Panikattacken Therapie

Therapie von Panikattacken

Durchbrechen des Teufelskreises der Panikstörung. Die Therapieergebnisse sind umso besser, je früher Sie mit der Behandlung von Panikattacken beginnen. Was für eine Panikattackentherapie gibt es? Suchen Sie die richtige Therapie und Behandlung für Panikstörungen und Panikattacken.

Durchbruch des Teufelskreises der Panikstörung

Die Psychotherapeutin wird Ihnen zunächst klar machen, dass "Angst haben" ein ganz gewöhnlicher Prozess ist, der aber während eines Angstanfalls am falschen Platz und zur richtigen Zeit stattfindet. Ausführlich werden die Botschaften deines Hirns, dich auf die verkehrte Fährte zu verführen (wie "Jetzt habe ich Schmerz in meiner rechten Brustseite, ich habe einen Herzanfall, also muss ich sterben"), diskutiert und in ein positives Formulierungssystem ( "Meines Herz ist in Ordnung, es ist sehr widerstandsfähig, ich werde nicht sterben") umgesetzt.

Durch den Wechsel von Ansichten und Denkweisen können schnell Fortschritte gemacht werden. Ich werde einen Herzanfall haben, ich werde krepieren. Ich habe nur einen Panikanfall. Durch spezielle Übungen kann auch eine Gewöhnung an die körperlichen Beschwerden der Bauchpanikattacke eingeübt werden, z.B. durch Hyperbeatmung, schnelle Drehung im Kreise oder hohe körperliche Anspannung. Darüber hinaus kann ein Mentaltraining mit dem Bewältigen der letzen Angstattacke, der Vorstellung einer neuen oder dem Eintritt in eine Angstattacke auch die Ängste reduzieren.

Wenn die Panikattacken mit Astoraphobie zusammenhängen, fördert der Therapeut zunächst die Erkennung der defekten Einschätzungen und führt und dann konkrete Übungen an den vermiedenen Stellen (Bus, Lift, Einkaufszentrum etc.) mit dem Klienten durch (Konfrontationstherapie). Panikstörungen können auch mit Medikamenten bekämpft werden. Wirkungsvolle Mittel gegen Schreckgespenster sind die Mittel gegen Depressionen (Wirkstoffe) Kitalopram, Escitalopram, Paradoxetin, Floxetin, Sertralin, Venlafaxin, Clomipramin und Implamin, die teilweise unter unterschiedlichen Markennamen verschrieben werden können (siehe auch Mittel gegen Angstzustände ⺠Medikamente).

¿Wie werden Sie betreut und aufbereitet?

Ab wann ist eine Therapie möglich? ¿Wie wird eine Angststörung aufbereitet? Macht es Sinn, die Therapie der Angststörung mit Medikamenten zu untermauern? Wenn Sie seit Jahren unter regelmäßigen Panikattacken litten, sollten Sie sich an einen Patienten wenden, der ambulant oder stationär psychotherapeutisch betreut wird. Sie werden Ihre Ängste vor Ängsten und Panikattacken je früher Sie eine Therapie durchführen, desto einfacher und rascher werden Sie sie durchbrechen.

¿Wie wird eine Angststörung aufbereitet? Die Behandlung einer Angststörung kann mit kognitiver Verhaltenstherapie zum Erfolg führen. Dieser Therapieablauf führt zu den besten und besten Ergebnissen. Wichtigstes therapeutisches Ziel ist es, das Selbstvertrauen, den eigenen Organismus und die Bewältigung von Panikattacken zu verbessern. Er muss erlernen, dem eigenen Leib wieder zu trauen.

Sie gewinnen dieses Vertauen in sich selbst und Ihren Organismus durch mehrere Bestandteile, die Ihre Therapie ausmachen. Eine Komponente Ihrer Therapie ist die Bewusstseinskontrolle. Du wirst den Zusammenhangs zwischen deinen Gedanken nachvollziehen können, vor allem, wie ängstliche Ideen und Fantasien deine Ängste und physischen Beschwerden beeinflussen, und wie du sie beherrschen und durch eine entspanntere Einstellung ersetzt.

Das heißt, du lernst, wie du die Spirale der Furcht vor Gedanken, Gefühlen und physischen Übergriffen durchbrichst. Eine weitere Grundlage sind Phantasieübungen und Mentaltraining. Durch Phantasieübungen lernst du, mit den Gegebenheiten umzugehen, vor denen du dich fürchtest, wie du dich in solchen Fällen ermutigen kannst und wie du mit allen physischen Beschwerden umgibst.

Mit Hilfe von Verhaltenstrainingsübungen lernst du, deine physischen Beschwerden, die du bisher als Anzeichen für einen Herzinfarkt oder einen Ohnmachtanfall betrachtest, einzuschätzen. Wer aus Furcht vor Panikattacken bisher gewisse Sachverhalte vermieden hat, lernt auch, sich diesen Sachverhalten bewußt zu stellen. In erster Linie geht es darum, dich mit den physischen Beschwerden zu konfrontieren, die du als gefährliche und unkontrollierbare Erscheinungen erlebst, und zu erfahren, dass sie ungefährlich sind oder dass sie wieder nachlassen.

Selbstverständlich empfiehlt Ihnen Ihr Psychotherapeut auch ein Entspannungs-Training. Durch diese einfache Relaxationsmethode wird es Ihnen gelingen, Ihre physische Erweckung und Ängste zu reduzieren. Abschließend wird Ihr Psychotherapeut wahrscheinlich auch mit Ihnen darüber reden, wie Sie besser mit Stress-Situationen und stressigen Situationen umzugehen haben. Du lernst Problemlösungsfähigkeiten und Durchsetzungsstrategien.

Macht es Sinn, die seelische Therapie von Panikattacken mit Medikamenten zu untermauern?

Du hast die Befürchtung, die Einnahme des Medikaments einzustellen, und nach dem Abbruch hast du die befürchtete Hoffnung, dass du wieder einen Krampfanfall haben könntest. Nicht zu vergessen, dass das Medikament die Ursachen für Ihre Ängste nicht anspricht. Bei einer sehr großen psychischen Belastung und einer starken Beeinträchtigung durch die Angststörung können Sie für einen begrenzten Zeitraum Arzneimittel nehmen, sozusagen als Einführung in die Physiotherapie.

Heute werden zur Therapie von Panikattacken ausgewählte Serotonin-Wiederaufnahmehemmer wie z. B. Peroxetin oder Citopram sowie ältere tricyclische Mittel wie z. B. Impipramin verwendet.

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