darüber, ob das Prozess effektiv ist.

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