Panikattacken Augen

Angstzustände Augen

Alles verschwimmt vor ihren Augen, sie werden krank und schwindlig. Die Betroffenen erläutern Ihnen die Angststörung. Die Panikattacken sind ein extrem vielschichtiges Themengebiet, und ich möchte Ihnen das so präzise und vollständig wie möglich aufzeigen. Erst wenn Sie das Problem vollständig verstehen, wissen, was bei einem Angriff passiert usw., können Sie Ängste oder Panikstörungen ausgleichen.

Die Panikattacken: Eine solche ist eine akute, recht beeindruckende Angstattacke, um es kurz zu machen.

Du gerätst in einen Notstand, du fühlst Ängste und Ängste, dein Puls steigt und viel Adrian usw. wird ausgeschüttet. In der Evolutionstheorie sind diese Panikattacken in Problemfällen durchaus Sinn, da der eigene Organismus alle seine Kräften einsetzt und man einer gefährlichen Situation (z.B. einem anfallenden Wildtier) besser entgehen kann.

Ein Panikangriff ist immer nur vorübergehend, was ein sehr bedeutender Teil ist. Stellen Sie sich vor: Aufgrund einer begrenzten Zufuhr von hormonellen Stoffen etc. ist der Organismus nicht in der Situation, diesen Notstand oder diese Ängste permanent mit maximaler Stärke aufrechtzuerhalten. Man muss hier bedenken, dass es nichts anderes als eine Laune ist, dann hat man 2 Std. Furcht, was sicherlich alles andere als erfreulich, aber auf jeden Fall nicht schädlich ist!

Ein Panik- oder Angstattacken ist im Grunde nichts anderes als eine Laune und verändert weder den physischen Zustand noch die externen Umstände. Es ist alles wie immer, außer dass dein Empfinden in diesem Augenblick von Furcht durchdrungen ist. Unterschiedliche Panikattacken: Bei Panikattacken werden in der medizinischen oder psychologischen Forschung 3 verschiedene Typen unterschieden.

Dies ist in der Regel auf eine generelle panische Störung zurückzuführen. Panikattacken, die von einer gewissen Krankheit begünstigt werden, sind in der Regel Teil einer Sozialphobie oder anderer Dummheiten. Angriffe, die an eine bestimmte Lebenssituation geknüpft sind oder daraus resultieren, können Teil der Krisensituation oder auch von Fantasien sein. Es ist nicht so, dass nicht jeder, der eine Panikanfall erleidet, eine Angst- oder Notfallstörung hat.

Inwiefern sich eine Überfallkrankheit zu einer eigentlichen Geisteskrankheit ausbildet und was die Gründe dafür sind, werde ich Ihnen hier erklären. Wie es im Organismus abläuft und wie sich eine Überfallattacke entwickelt: Im ersten Abschnitt habe ich Ihnen bereits erläutert, woher die Funktionsweise einer Überfallattacke oder dieses Notprogramm des Organismus / Geistes überhaupt herrührt und dass es grundsätzlich eine bedeutsame Vorgabe hat:....:

Doch zunächst einmal wollen wir einen Blick darauf werfen, was in Ihrem Organismus während einer Überfallattacke geschieht und was der genaue Beweggrund dafür ist. All dies wird durch das vegetative Neuronale System, einen automatisierten Teil des eigenen Organismus, kontrolliert - Panikattacken sind also völlig von selbst. Natürlich ist das gerade der springende Punkt, der die Einflussnahme äußerst erschwert.

Der Punkt dahinter ist, dass es jetzt möglich ist, viel mehr sauerstoffreiches Vollblut in den eigenen Organismus zu pumpt, so dass alle wesentlichen Organismen so gut mit Nährstoffen versorgt sind und für den Einsatz im Einsatz oder Flug bereitstehen! Wie beim Herzen ist auch hier die Bedeutung die Maximalversorgung mit Luftsauerstoff. Das Problem ist, dass es gerade dieses Empfinden von "Ich kann nicht genug frische Luft bekommen " oder "Ich ersticke" ist, das dich veranlasst - du hast eine Überversorgung mit Luftsauerstoff, eine Unterbelüftung.

In einem weiteren Arbeitsschritt wird das Produkt von allen Seiten entnommen und in die für die Rettung oder den Krieg wesentlichen Bereiche - die Hände und Füße - geführt. Wer hätte gedacht: Wenn das Blutsystem an einem anderen Ort verbraucht wird, fehlen es an einem anderen Ort. Damit du bleich aussiehst, ist das auf keinen Fall eine Fantasie, sondern ganz allein darauf zurückzuführen, dass dein blutendes Element an anderen Orten dringend erforderlich ist.

Gleiches trifft auf das seltsame Bauchgefühl zu, auch hier wird das Wasser abgelassen. Jetzt sind Sie am Gipfel angelangt: Der Organismus setzt viel Gift frei und macht Sie fit für die Konfliktlage. Sie sind voller Kraft, Ihr Organismus ist zu 100% wachsam und kampfbereit oder flüchtig.

Damit du, wie ein zu warmes Fahrzeug, nicht zu heiß wirst, werden die Schweissdrüsen benutzt - dein Kadaver sucht zu abkühlen. Wäre nicht sehr sinnvoll, wenn Ihr Organismus in den Notbetrieb wechseln würde und Sie dann auf der Suche nach Gefahren durch eben dieses Notprogramm sterben würden, oder?

Nein, das wird nicht passieren! Alles, woran du jetzt denken musst, ist zu fliehen, rasch wegzukommen, bevor die schlimmsten Ängste (Tod, Infarkt, Ohnmacht usw.) eintreffen und das ist es, was eine künftige Angststörung möglich macht. Die Beruhigung, die angeblich durch die Entflohung verursacht wird, wird dadurch nicht angeregt! Einfach weil der Organismus diesen Notfallmodus nicht permanent aufrecht erhalten kann und weil das Vegetationsnervensystem das Toxin nach einer bestimmten Zeitspanne automatisch wieder abbauen kann usw. Der Grund dafür ist einfach, dass der Organismus nicht in der Lage ist, diesen Notfallmodus permanent zu erhalten.

Flieht nicht vor der Lage und laßt, so schwer es auch sein mag, die Furcht über euch hereinbrechen. Beobachte deine Beschwerden, z.B. erkläre dir selbst "Ah, jetzt werde ich bleich, weil mein Organismus glaubt, dass er das Beinblut benötigt, weil ich laufen muss" - erkläre dir selbst, woher die Beschwerden kommen und warte nur.

Du wirst feststellen, dass a. Äußerst nichts wirklich Schlechtes geschieht und b. nach ein paar wenigen Augenblicken beginnen die Beschwerden zu verblassen. Zu den weiteren spannenden Beiträgen zu Panikattacken gehören zum Beispiel: Panik greift an und hilft sich selbst - Was können Sie tun? Nachts Panikattacken - Warum überhaupt? Angstzustände sind aushebbar!

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