Passionata Pferde

Die Passionata Pferde

Eine große Überraschung für Pferdeliebhaber ist es, dass das Pferd sich in der Nähe von Ross und Reiter befindet. Einen Gast-Blog von Sabine aus Köln (Name und Kontaktinformationen verfügbar) über Apassionata: "Als Pferdeliebhaber habe ich die hochgelobte Sendung "Apassionata" im Monat März zum ersten Mal gesehen. Der Kropf wurde mehrfach klar gegen den Pferdekopf gehämmert. Es wurden ALLE Pferde mit Spornen und Ausritten behandelt, nahezu alle Pferde hatten feste Bordsteinzähne, die meisten von ihnen zudem viel zu kurz.

Ich habe bei nahezu allen Tieren eine permanente Überdehnung des Nackens bis zur Brustdrüse festgestellt (Rollkur). Alle Pferde schienen sehr angespannt, geschäumt, rollten sich mit den Ohren und schlug mit dem Schwanz durch die harte "Hilfe". Außerdem fand ich den Sandkasten viel zu schmal, in dem die Pferde viel zu zügig gefahren wurden, mit voller Geschwindigkeit mit langem Peitschenhieb durch das schmale Spielfeld getrieben wurden und oft schlagartig anhalten mußten, um nicht gegen den Zaun zu rennen.

Als sich das "Ausgangstor" nicht wie vorgesehen geöffnet hatte (aus dem die Pferde mit hoher Geschwindigkeit herausgejagt wurden) und das Tier im letzen Augenblick einfach abbiegen konnte, wenn es beinahe gegen die Mauer gerannt wäre. Pferde wurden mehrfach verängstigt und wollten "ausbrechen", dann wurden sie mit äußerster Harte wieder in ihre Lage zurückgebracht.

Als ich mir vorstellte, dass die Pferde dieses Verfahren zweimal täglich durchlaufen müssen. Als ich am Ende der Vorstellung glaubte, die arme Tierwelt hätte es endlich überstanden, mussten alle Reitpferde eine halbstündige Pause einlegen und sich von den lauten Zuhörern (!) (auch viele Kinder) gestreichelt und aus der Ferne beobachten lassen.

Jeder rannte und schrie verwirrt, es bildete sich eine Menschenmenge um die Pferde herum. Wer Pferde liebt oder einen netten Tag verbringt, sollte sich von der Arbeit mit den Pferden fernhalten.

"Apassionata" - Schwieriges Pferdeleben

"Apassionata" - Hartes Pferdeleben: Viele Menschen, lauter Gesang und Scheinwerfer - was für die Turnierbesucher ein "tolles Erlebnis" sein soll, heißt ein hartes Pferdeleben. Das, was auf den ersten Blick so leicht und entspannt erscheinen sollte, ist den Hengsten im wörtlichen Sinn "eingebrochen" worden - schmerzhaft für die empfindlichen Zuchttiere.

Die der Tierschutzorganisation PETA Ende 2015 bei einer Vor-Ort-Forschung festgestellt hat, werden die Pferde durch laute Hintergrundmusik und flackernde Lichteffekte durch fest in den Maul geschobene Zähne und die sogenannte Roll-Kur zu tierquälenden Dressurzahlen erzwungen. Bei der Rollenkur handelt es sich um eine peinliche Überstreckung des Nackens, bei der der Pferdekopf so kräftig an der Brustpartie angezogen wird, dass Körperhaltung, Atmen und Ausrichtung erheblich beeintraechtigt werden.

So gerittene Pferde können durch Veterinärmedizin nachgewiesen werden! Transporte und Unterkünfte sind eine weitere große Last für die sich bewegenden Pferde. Bis zu zehn weitere Pferde der gleichen Gattung sind in Vans zusammengepfercht, die sie durch Deutschland und das benachbarte Ausland treiben. Eingetroffen an den Gaststätten verbringt die Gruppe den größten Teil des Tags in Kisten - zum Teil in Leinen.

In Anbetracht dieses leichtsinnigen Verhaltens der Tierarten ruft die Tierschutzorganisation die Verantwortungsträger von "Apassionata" dazu auf, in Zukunft keine Pferde mehr zu verwenden. "Die Pferde sind in der Apassionata-Show durch das helle Licht und die hektische Gangart einem enormen Druck durch die hektischen Verhältnisse unterworfen - für die entflohenen Pferde ein Albtraum", sagt Peter Höffken, Experte für die Tierwelt bei PETA Deutschland e. V. "Pferde sind auf der Wiese und nicht in einem geräuschvollen Ring, in dem sie erniedrigende Tricks ausführen müssen.

"Pferde wohnen in der Gruppe unter Naturbedingungen und sind bis zu 16 Std. am Tag unterwegs. Außerdem sind Pferde Flugtiere, ihr Gefühl sagt ihnen, dass sie in lärmenden Lärm weglaufen sollen. Die PETA hat in der Geschichte wiederholt den Gebrauch von Tierversuchen in der Unterhaltungsbranche beanstandet und viele Missbräuche entdeckt.

Der Verband appelliert daher an die Industrie, prinzipiell auf den Gebrauch von Tierversuchen zu verzichten. 2. Wir bitten Sie, keine Ausstellungen zu besichtigen, auf denen Tierversuche durchgeführt werden! Besonders bei "Apassionata" fällt auf, dass Menschen, die sich "Pferdefreunde" oder "Pferdeliebhaber" nennen, diese Tierquälerei mit Enthusiasmus aufsuchen. Wer ein Ticket für dieses "Ereignis" erwirbt, ist am Leid der Lebewesen beteiligt und nimmt damit ein Verfahren in Kauf, bei dem die Lebewesen nichts anderes sind als Automaten, die arbeiten müssen.

Solche Anlässe sind für Jugendliche und Jugendliche keine Plätze, an denen sie Mitgefühl für das Tier haben. Hier wird ihnen beigebracht, dass das Tier gegen seine natürliche Veralterung ausgebeutet und umerzogen werden kann.

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