Philip Clayton

Phil Clayton

Verfasser / Autor: Clayton, Philip. mw-headline" id="Leben">Leben[Bearbeiten | | | edit code]> Philipp Clayton (*1955) ist ein amerikanischer Denker und Theologe, der der Theologie nahe steht. Seinen Bachelor-Abschluss in Philosphie erhielt Clayton 1978 am Westmont College summa cum laude. 2. Von 1981 bis 1983 hat Clayton sein Austauschstudium an der LMU München bei Wolfhart Pannenberg fortgesetzt.

Seit 1984 studiert er an der Yale University, wo er seine Doktorarbeit mit dem Thema Erklärung von der Physik zur Religionsphilosophie: Kontinuitäten und Diskontinuitäten schrieb.

Im Jahr 1986 promovierte er in den Bereichen Religions- und Philosophiewissenschaft. Sein erster Posten als Lehrbeauftragter wurde Clayton im Frühling 1986 am Hotel als Gastprofessor übertragen. 2002 und 2003 hat er ein Templeton Research Subvention erhalten, um an einem fächerübergreifenden Forschungsprojekt zum Studium der Entstehung teilzunehmen und ein Buch zu diesem Themenbereich zu veröffentlichen.

2003 wurde er zum Ingraham-Professor und Dekan an der Claremont School of Theology ernannt, kombiniert mit einer Professorenstelle für Philosphie und Religionslehre und der Stellung als Probst an der Claremont Graduate University. Während seiner Unterrichtstätigkeit gründete Clayton die Group for Systematic Theology der American Academy of Religions.

Eine wichtige Forschungsarbeit war das Programm für wissenschaftliche und spirituelle Suche an der University of Berkeley, in dem mehr als 100 Wissenschafterinnen und Wissenschafter auf der ganzen Welt den Bezug zwischen Naturwissenschaft, Moral, Religion and Spirituality untersuchten. Er bekleidete die Stelle des leitenden Prüfers. Clayton's Forschung konzentriert sich auf das Verhältnis von Naturwissenschaft und Glaube, Prozess-Theologie und Religions-Philosophie.

Insbesondere beschäftigt er sich mit aktuellen Fragestellungen aus den Gebieten Umwelt, Glaube und Soziales sowie mit ethischen Fragestellungen. Themenschwerpunkt ist die Problematik der Entstehung, das Körper- und Seelenproblem und die Gemeinschaft der einzelnen Glaubensrichtungen. Erklärung von der Physik zur Theologie: Ein Aufsatz über Vernunft und Religiosität (1989) ist ein an der Wissenschaftstheorie ausgerichtetes Werk, in dem Clayton sich mit der Rationalitätsfrage der religiösen Überzeugung beschäftigt.

Beginnend mit der Fragestellung, was eine gute naturwissenschaftliche Begründung ist, beschäftigt er sich mit den Wissenschaftstheorien in den Naturwissenschaften. Die von Imre Leakatos entwickelte Methodik der Forschungen soll als Richtschnur dienen. Er vertritt in seiner Bewerbung auf die theologischen Fragestellungen die Auffassung, dass die Religionswissenschaft auch im kanonischen Bereich der allgemeinen Naturwissenschaften ihre Rechtfertigung hat.

Der Buchgott und die Zeitgenössische Wissenschaft (1998) wurde mit dem Templeton-Buchpreis prämiert. In Clayton geht es hier um das Zusammenspiel von Theorie und moderner Wissenschaft. Empirische Erkenntnisse der Wissenschaft schliessen für ihn nicht aus, dass holistische Weltanschauungen, ob von der Wissenschaft oder der Theorie entwickelt, eine unverzichtbare Abrundung der Forschung sind.

Dabei beschäftigt er sich mit Äußerungen wie der Quantum-Mechanik, der Ursprungstheorie des Universums, der Chaos- und Selbstorganisationstheorie, den Neuro- oder Emergenztheorien und kombiniert diese mit der pan-theologischen Lehre. Auftauchen ist ein neuer Begriff, vielleicht ein neuer Ansatz zum Verstehen der neuen Wissenschaft, der Geistesphilosophie und der Religion.

Auch in seinem Werk Mind and Emergence: From Quanten to Consciousness (2006) beschäftigt sich Clayton ausführlich mit dem Thema Auftauchen. Es ist auch nicht nötig, die Entstehung an die antike Theorie zu bindet. Clayton entwickelte aus dieser Erkenntnis das Verständnis des aufkommenden Pantheismus und der konstruktiven Christentheologie, das im Einvernehmen mit den Ergebnissen der heutigen Wissenschaft steht.

Clayton beschäftigt sich in The Question of Freedom: Biology, Culture and the Emergence of Spirit (2007) mit dem Thema, dass moderne Hirnforschung und biologische Evolutionstheorie es wesentlich schwieriger machen, einen freiheitlichen Wille und die Thesen des Undeterminismus anzunehmen. Hier wird eine Theorie des Handelns erarbeitet, die sowohl mit dem heutigen biologischem Wissen als auch mit vielen Eingebungen übereinstimmt, dass der Mensch ein ethisch agierendes Sein ist.

Er argumentiert, dass Religionen und Glaubensfragen eine große Bedeutung für das Verstehen haben, dass der Mensch in der Natur wenigstens gelegentlich ungehindert agieren kann. Für Clayton ist die Befreiung ein aufkommendes Ereignis, dessen höchster Entwicklungsstand im Menschen zum Vorschein kommt. Der Band Transformation der christlichen Theologie: Für Kirche und Gesellschaft im Jahr 2009 ist eine Einladung an die Kirche und die fortschrittlichen Christinnen und Christinnen, sich in der heutigen Zeit zu positionieren und durch eine Umformulierung ihrer thematischen Äußerungen neue gesellschaftliche Errungenschaften zu prägen.

Sie ist eine Einladung zur Reflektion über die Probleme der christlichen Kultur und die Probleme einer global und pluralistisch geprägten Gemeinschaft. Gerade für die Religionswissenschaft ist es eine Herausforderung, sich der Verständigung über die neuen Energien zu widmen. Heutzutage reagieren die Menschen viel direkter als in der Gegenwart.

Aus diesem Grund ist die Theorie keine Angelegenheit von losgelösten, akademischen Kirchenlehrern, sondern geht jeden Menschen an. Alle sind für sein christianisches Gedankengut und sein Erscheinen in der Gemeinschaft zuständig. Gott und die Zeitgenössische Wissenschaft, William B. Eerdmans, Grand Rapids, MI 1998; Abenteuer im Geist: Gott, die Welt und die göttliche Handlung, Minneapolis: Fortress Press, Peking, USA, 2008; Wissenschaft und spirituelle Suche: Neue Essays von führenden Wissenschaftlern, London und New York: Routledge, USA, 2003; In wem wir leben und uns bewegen und unser Sein haben: Panentheistische Reflexionen über Gottes Gegenwart in einer wissenschaftlichen Welt (mit Arthur Peacocke), William B.

Cerdmans, Grand Stromschnellen, MI 2004. Entwicklung und Ethik (mit Jeff Schloss), Eerdman's 2004. Das Oxford Handbook of Religions and Science (mit Zachary Simpson), Oxford University Press, Oxford University Press, Ausgabe des Jahres 2005. Pratiquera de la science, le vous de la faith: Entrevues mit zwölf hochkarätigen Wissenschaftlern (mit Jim Schaal), Columbia University Press, New York 2007.

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