Pitta Senkende Lebensmittel

Sinkende Pitta Lebensmittel

Die Pitta senkenden Lebensmittel haben die Eigenschaft, Pitta Dosha zu reduzieren. Die Pitta senkende Lebensmittel - Diät im Ayurveda Die Pitta senkenden Lebensmittel haben die Fähigkeit, Pitta Dosha zu mindern. Das kann bei der Grundverfassung einer Person mit einer starken Pitta oder einer schweren Pitta-Erkrankung hilfreich sein. Zum Ausgleich der warmen, scharfkantigen und penetranten Effekte von Pitta Dosha sollten Sie Lebensmittel mit kühlender und dampfender Eigenschaft vorziehen. Die Kühlung von Nahrungsmitteln bedeutet nicht nur, dass sie nicht zu warm konsumiert werden, sondern auch ihre Auswirkung auf den Stoffwechsel des Körpers.

Lebensmittel mit innerer Kühlwirkung sind z.B. Kokosmilch, Granatapfel, Fenchelkörner, aber auch Rohkost. Alle kohlenhydratreichen Lebensmittel, die den kräftigen Metabolismus einer ausgeprägten Pitta Dosha "moderieren", dämpfen. Als Richtschnur kann die folgende Aufstellung von Pitta-absenkenden Speisen dienen:

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Es geht um Lebenskraft. Pitta und Kapha. Alles, was wir tun, erhöht oder verringert die Kraft eines Dosha in uns. Auch der Alltag gliedert sich in die Phasen Vata, Pitta und Kapha. Mit Vata werden alle unsere Bewegungen bis hin zu den nicht sichtbaren in unseren Körperzellen gesteuert. Die Pitta steht für das Energieprinzip, das alle Stoffwechselvorgänge im Körper, den Geist und die Wahrnehmung regelt.

Das Kapha steht für das Konstruktionsprinzip, das dem Organismus Form, Haftung und Festigkeit gibt. Zystitis heißt im Ayurveda: vor allem Pitta, aber auch Vata sind im Organismus zu kräftig geworden und müssen abbaut werden. Bei Haushaltsmitteln 1 Esslöffel Kreuzkümmel in 300 Milliliter kaltem Trinkwasser zum Kochen bringen und auf Raumtemperatur abkühlt.

Corianderwasser: 2 Esslöffel Korianderkerne in 500 Milliliter kaltem Trinkwasser zum Kochen bringen und auf Raumtemperatur abkÃ?hlen. Wir sprechen im ayurvedischen Sinne von einer Vata-Störung. Von etwa 22 bis 2 Uhr ist wieder eine Pitta-Zeitphase (während der sommerlichen Zeit verschiebt sich die Phase um eine weitere Stunde), die dann wieder auftaucht, viel Kraft hat, aber nur mit Mühe im Bett liegt.

Laut Ayurveda ist dann klar: zu hoch sind sie und Kapha und müssen runter. Funktioniert nichts mehr, ist deine Pitta zu hoch und deine Pitta zu tief. Pitta und Victoria sind also außer Gefecht. 3 - 5 Tröpfchen Brahmi-Ghrit am Morgen nach dem Stehen, vor den Pranayama-Übungen (Ujjjayi oder Sitali-Atmung) sowie vor dem Zubettgehen.

2 Tröpfchen Eukalyptusöl in das heiße Nass einfüllen. Jede Nahrung erniedrigt oder erhöht Vata, Pitta und Kapha. Senken: Lebensmittel mit überwiegend süssem, sauren oder salzigen Geschmacksrichtungen sowie warme, schwere oder saftige Waren. Ganz konkret: Alle Milcherzeugnisse haben eine senkende Wirkung. Vata erniedrigt auch reife und saftige Früchte. Zunehmend: Lebensmittel mit überwiegend stechendem, bitteren oder bitteren Beigeschmack sowie alle kalten, trockenen oder fettarmen Waren.

Grosse Menge Blattgemüse, Salate und rohes Gemüse, Kohl, Setzlinge oder Erdäpfel steigern Vata massiv. In der Frucht sind es getrocknete Früchte und saure und unreife Früchte, die die Vata anheben. Tieferlegung: Lebensmittel mit überwiegend süssem, bitteren oder säuerlichem Aroma. Drinks und Essen sollten nicht zu warm sein. Im Falle von Molkereiprodukten zum Beispiel heißt das, dass die Doshas durch die Verwendung von Vollmilch, Butterschmalz, Ghee und Rahm gesenkt werden.

Die Gewürze sind unter anderem unter anderem der untere Coriander, Cardamom, Fenchel, Safran, Curcuma und Ginger (in Maßen) Pitta. Zunehmend: Lebensmittel mit vorwiegend säuerlichem, salzigen oder würzigem Aroma, sehr scharf. Ganz konkret: Sauermilcherzeugnisse, Vollkornreis, Mais u. Roggen, aber auch scharfes Gemüse wie z. B. Radi, Rettiche, (scharfe) Paprika und Rohzwiebeln entzünden Pittafeuer.

Tieferlegung: Lebensmittel mit überwiegend stechendem, bitteren oder säuerlichem Aroma. Gleiches gilt für Lebensmittel, die heiß, leicht, fettreduziert oder nass sind. Zunehmend: Lebensmittel mit überwiegend süssem, sauren oder salzigen Geschmacksrichtungen sowie Lebensmittel und Getränken, die kühl, stark, saftig oder ölig sind. Braun- und Weißreis und große Weizenmengen multiplizieren sich, ebenso wie Salatgurken, Zucchini, Kürbisse, Fenchel, Süsskartoffeln, Süßfrüchte.

Die indianische Butter wird etwas stärker erwärmt als unsere, was ihr einen leicht nussartigen Geschmack verleiht.

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