Physio Lymphdrainage

Krankengymnastik Lymphdrainage

F. Die Physiotherapie bei Schmerzproblemen: Zsusmann, M. Moog-Egan. Darin: Frans van den Berg (Hrsg.): Angewandte Physiologie.

Was macht der Mann. Lymphdrainage:

Die Lymphdrainage ist eine spezielle Form der Ganzkörpermassage und wird vor allem zur Linderung von Liphödemen (Schwellungen der Lymphflüssigkeit) eingesetzt. Es geht darum, die dort verkehrenden Gefäße durch größtmögliche Streckungsreize zu einer erhöhten Schrumpfung zu stimulieren und zugleich die angesammelte Fluidität in Himmelsrichtung zu den nächsten Lymphdrüsengruppen zu befördern. Lymphdrainage: Der Mann. Jede mögliche Anschwellung des Körpers kann mit einer manuellen Lymphdrainage sehr gut therapiert werden.

Das Lymphgefäßsystem ist eine "Einbahnstraße", die letztlich die Lympflast (Protein-, Fett-, Zell- und Wasserlast) aus dem Gewebesystem zurück in den Blutkreislauf im rechten Herzkammer. Die Lymphknoten kann man sich als das Abwassersystem des Menschen ausmalen. Wo immer " Abfall ", d.h. Abfallprodukte, Proteine oder Verletzungen entstehen, muss das Lymphgefäßsystem diese entfernen.

Die Greiftechnik erzeugt einen Pumpeffekt im Tuch. Der Rhythmus des Lymphsystems wird bis zu 20 mal stimuliert. Beruhigungseffekt: Durch seine Auswirkung auf das sympathische Nervensytem lockert es die Muskeln. Die anschließende Heilung der Wunde führt nach einem Trauma zu einer örtlichen Entzündung im Bereich des Befalls, die zu einer Schwellung und Verstopfung der Körperflüssigkeiten führen kann.

Die Verletzung durchschneidet und schädigt zum Teil die feinen Lymphgefässe, was zu den oben genannten Anschwellungen der umgebenden Weichteile auftritt. Durch die manuellen Lymphdrainagen wird eine schnellere Genesung und Entkrampfung erreicht und der Schmerz gelindert. - wenn ein grundlegend gesundes Gefäßsystem überlastet ist - z.B. Säcke unter den Augen: Auch gesundheitsbewusste Gefäße können Zeichen einer Überbeanspruchung aufzeigen. Schwellige Äuglein und müden, schweren Beinen im Hochsommer sind die häufigste Zeichen einer Überbelastung der Lymphgefässe.

Aber auch hier kann die manuell gesteuerte Lymphdrainage vielversprechend eingesetzt werden. Dabei beginnt man immer am Nacken, der als Sammelpunkt für die Lymphdrainage angesehen wird, und bereitet so das lymphatische System auf die Absorption der abgespeicherten Überschusslymph.

Die Lymphdrainage wird bei Patientinnen und Patienten mit Problemen mit der Lymphdrainage eingesetzt.

Die Lymphsysteme sind Transportsysteme, bei denen die einzelnen Knoten in regelmässigen Zeitabständen unterbrochen werden und die in unmittelbarer Nähe zum Blutgefässsystem verlaufen. Grosse Moleküle wie z. B. gelösten Proteine in wässriger Form, der lymphatischen Flüssigkeit, werden vom lymphatischen System zum Transport mitgenommen. Die Lymphdrainage wird bei Patientinnen und Patienten mit Problemen mit der Lymphdrainage eingesetzt. In den meisten Fällen reichert sich die lymphatische Flüssigkeit dann, je nach Krankheit und Auslösung, in den Läufen oder Ärmeln an und kann nur schwer vom lymphatischen System absorbiert werden.

Physiotherapeutinnen und -therapeuten sollten jedoch nicht nur den geschwollenen Ödembereich, sondern auch einen großen Bereich therapieren, um so viel wie möglich zu entfernen. Der Lymphdrainage erfolgt rythmisch, leicht in wiederkehrender Drainagerichtung, bis zur nächstfolgenden Lymphknotenakkumulation. Der Lymphfluss im Gefäßsystem wird durch das Pulsieren der Gefäße verursacht.

Sie fungieren als Schutzfilter im Körper und leisten einen Beitrag zum Abwehrsystem. Im Falle der Komplexten Physischen Entstauungsbehandlung (KPE) wird die Handdrainage durch Kompressionsverbände (Kompressionsverbände oder maßgeschneiderte Kompressionsstrümpfe), Pflege und Spezialbewegungstherapie bei schwerwiegenden Lympherkrankungen vervollständigt.

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