Paranormologie

Lehre von den Paranormalitäten

Die Paranormologie beschäftigt sich mit diesen Phänomenen. Die ersten Artikel des "Lexikon der Paranormologie" sind ab sofort im Internet abrufbar unter http://www.igw-resch-verlag.at/lexikon/index.html

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Sie beruht ausschliesslich auf den selbstveröffentlichten Werken von Robert Schumann, der den Terminus prägte. Die Paranormologie (altgriechisch neben', lat. normal' und altgriechische Schriftzüge Red, Wort') wurde 1969 von Andreas Reesch zur Beschreibung jener Grenzbereiche der Naturwissenschaften geschaffen, deren Kursstrukturen sich von den gewohnten natürlichen Prozessen oder den erkannten Mustern der Interpretation von Mensch und Umwelt unterscheiden oder zu weichen scheint.

Die damit verbundenen Erscheinungen werden allgemein als Psi-PhÃ?nomene verstanden und dem Bereich der Psychologie zugeordnet, obwohl Psi-PhÃ?nomene nur eine Untergruppe der Erscheinungen sind. In diesem Zusammenhang listet er eine Vielzahl von Belehrungen auf, die versuchen, "paranormale" Erscheinungen zu erklären: Das Phänomen unterteilt sich in die Fachgebiete paraphysikalische Physik, parabiologische Psychologie, parapsychologische Psychologie und parapneumatische Psychologie (pneuma = Geist).

Zu den betreffenden Bereichen gehört all jene Spontan- und nicht Spontanphänomene, die einen korrespondierenden Charakter haben und deren Ursache noch gänzlich unklar ist. Denn die Parapneumatik umfasst all jene Erscheinungen, die sich nicht in die anderen Rubriken gliedern ließen. Kleines Wörterbuch der Paranormologie. Kral, Abensberg 1972 Andreas Resch: Paranormologische Gesichtspunkte.

Das Außergewöhnliche in der Stadt. Rechtsanwältin Dr. Andreas Reisch, Innsbruck 1992, ISBN 3-85382-055-7: Paranormologie und Religionswissenschaft. Innsbruck 1997, ISBN 3-85382-062-X. Die Paranormologie: World and Human Images of Paranormology. Inszenierung: Andreas Reisch (Hrsg.): Die Weltsichten.

Paranormologische Erscheinungen

Die vertiefte historische Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Sichtweisen von Mensch und Umwelt sowie die entsprechende empirische Untersuchung macht klar, dass vier Handlungsqualitäten in der Gesellschaft von grundlegender Wichtigkeit sind. Das Studium der Besonderheit dieser vier Handlungsqualitäten verlangt auch die Untersuchung der Grenzerscheinungen, die in den Grenzgebieten von Körperbau, Bios, Psycho und Pneumatik, von Impanenz und Überlegenheit, von Bewährung und Lebenspraxis, von Regelmäßigkeit und Spontaneität auftreten.

Weil die Gründe im Gebiet der Paranormalität zunächst noch offen sind, können die Einzelphänomene nur nach den Phänomenen, d.h. nach den dominanten externen Merkmalen klassifiziert werden. Aus dieser Sicht ist folgende Aufteilung des Gesamtfeldes der Paranormologie in die Bereiche Paraphysik, Paradigma, Parapsychologie und Parapneumatik sinnvoll: Bei der Zuordnung der Einzelphänomene zu einem der erwähnten Fachgebiete, die wiederum eine Vielzahl von Strukturierungen haben, muss immer berücksichtigt werden, dass es Teil der Spezifität der Grenzerscheinungen, vor allem der Paranormalität ist, sich über ein Fachgebiet hinaus und teilweise alle erwähnten Fachbereiche einzubeziehen.

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