Paracelsus

Paradacelsus

mw-headline" id="Leben">Leben[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Der Hohenheimer Theophrastus Bombastus, auch zu Unrecht Philippus Theophrastus Aureolus Bombastus von Hohenheim (* wahrscheinlich 1493[1] oder 1494[2] in Ei, Kanton Schwyz; 19. Sept. 1541 in Salzburg), seit 1529 Paracelsus benennend, war ein schweizerisch-österreichischer Mediziner, Alchimist, Astologe, Mystologe und Phoph. Der Paracelsus bemängelt das dominante Lehraufbau der humoralen Pathologie nach dem Galener und das reine Bücherwissen der damaligen Medizinwissenschaftler.

Der Paracelsus hat eine Vielzahl von deutschsprachigen Dokumenten und Büchern mit medizinischem, astrologischem, philosophischem und theologischem Inhalt hinterlassen, von denen die meisten erst nach seinem Tode abgedruckt wurden. Paracelsus wurde als Theophrastus Bombast von Hohenheim[3] in der NÃ??he der TeufelsbrÃ?cke an der Sihl, nahe dem Dorf 1. Oktober in Schwyz...... mehr Er war der schwäbische Mediziner, Naturwissenschaftler und Alchimist Wilhelm Bombast von Hohenheim (wahrscheinlich 1457 bis 1534).

Paracelsus' Eltern waren nicht untereinander verbunden. Im Jahr 1502 zogen der Familienvater und sein Schwiegersohn nach dem vorzeitigen Tode seiner Mütter nach Kärnten, wo er eine städtische und Werksarztpraxis gründete und leitete. Paracelsus bekam von seinem Schwiegervater erste Erkenntnisse über die Bereiche Musik, Mineralien und die Kunst der Trennung. 5} Paracelsus zählte zu seinen Lehren den Läufer Erhard Paumgartner in einem relevanten Teil der Großen Wunde Auferstehung neben seinem Familienvater im Theavanttal (wobei Paracelsus auch seinen Amtsvorgänger Georg I. zählte.

Es ist nichts über die exakte Verwandtschaft dieser Bischofslehrer mit Paracelsus bekannt, aber es muss nach Goldammers Ansicht persönlich und nicht biblischer Art gewesen sein. Mit 16 Jahren begann er sein Medizinstudium an der Uni Basel. 1524/25 siedelte er sich in Salzburg an, machte sich beim Salzburger Landesbischof Matthäus Lang von Wellenburg durch seine Hilfe bei den Rebellen im Dt. Bauernkrieg ungeliebt und verabschiedete sich dann schnell von Salzburg.

Paracelsus referierte 1527 als Basler Mediziner und mit dem Recht, an der Medizinschen Hochschule zu unterrichten, zum ersten Mal - entgegen dem damals üblichen Brauch - auf deutsch anstelle von lateinisch. Auch seine Vorträge hat er der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, denn: "Die Wahrhaftigkeit muss nur auf Englisch unterrichtet werden" und "Jetzt ist hier mein Fürsprecher, um zu erklären, was ein Doktor sein sollte, und das auf deutsch, damit er in die Öffentlichkeit getragen werden kann".

Dies und die heftige Kritik an dem Medizin- und Apothekerberuf während seiner Lehre führten zu Schmiergeldern gegen Paracelsus bis hin zu offen ausgesprochenen Drohungen gegen Menschenleben und Körper. Wie sehr Paracelsus der damals reinen theoretischen medizinischen Ausbildung entgegenstand, zeigte er durch die öffentliche Verbrennung der Werke von Gustav H. K. Galen auf.

Wieder folgten Reisejahre, die ersten Kinder begannen das Schicksal von Paracelsus. Wahrscheinlich von Prinz Ernst von Bayern ernannt, kehrte Paracelsus 1541 nach Salzburg zurück, wo er am 23. August 1541 im hohen Lebensalter von 47 Jahren erlag. Sie wurde auf dem Salzburger Sebastianfriedhof begraben und 1752 am Eintritt zur St. Sebastianskirche wiederbelebt.

Der Paracelsus war nicht nur ein anerkannter Experte auf dem Fachgebiet der Quecksilberbehandlung zur Therapie der "französischen Krankheit", wie die Lues auch nannte. Er hat diese Erfahrung in dem 1567, 26 Jahre nach dem Tode von Paracelsus, von Samuel Zimmermann, dem Augsburger Büchsenmacher, im lateinischen Architektus erschienenen Werk "Von der Belgsucht oder Bergskranckheiten tr. b. )" festgeschrieben.

Der Paracelsus redet von "Mercurial trembling". Auch wenn man von einer schleichenden und damit fast unmerklichen Beeinträchtigung des eigenen Allgemeinzustandes ausgeht, kann aufgrund der großen Fachkompetenz des Arztes eine zufällige Eigenvergiftung nicht angenommen werden und kann fast ausgeschlossen werden. Denn vor dem Hintergund des rastlosen, weniger sitzenden Leben, das Paracelsus geführt hat, scheint die Vergewaltigung eines Dritten ziemlich unvorstellbar, es erhebt sich die Fragestellung, wie das giftige Mittel in den Organismus eindringen kann.

Der Paracelsus hatte sein eigenes Stadtwappen. Die Basis für Paracelsus' Naturverständnis war seine Vermittlung der drei Grundsätze (Tria Principia) in der alchemistischen Wissenschaft. Nach Paracelsus basiert die Heilkunst auf dem Wissen um die Natur und Gott. Nur das Wissen um diese Vereinbarung vervollständigt den Arzt" (Opus Paramirum). Paracelsus betrachtet den materiellen Korpus nur als einen Teil des gesamten Korpus, der für den normalen Beobachter weitgehend unsichtbar ist.

Aber wer durch ständige Beschäftigung mit sich selbst (innere Verwandlung) zum Teilhaber der himmlischen Aufklärung, des himmlischen Feuer werden würde, könnte die Erde mit anderen Blickwinkeln betrachten, d.h. "im Licht der Natur" (Opus Paramirum), und nur er wäre auch als Mediziner geeignet, denn: "Es ist falsch, sein Wissen aus dem Hörverstehen und der Lektüre in die Medizinerei zu holen....] Die Kraft der Sterblichkeit im Feuerkrahl ist auch unser Lehrer" und "Aber in der Dunkelheit wird das Unbekannte spürbar.

Nach Paracelsus erfordert die erfolgreiche Praxis der medizinischen Künste nicht nur die Gunst des Herrn, sondern auch die Erkenntnis und Bewältigung von vier Unterdisziplinen. "Astrophysik ( "Wissenschaft der Innensterne; nicht zu vermuten mit der Astronomiewissenschaft der Moderne): "Nun, da der Mensch in seiner ganzen Beschaffenheit von jedem Doktor zu verstehen ist, weiß man nun, dass die Astro der zweite und oberste Sinn und die oberste Ebene der Menschheitsphilosophie ist.

"Proprietas: "Darum wird der Mediziner des Volks den Namen des Glaubens haben, so dass er ihn bei Gott hat. "Der Paracelsus lehrt und erklärt die Krankheitsursachen [19] und spricht von fünf Haupttypen von Krankheitsbeeinflussungen (auch Entia[20] genannt): Ens Adstrorum oder Ensemble der Himmelseinflüsse, Ens Wild es (vom Leib absorbiertes Gift), Ensemble der Naturale (Prädestination; Konstitution), Ensemble der Spirituale (Einfluss der "Geister"), Ensemble Dei (direkter Einflusss der Gottheit).

Laut Paracelsus kann jede Erkrankung auf eine oder mehrere dieser beiden Hauptursachen zurückgeführt werden. Um eine korrekte Diagnosestellung zu ermöglichen, muss der Mediziner daher die Summe aller fünf Energien einbeziehen. Paracelsus nutzte neben der Anwendung und Weiterentwicklung traditioneller Heilverfahren die Signaturtheorie, um Träger von Heilmitteln und alchemistischen Methoden zu finden, die Paracelsus z.B. aus den Arbeiten von Johannes de Rupescissa und Pseudo-Lull[24][25] kannte, um die darin enthaltene Aktivsubstanz zu gewinnen[26].

Paracelsus stützt sich dabei auf das fundamentale hermetikale Übereinstimmungsprinzip zwischen dem Menschen als Kleinkosmos und der Erde als Kleinkosmos. Auch in der Medizintechnik verbreitete Paracelsus die Anwendung hochgiftiger Metalle (z.B. Arsen). Paracelsus' Bemerkungen sind unter den Vertretern der traditionellen und alternativen Heilkunde häufig diskutiert worden.

Der Paracelsus hinterfragte die damals gebräuchliche humorale Pathologie (Vier-Säfte-Doktrin). Mit seiner ärztlichen Interpretation der alchemistischen Lehre, die er spagyrisch bezeichnete, vertrat er die Ansicht, den rechten Weg zur Heilung zu haben. Nach seinem Tode bildete die Archidoxie die Basis für die Entstehung der Chemiemedizin (wichtige Repräsentanten der Chemiemedizin sind es): Den Wechsel von der hochmittelalterlichen zur neuzeitlichen westlich orientierten Gastronomie, der gleichzeitig an allen europÃ?ischen Königshöfen stattfand, fÃ?hrt Rachel Laudan von der University of London direkt auf die Arbeit von Paracelsus in The Origin of Modern Cuisine zurÃ?ck[31].

Laut Laudan war die Ärztegeneration, die zu Beginn des XVII. Jh. an die Gerichte kam, unübersehbar von Paracelsus' Lehre geprägt, auch wenn ihm wegen seines bösen Rufs kaum jemand offen gestanden hat. Die Überlegung, die vier Altertumselemente durch die drei neuen Grundsubstanzen Schwefel, Merkurius und Sal zu ersetz.

32 ][33] Während die Vergärung früher als "Kochen" wie in einem Topf angesehen wurde, erschien sie nun eher der "Gärung" durch Paracelsus als der Alkoholvergärung ähnlich. Daraus entstand ein ganz neues Gesamtbild, wie eine ausgewogene Diät aussehen sollte. Die 1904 gegründete Firma wurde nach dem lateinamerikanischen Original-Familiennamen von Paracelsus benannt.

Einen weiteren Spielfilm drehte er auf dem Gipfel der NS-Begeisterung für Paracelsus - 1942, den Mediziner, der als militanter Repräsentant einer "deutschen Medizin" und idealistischer Wegbereiter der Nazimedizin gilt. Die Paracelsus-Medaille: 1952 schenkte das Praesidium der Bundesaerztekammer die sogenannte Paradies-Medaille als hoechste Besoldung der Bundesaerzteschaft fuer verdienstvolle Aerzte. 1978 entdeckt der Entdecker des Asteroiden (2239) Paracelsus trug seinen Nachnamen.

Unter dem neuen Titel Paracelsus-Preis wird die Paradies-Medaille seit 1982 alle zwei Jahre von der Chemiker-Vereinigung Schweiz verliehen. Paracelsus-Messe: Initiiert von der Paracelsus Medizinischen Privaten Hochschule Salzburg wurde 1989 die erste Paracelsus-Messe in Salzburg veranstaltet. Die Paracelsus Medical Privat University Salzburg: Im Jahr 2002 wurde die Privatmedizinische Hochschule Salzburg in "Paracelsus Medical Privat University Salzburg" umfirmiert.

Nach Paracelsus sind unzählige Strassen und Krankenhäuser nachgerannt. Paracelsusring der Landeshauptstadt Salzburg: Der Paracelsusring der Landeshauptstadt Salzburg wird für herausragende naturwissenschaftliche oder künstlerischen Arbeiten vergeben. Josef Strebel (Hrsg.): Paracelsus: Gesamtwerk in einer zeitgenössischen Kurzauswahl. I-VIII., Zöllner & Ko, Sankt Galle 1944-1949 Karl Sudhoff (Hrsg.): Théophrast von Hohenheim, Paracelsus genannt: Sämtliche Werk.

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