Paprika

Peperoni

Zur Familie der Solanaceae gehört die Pflanzengattung Paprika (Capsicum). Pfeffer ist gesund, weil er viele Vitamine, aber nur wenige Kalorien enthält. Rote Paprika ist besonders reich an Vitamin C. Paprika hat mit seiner Vielfalt fast jede Küche der Welt erobert. Vom mild-fruchtigen bis zum scharfen Paprika hat er eine Vielzahl von Sorten zu bieten.

Nebengebäude

Die Paprika zählt zur Nachtschattenfamilie und kommt aus Mittel- und Südamerika. Paprika-Pflanzen sind sehr wärme- und frostgefährdet. Der Schärfegrad der einzelnen Paprikasorten wird durch die Capsaicinkonzentration festgelegt. Am besten wachsen die Paprikaschoten an einem hellen, sehr heißen und beschützten Ort. Zur Verlängerung der Wachstumsperiode kann bereits Ende Feber im Hause Paprika gesät werden, wodurch die Vorquellung der Kerne in lauwarmem Salzwasser für einige wenige Std. die Keimrate fördert.

Auch in großen Gefäßen oder Bechern lässt sich Paprika sehr gut züchten. In den großfruchtigen Paprika-Sorten begünstigt der Ausbruch der Königsblume - die sich an der Weggabelung zwischen dem Haupt- und dem ersten seitl. Die Paprika kann ungeachtet ihrer Färbung bei Erreichen ihrer endgültigen Grösse ernten.

Peperoni sollten nur im vollreifen Zustand geerntet werden. Dafür brauchen alle im Freien angebauten Paprika viel Sonnenschein. Paprikaschoten können in Stückchen zerkleinert und in heißem Salzwasser oder Gewürzessigbrühe aufkochen. Die Paprikaschoten müssen vor dem Einsetzen in Olivenöl gegart werden, da das Olivenöl sie nicht haltbar macht, sondern nur abdichtet. Paprikaschoten werden sehr oft in roher Form gegessen.

Zu erwähnen ist, dass die Paprika auch durch Trocknung oder Marinieren konserviert werden kann. Zu den Hauptbestandteilen von Paprika gehören neben den Inhaltsstoffen Zucker, Kohlehydrate, Eiweiß und Faser. Pfeffer ist sehr reich an den Vitaminen C, A, B1, B2, B6, und Niacin. Paprikapulver bremst den Alterungsprozess, regt das Abwehrsystem an und begünstigt die Blutkreislauf.

Paprikaschoten kultivieren, pflanzen, pflücken und aufbewahren

Die milden Paprikaschoten, die spitzen und meist heißen Paprikaschoten oder die ganz besonders heißen Chilischoten: Sie alle haben sehr gleiche Anforderungen an Anbau und Haltung, so dass unsere Spitzen umsetzbar sind. Weil die Paprika eine lange Entwicklungszeit benötigt, ist es notwendig, sie früh zu züchten.

Stellen Sie die Pflanze in einem Umkreis von 40 x 40 cm ein. Unterstützt die Pflanze im Freien mit einem kleinen Rahmen, sonst können sich Äste im Sturm leicht abbiegen. Der erste Spross, der sich am tiefsten Ast des Haupttriebes ausbildet, ist die so genannte Endknospe und kann ausgebrochen werden. Dazu gehören unter anderem Erdbeerspinat und Spargel-Salat, eine große Anzahl von Außentomaten, Paprika und Salaten sowie eine Reihe von bienenfreundlichen Bienenblüten.

Schneidet man die Knospen, die sich im ersten Ast am Ende des zentralen Sprosses der Anlage bilden, mit den Händen ab, produziert die Paprika mehr Frucht. Opfern Sie also die so genannte Endknospe oder Königsblume, sobald sie aufblüht. Während der Jahreszeit kann es notwendig sein, dass Sie die Anlagen unterstützen, damit sie nicht durch Winde oder die Belastung ihrer Frucht abbrechen.

Brechen Sie die Frucht bei der gewünschten Fruchtreife sorgfältig ab, da Zweige leicht abreißen. Apropos: Alle Grünfrüchte reifen zu einer gewissen Färbung wie z. B. grün oder grün. Grüner Pfeffer ist daher noch nicht reif, aber nicht toxisch. Paprikaschoten können einige Tage außerhalb des Kühlschrankes gelagert werden, aber Sie können auch Chili und Paprikaschoten abtrocknen, so dass sie wesentlich haltbarer (und schärfer) werden.

Außer Läusen können sich auch Weinbergschnecken für die Pflanze begeistern. Problematisch als bei Schädlingen und Erkrankungen kann jedoch der zerbrechliche Anbau von schwerem Paprikaobst sein. Die Paprika ist sehr vitaminreich und beinhaltet die wichtigsten Mineralien wie z. B. Eisen, Zink, Magnesium, Pottasche und Zinn.

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