Panikstörung

Angststörung

Auch Verhaltenstherapien sind eine effektive Methode zur Behandlung von Panikstörungen. Wofür stehen Panikanfälle? Tachykardie, Schwitzen und Ersticken sind charakteristische Anzeichen einer Panikstörung. Während der Panikanfälle greift die betroffene Person enorme Angstzustände an. Bei vielen Patientinnen und Patientinnen ist man davon Ã?

berzeugt, dass eine drohende körperliche Belastung die QualitÃ?t auslöst. Hier können Sie alles Wissenswerte über Panikstörungen und -attacken nachlesen. Ein Panikanfall hält nur wenige Augenblicke an, aber die Betreffenden haben Todesangst.

Eine Panikstörung ist gekennzeichnet durch sich wiederholende, unvorhersehbare Panikanfälle. Diese Panikstörung wird von den Ärzten auch als episodische paroxysmale Ängste bezeichne. Wofür stehen Panikanfälle? Die Panikattacke ist ein plötzlicher Anfall schwerer Angstzustände, der von einer Reihe von körperlichen Beschwerden wie Erschütterungen, Schweißausbrüchen und Palpitationen sowie angststeigernden Überlegungen begleitet wird. In der bedrohlichen Deutung entsteht die Furcht, an den Beschwerden der Betreffenden zu erliegen.

Schon nach kurzer Zeit dauern die Panikanfälle an, sind aber sehr heftig und anstrengend. In Verbindung mit der Geistesstörung Atrophobie kommt es oft zu Panikanfällen. So scheuen die Betroffenen beispielsweise die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel, den Besuch eines Kinos oder Theaters oder den Besuch eines Supermarktes zum Einkauf.

Wenn es die Betroffenen nicht mehr wagen, das Wohnhaus allein zu verlassen, hat das schwerwiegende Konsequenzen, wie z.B. den Arbeitsplatz zu verlieren und einsam zu werden. Panikstörung im Zusammenhang mit Angstzuständen ist weitaus verbreiteter als pure Panikstörung. Treten im Zuge einer Dekubitusdepressionen Panikanfälle auf, werden diese nicht auf eine Panikstörung zurückgeführt, sondern als Konsequenz der Depressionen betrachtet.

Außerdem können sie eine Angst- und Panikstörung auslösen. Auch wenn die Erziehungsberechtigten unter Angstzuständen leidet, nehmen viele mit. Erhöhter Angstzusatz erhöht das Verlustrisiko, dass das Baby später eine Panikstörung auslöst. Für Menschen, die unter Trennungsängsten litten, gibt es auch häufigere Panikanfälle. Häufig ist eine Behandlung bei kranken Menschen mit Panikstörung sinnvoll.

Besonders schwerwiegend sind die gesellschaftlichen Folgen, da sich die Kleinen immer mehr aus Furcht zurÃ? Ähnlich wie bei der Erwachsenenbildung wird die Panikstörung in der Regel durch andere psychologische Störungen wie Depression, andere Angststörungen und Abhängigkeiten verstärkt. Panikanfälle: Etwa zwei bis vier Prozentpunkte der Grundgesamtheit leiden an einer Panikstörung mit Panikanfällen im Laufe ihres Lebens.

Panikstörungen werden bei der Frau im Vergleich zu einem Mann zumindest zweimal so oft aufgedeckt. Gemäß der ICD-10 Klassifikation von psychischen Erkrankungen sind folgende Merkmale für Panikstörungen oder Panikanfälle charakteristisch: Eine Panikattacke ist eine einzige Folge von starker Ängstlichkeit, die schlagartig einsetzt und innerhalb weniger Augenblicke ihr Höchstmaß erreicht. Dieses Phänomen wird durch die ICD-10 Klassifikation von psychischen Erkrankungen verursacht. Der Panikanfall dauert nur wenige Momente.

In einer Panikstörung tritt immer mindestens eines der nachfolgenden Krankheitsbilder auf: Andere häufig auftretende Beschwerden aus dem Brust- und Bauchbereich sind: Ängste und körperliche Beschwerden sind so ausgeprägt, dass die Betreffenden vor dem Tod zittern. Weil Angstzustände aus dem Nichts kommen, haben viele Menschen die Befürchtung, die Kontrolle zu verlieren oder sich Sorgen zu machen, dass sie durchdrehen könnten.

Oftmals empfinden die Betreffenden sich selbst oder die Umgebung als irreal und fremde. Darüber hinaus klagen Betroffene mit einer Panikanfall über Beschwerden wie Wärmespülungen oder Kaltduschen sowie Taubheitsgefühle oder Kribbeln. Auch bei bis zu 40 Prozentpatienten mit Panikstörung kommt es in der Nacht zu regelmäßigen Panikanfällen. Das ist schwierig zu erläutern, da in den Schlafphasen in der Nacht keine Panikanfälle auftauchen.

Angstzustände im Schlafe sind daher keine Antwort auf Alpträume. Fachleute gehen daher davon aus, dass bei körperlichen Beeinträchtigungen wie z.B. einem schnellen Herzrasen am Tag die Angst aufkommt. Der Grund für eine Panikstörung ist nicht ganz erforscht. Es ist auch bekannt, dass eine beeinträchtigte Botenstoffaktivität in gewissen Gehirnregionen die Entwicklung der Erkrankung fördert.

Dies und die folgenden Aspekte wirken zusammen bei der Entwicklung von Angstzuständen. Im Rahmen von Studien über Kindheitserfahrungen haben Panikpatienten öfter über Missachtung, sexuellen Mißbrauch, Elternabgang, Alkoholmißbrauch durch ein Elternteil und Gewalttätigkeiten in der Gastfamilie berichtet. Aber auch Stress im Erwachsensein, z.B. die Ehescheidung oder der Sterbefall eines Verwandten, kann zur Entwicklung einer Panikstörung mitwirken.

Besonders Menschen mit erhöhter Ängste sind anfällig für die Entwicklung von Rauschgift. Dies erhöht die physischen Beschwerden und die Ängste bauen sich auf. Durch das Ausweichverhalten, das der Betroffene entwickelt, wird die Ängste erhalten und die Angstzustände treten wieder auf. Sie glauben, dass sie die Lage nur überlebt haben, weil sie im Ernstfall Unterstützung gehabt hätten.

So lange sie nicht erfahren, dass die panische Situation ohne fremde Unterstützung überwunden werden kann, ist die Panikstörung bestehen geblieben. Starke Belastungen (z.B. durch Partnerkonflikte, Arbeitslosenquote, Existenzsorgen) können den Beginn einer Panikstörung auslösen. Oftmals reicht bei konstanter interner Spannung nur ein kleiner Trigger (z.B. Einkaufen in einem vollbesetzten Supermarkt) aus, um den Kreislauf der Furcht auszulösen, was letztendlich zu einem Panikanfall führt.

Aber auch Stoffe wie z. B. Alkohole, Koffein und diverse Arzneimittel fördern das Entstehen von Panikanfällen. So wird der Spannungsgrad, der die Angstattacke auslöst, rascher eingestellt. Bei häufigen Angstzuständen entsteht eine Panikstörung. Wenn Sie den Vermutungen einer Panikstörung unterliegen, können Sie zunächst Ihren Familienarzt konsultieren. Panikartige Erkrankungen können auch im Rahmen von Körperkrankheiten auftauchen.

Um die Panikstörung genau zu diagnostizieren und zu bestimmen, ob es noch andere mentale Erkrankungen gibt, wird Ihr Familienarzt Sie an einen Psychotherapeuten oder eine Psychosomatikklinik verweisen. Mit Hilfe von spezifischen Fragen und Fragebogen kann ein Doktor oder Therapeut Panikstörungen von anderen Angststörungen unterscheiden. Eine Panikattacke ist zum Beispiel die Hamilton Angstskala (HAMA), die der Doktor im Patientengespräch ausgefüllt hat (externe Bewertungsbögen).

Für die Diagnostik der Panikstörung könnte der Behandler die folgenden Fragestellungen stellen: Hast du gelegentlich Angriffe mit schwerer Nervosität? Kommt es zu Ängsten zusammen mit physischen Beschwerden wie Erschütterungen, Kurzatmigkeit oder trockenem Mund? Hast du nach einem Angstattacken wieder einmal einen Krampfanfall? Eine Panikstörung ist es nur, wenn die Panikanfälle nicht im Rahmen von besonderen Anstrengungen oder Gefahrensituationen auftauchen.

Außerdem bezieht sie sich nicht auf ein spezifisches Ziel, wie z.B. eine Angst, sondern tritt in unterschiedlichen Umgebungen auf. Der Schweregrad von Angstzuständen ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Erleidet der Betroffene innerhalb von vier Kalenderwochen vier Panikanfälle, wird dies als moderate Panikstörung bezeichnet. Wenn innerhalb eines Monates vier Panikanfälle pro Kalenderwoche auftreten, ist dies eine Erkrankung.

Um Panikstörungen mit Panikanfällen zu behandeln, empfiehlt man in der Praxis eine Kognitionstherapie und den Gebrauch von Arzneimitteln. Die erste Stufe einer Panikattackentherapie ist in der Tat die detaillierte Schulung des Betroffenen über die psychologische Erkrankung ("Psychoedukation"). Die Betroffenen werden mit den charakteristischen Eigenschaften der Panikstörung bekannt gemacht. Selbst das Wissen, dass viele Menschen unter den gleichen Erkrankungen leidet und dass die physischen Begleiterscheinungen Teil der Erkrankung sind, entzieht der Furcht vor dem Unwissen.

In einem weiteren Arbeitsschritt sollten die Betroffenen bewusst eine Angstattacke auslösen. Einerseits hat der Betroffene zum ersten Mal die Möglichkeit, den Beginn der Angstattacke zu kontrollieren. Andererseits lernt er, dass die physischen Beschwerden nicht durch einen Herzanfall hervorgerufen werden, sondern ausschließlich durch die Luft auslösbar sind. In der weiteren Behandlung der Panikstörung sollte sich der Betroffene dann immer wieder seinen Befürchtungen stellen. Bei der Behandlung der Panikstörung sollte er sich mit seinen Befürchtungen auseinandersetzen.

Allmählich sinkt die Furcht und es kommt nicht mehr zu einer Panikattacke. Gleiches trifft auf fahrerische Panikanfälle zu, die die Beweglichkeit der Betroffenen beeinträchtigen. Diese Befürchtung kann auch überwunden werden, wenn es den Betroffenen gelingt, wieder in ein Fahrzeug zu steigen und wegzufahren. Um einen Rückfall zu vermeiden, wird der Patient vom Therapeuten auf eventuelle Panikanfälle vorbereitet.

Bei wiederkehrenden starken Angstsymptomen weiss die betreffende Person, wie sie mit ihnen umgeht und die Übergriffe bekämpft.

Mit der Erkenntnis, dass ungeklärte Probleme die wirkliche Grundursache für seine Befürchtungen sind, werden die Panikanfälle geringer. Bei vielen Panikkranken fühlt man sich oft ratlos und von anderen Menschen abhängig. In der Regel ist es so. Besonders wirksam bei der Therapie von Panik-Erkrankungen haben sich Arzneimittel aus der Antidepressiva-Klasse erwiesen. In der Vergangenheit wurden auch für die Therapie von Panik-Erkrankungen die typischen Antipsychotika (Neuroleptika) verwendet.

Hinweise gegen Panikattacken: Wie kann man gegen Angstzustände vorgehen? Es ist das schönste Mittel gegen Furcht, sich ihr zu widersetzen. Indem sie sich ihren eigenen Befürchtungen entgegenstellen, können die Betroffenen die Panikanfälle ausräumen. Denke daran: Alles, was du nicht aus Furcht tust, schwindet und verstärkt deine Furcht. Wie kann man gegen Panikanfälle vorgehen, wenn sie bereits begonnen haben?

Selbst wenn es ohne Vorankündigung zu Panikanfällen kommt, sind Sie nicht wehrlos ihrer Gnade unterworfen. Bei einem Panikanfall tauchen die vertrauten Zeichen von starkem Palpitationen, Benommenheit oder Brechreiz wieder auf. Denke daran, dass du Einfluss darauf nehmen kannst, wie sich Furcht auswirkt. Statt lebensbedrohliche Gründe anzunehmen, versuche zu verstehen, dass die Beschwerden zwar unerfreulich sind, aber dein Leben nicht gefährden.

Beachten Sie, dass eine Panikanfall nur wenige Augenblicke dauert. Zur Überbrückung der Zeit sind Atmungsübungen eine gute Unterstützung bei Angstzuständen. Die Unannehmlichkeiten, die sich während der Hyperbeatmung entwickeln, erzeugen Anspannung. Indem Sie in einen Beutel einatmen, können Sie Hyperventilationen und Angstzustände rasch ausgleichen.

Ein ausreichender Schlafrhythmus und das Fehlen von Koffein verhindern zudem Angstzustände. Außerdem wirkt er auch gegen Panikanfälle. Beim Training treten ähnlich wie bei einer Panikattacke physische Beschwerden auf: Mit der Zeit gewöhnt man sich an diesen Krankheitsbild und sieht die Beschwerden nicht mehr als Gefährdung. Durch eine gute Führung und Betreuung wird die Auseinandersetzung mit der Furcht erleichtert.

Nur durch diese kann man die Panikanfälle letztendlich unterdrücken. Ohne Behandlung gibt es oft jahrelange Panik-Erkrankungen. Die Panikstörung kann das Lebensumfeld des Betreffenden erheblich beeinträchtigen, insbesondere in Kombination mit der Sorge um öffentliche Plätze (Agoraphobie). Einige der Erkrankten gehen überhaupt nicht aus dem Hause oder werden aus Furcht vor weiteren Angstreaktionen deprimiert.

Bei Menschen mit einer Panikstörung werden oft, auch ohne ärztliche Konsultation, Anxiolytika oder Alkohole eingesetzt, um ihre Ängste zu kontrollieren. Mit Hilfe von psychotherapeutischen und medikamentösen Maßnahmen, die die Furchtreaktion erträglicher machen, kann eine Panikstörung gut kontrolliert werden. In etwa 80 Prozentpunkten der Patientinnen und Patientinnen weist die Behandlung einen Langzeiterfolg auf.

Vor allem ist es notwendig, frühzeitig einen Arzt aufzusuchen, denn die Panikstörung geht nicht von selbst zurück.

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