Positionen im Bett

Stellungen im Bett

Und gerade weil viele Frauen nicht so leicht zum Orgasmus kommen, ist die Technik umso wichtiger für den gemeinsamen Spaß im Bett. Die beiden versuchen sich im Bett glücklich zu machen. Die Kissen halten den Kopf beim Schlafen in einer entspannten Position.

Orga-Bringer: Die 15 besten Positionen für den G-Punkt: Photoalbum

Und gerade weil viele Menschen nicht so leicht zum Höhepunkt kommen, ist die Technologie für den Spass im Bett besonders wichtig. Eine gute Neuigkeit für alle Damen, die beim Geschlechtsverkehr oft nicht auf ihre Rechnung kommen: Sie können auf den vollkommenen Höhepunkt zuarbeiten. Weil es diesen zauberhaften, empfindlichen Ort gibt, den sogenannten Gusspunkt.

Die 15 Kamasutra-Positionen sind ideal, um den G-Punkt zu erobern. Welcher davon für Sie und den absoluten Intensivorgasmus am besten geeignet ist, werden nur Sie und Ihr Gesprächspartner herausfinden. Das sind die idealen Kamasutra-Positionen für den G-Punkt der Frau.

Schlafgewohnheiten der Ehepaare - Schlafstellungen in der Sozietät

Nichtsdestotrotz sind die naturwissenschaftlichen Ergebnisse zu den partnerschaftlich orientierten Schlafstellungen spannend und abwechslungsreich. Informieren Sie sich über die verschiedenen Schlafstellungen, die unsere Mitarbeiter zum Schlafen nehmen können und was für ein Psychologe daraus ableitet. Im Folgenden beschriebene Schlafstellungen von Einschlafpaaren wurden von Dr. Samuell Dunkell und Dr. Mark Goulston aus den USA zusammengetragen, in der Tiefenpsychologie untersucht und gedeutet.

In der Schlafstellung "Knotted" stehen sich beide Seiten gegenüber und legen sich auf die anderen. Besonders bei neu verliebten Pärchen ist die Stellung "Knotted" populär und weist auf eine innige, betörende Liebesbeziehung hin. Für Paare, die bereits in einer langfristigen Partnerschaft sind und dennoch Nacht für Nacht "verknotet" einschlafen, kann dies ein Hinweis auf eine seelische Abhänigkeit sein.

In der Schlafposition "Geschützt" legt sich einer der beiden Gesellschafter auf den Bauch und trägt den ihm gegenüber stehenden Gesellschafter auf der Seite in den Armen. So gibt der Gesellschafter, der die andere Person in den Armen hat, einen Teil von sich an ihn weiter. Die beiden wollen sich im Bett gegenseitig beglücken.

In der Schlafstellung "Gedeckt" steht der eine in Rückenlage, der andere in Gegenrichtung. Der Mann legt sich auf die Schulter. Die Partnerin in seitlicher Stellung umgibt den auf dem Ruecken liegende Koerper der Partnerin mit Arme und Beine - sie klammert ihn sozusagen. Für Paare, die lieber in der Stellung "Bedeckt" schlafen, ist die Verbindung in Ordnung.

Die beiden Gesellschafter arbeiten eng zusammen. Die Partnerin in Querlage schützt den Rücken. In der " Löffelstellung " legen sich beide Seitenteile eng aneinander und stehen mit beinahe dem ganzen Organismus in Verbindung. Die rückwärtige Partnerin umgibt den oberen Teil des anderen mit beiden Schenkeln.

Wenn die " Löffelstellung " zum Schlafen vorgezogen wird, ist die erste Passion in der Partnerschaft meist vorbei. Trotzdem haben sich beide Seiten immer noch sehr lieb. Im Bett wird es meist leiser. Wechselt der Gesprächspartner häufig zwischen der vorderen und hinteren Stellung im "Löffel", deutet dies darauf hin, dass jeder die Passiv- und manchmal auch die Aktivrolle in der Partnerschaft einnimmt.

In der Einschlafstellung "Aufgereiht" legen sich beide Seiten mit etwas Distanz aufeinander und schauen in die gleiche Richtung. In der Einschlafstellung "Aufgereiht" legen sich beide Seiten auf die anderen. Die rückwärtige Partnerin nimmt dabei mit dem Handleuchtenkörper Kontakt nach vorne auf. Die harmonische Schlafhaltung "aufgereiht" gibt Partnern in einer längerfristigen Partnerschaft genügend persönliche Freiheit ohne jegliche eigennützige Farbgebung.

Ist der hintere Teil jedoch zu eng, bedeutet das, dass er den anderen unter Kontrolle haben will - auch beim Geschlechtsverkehr. In der Einschlafstellung "Eiszeit" befinden sich beide Seitenteile in der gleichen Sichtrichtung. Die Partnerin vorn versucht, körperlichen Kontakt zu meiden, während die Partnerin im Rücken von hinten nach ihm "wirft" und nach körperlicher Verbundenheit strebt.

Wenn Sie in der "Eiszeitposition" eingeschlafen sind, bedeutet das, dass einer der beiden Teilhaber mehr von der Verwandtschaft erhofft. Die eine Partnerin legt sich mit der Schlafstellung "Schere" in halber Seitenlage, ihr Haupt ist vom anderen abgewandt. Es ist nicht auf der Suche nach körperlichem Umgang mit dem anderen Gesprächspartner, der sich in einer liegenden Stellung aufhält und die Hände und Füße vom eigenen Leib weg spreizt (sein Leib ähnelt fast einer Schere).

In Scherenstellung sucht der/die PartnerIn mit Arm und Bein den Kontakt zum anderen auf. Der Schlafplatz "Schere" zeigt an, dass es einen Konflikt zwischen dem Ehepaar gab, bevor es einschlief oder ins Bett ging. Die Partnerin, die die Scherenposition übernimmt, bemüht sich, sich ängstlich zu nähern und die Meinungsverschiedenheiten zu beseitigen.

Schlafstellung bei Paaren: "Ausgeglichen" Beide Gesprächspartner sind in der Schlafstellung "Ausgeglichen" in Seitenstellung, ihre Gesichtszüge sind voneinander abgewandt. Dies ist, wie der Titel schon sagt, eine stimmige Schlafstellung, die auf ein Ehepaar hinweist, das noch sehr viel Liebe zueinander hat und zwischen dem es eine sehr starke Verbundenheit gibt.

Hier kann jeder einzelne Mitarbeiter auf seine Bedürfnisse eingehen und keiner von ihnen haftet am anderen. Pärchen, die so eingeschlafen sind, ziehen es vor, leise und anschmiegsam im Bett zu sein. Schlafpositionen für Paare: "abgewendet" Die Schlafstellung "abgewendet" ist nahezu gleich bedeutend mit der Stellung "ausgeglichen". Die beiden Gesprächspartner befinden sich in Seitenstellung.

Dabei kümmert sich jeder einzelne um sich selbst und gibt sich nur seinen eigenen Nöten hin. In Pärchen, wo die Schlafstellung "abgewendet" ist, gibt es kaum Kuscheln und Geschlechtsverkehr ist nur eine Routineaufgabe. In der Schlafstellung "Raumräuber" legt sich ein Mann auf dem Ruecken oder in einer seitlichen Position zum anderen.

Die Partnerin ist in Seiten- oder Liegeposition und breitet sich auf der anderen Seite des Bettes aus. Sie dehnt sich aus, spreizt fast die anderen. In dieser Schlafstellung ist von keinem der beiden Gesprächspartner ein körperlicher Kontakt gewünscht. Auf diese Weise liegen Ehepaare im Bett, was darauf hindeutet, dass fast nichts in der Partnerschaft stimmt.

Eine Partnerin verbreitet sich und geht eigene Pfade. Die andere Partnerin hat sich bereits intern von der Partnerschaft entfernt, gibt es aber noch nicht offen zu.

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