Polyglobulie Aderlass

Vielgestaltige Aderlassuntersuchungen

In den meisten Fällen wird zunächst Blut entnommen ("Aderlass") und durch Flüssigkeit ersetzt. Die Polyglobulia mit einer erhöhten Anzahl an roten Blutkörperchen (Erythrozyten). In reaktiven Formen der Polyglobulia ist die Aderlassbehandlung jedoch kontraindiziert, da die Patienten die erhöhten Sauerstoffträger benötigen. Polyglobulia ist eine Blutverdickung, die durch eine Zunahme der roten Blutkörperchen verursacht wird.

mw-headline" id="Definition">1 Definition Definition Definition Definition

Um diesen Beitrag zu editieren, loggen Sie sich ein. Unter Polyglobulia oder Neurothrozytose versteht man einen Anstieg der Anzahl der im Körper befindlichen roter Zellen (Erythrozyten) über den normalen Werte. Polyglobulia kann durch unterschiedliche Faktoren verursacht werden. Entsprechend wird zwischen verschiedenen Formularen unterschieden: Das entsprechende Polyglobuli wird auch als Pseudopolyglobulia bezeichet. Die Labordiagnostik verdeutlicht das Erscheinungsbild einer Polyglobuli, die jedoch nur gefälscht ist, da in der Realität ein Mangel an Flüssigkeit und damit eine Dehydrierung vorhanden ist.

In der primären Polyglobulia korrespondiert das klinische Bild der Polyzytämien. Im vorliegenden Fall handelt es sich um eine reaktive oder kompensatorische Polyglobulia. Je nach den möglichen Gründen werden die entstehenden Polyglobuli weiter differenziert: Die Grundursache für nephrogene Polyglobuli kann der Platzbedarf innerhalb der Nieren aufgrund multipler Blasen (Cystennieren) oder Tumore oder Kreislauferkrankungen der Nieren mit vereinzelternierender Hypoxämie (Renalarterienstenose) sein.

Paraneoplastische Polyglobuli basieren auf der Bildung von ektopischem Erythropoietin. Dies ist ein Ausweis für ein paraneoplastisches Syndrom. Kausale Tumore können in der Nase (Nephromie), der Nase, der Nase, dem Eierstock oder der Bauchhöhle sein. Ein erhöhter Kortisolspiegel als Expression des M. c. s. c. oder der M. c. c. kann auch zu Polyglobulia führen. Herz-Kreislauf-Erkrankungen der Halsschlagader können eine Hirnischämie auslösen, die sich in transienten ischämischen Anfällen (TIA) manifestiert.

Relativ P.reactive P.nephrogen, endokrin P. Bei absoluter Polyglobulia findet eine weitere Diagnostik der Grundkrankheit statt. Hierzu gehören die Herddiagnostik mittels Elektrokardiographie, Röntgen-Thorax, Sonographie und ggf. MRT der Nieren sowie die Tumorforschung mit bildgebenden Methoden. Die Kompensation einer Pseudopolyglobulia geschieht durch Volumenersatz.

Für Hämatokritwerte > 60% ist eine isovolemische Hämostatisierungstherapie durch Aderlass (300-500ml) und Ersatz durch Plasma-Expander (z.B. Hydroxyethylstärke) oder Elekrolytlösungen erforderlich. Auf die Behandlung der Primärpolyglobula wird im Beitrag Polycythämie bezueglich der Polyzythämie erörtert. Im Falle der Sekundärpolygobulia muss die Grundkrankheit therapiert werden. Zur Kommentierung dieses Artikels melden Sie sich an.

Polyglobulia (übermäßige Hämoglobinkonzentration)

In Polyglobulia ist die Konzentration des Hämoglobins im Blutsystem aufgrund der verstärkten Hämatopoese zu hoch. Die Bezeichnung Polyglobuli besteht aus den beiden Worten "poly" für "viel" und "globuli" für "Perlen". Aus 90% Hämoglobin besteht die rote Blutkörperche (Erythrozyten). Sind aufgrund der Produktionssteigerung (Erythropoese) zu viele Ereythrozyten im Körper vorhanden und die Konzentration des Hämoglobins ist daher zu hoch, wird dies als Polyglobulin bezeichnet.

Je mehr Ereythrozyten (Blutkörperchen) im Vergleich zum Vollblutplasma vorhanden sind, desto mehr nimmt auch der Haematokrit zu. Durch die vermehrte Zahl von Blutkörperchen wird das Gewebe zäher ("dicker"). FÃ?r eine erhöhte Menge an HÃ?moglobin oder eine zu groÃ?e Menge an Zysten gibt es mehrere mögliche Ursachen: Die Erkrankung kann daher vielschichtig sein. Polyzykämie (primäre Polyglobulia, auch bekannt als Polyzykämie vera) ist eine unkontrollierte Proliferation von blutbildenden Zellen (hämatopoetische Stammzellen) im Knochemark.

Wird die übermäßige Produktion von roten Blutzelle aufgrund von Sauerstoffmangel hervorgerufen, spricht man von einer sekundären Polyglobulia oder Neurozytose. Letztendlich ist dafür die Nase zuständig, die bei Sauerstoffmangel das hormonelle Erythropoietin (Epo) ins Gehirn abspielt. Es stimuliert das Rotknochenmark, um neue Ereythrozyten zu bilden. Für die Suche nach der Grundursache der Polyglobulia ist es daher notwendig, die Ursachen für den Sauerstoffmangel zu ergründen.

Dies sind oft Lungenerkrankungen, die am häufigsten durch Tabakkonsum verursacht werden. Im Falle der Pseudopolyglobulia (scheinbare Polyglobulia oder relatives Polyglobulia) ist die Grundursache nicht die erhöhte Bildung von Ereythrozyten, sondern eine Verlagerung des Hematokrits durch äußere Einflüsse wie Verbrennung oder Entwässerung. Das bedeutet, dass aus dem Vollblutplasma durch eine Notfallsituation Flüssigkeiten an gewisse Organe freigesetzt werden.

Dadurch nimmt der Blutkörperchenanteil im Vergleich zum Vollblutplasma zu (d.h. die Ursachen sind nicht eine übermäßige Produktion von roten Blutkörperchen, es ist keine wahre Polyglobulia). Mit der zunehmenden Beanspruchung durch die Schwierigkeiten beim Pumpleistung des Herzmuskels sind oft einige typische Begleiterscheinungen verbunden: Dazu kommen in der Regel andere Begleiterscheinungen, die je nach Erkrankung variieren.

Dadurch wird das Körperblut aufgelöst, der Bluterguss verringert und das Risiko einer Blutgerinnung (Schlaganfall, Herzinfarkt) verringert. Abhängig davon, welche Ursachen am Ende festgestellt werden, werden dann passende Arzneimittel eingenommen.

Mehr zum Thema