Prana Bedeutung

Bedeutung Prana

Im Kundalini Yoga ist ein besonderer Schlüsselbegriff Prana, die Lebensenergie. pr?ná bedeutet als Verb atmen, inhalieren, aber auch leben. In Polynesien Mana und in Hebräisch Ruah, was bedeutet "der Atem des Lebens"? in und ist auch im Gesundheitswesen von großer Bedeutung.

Prana: Die Lebenskraft der Yogis

Dies ist die Bedeutung des Sanskrit-Begriffs Prana. Obwohl es sich auch auf die eigentliche Raumluft bezieht, ist unsere Atmungsluft ein bedeutender Ausdruck im Yoga und Yoga - besonders im Kundalini Yoga - der sich vielmehr auf die Lebenskraft oder eine universale Macht bezieht. Man kann Yoga tatsächlich als eine Übung zur Steigerung und Kräftigung des Pranas beschreiben.

Berühmte Prana-Pendants sind Qi, Chi oder Ki aus Qi Gong, Tai Chi und Reiki. Das Prana ist also eine Lebensenergie, die in allen orientalischen Praxen eine wichtige Funktion hat. Wenn unser Blutzufluss durch die Venen erfolgt, hat Prana seine eigenen Wege, durch die es in den Organismus eindringt. Man sagt, dass es 72.000 Nadi gibt, aber im Yoga geht es vor allem um die drei Hauptkanäle.

Mithilfe der Bandhas versuchen die Yogis dann, das fliessende Prana in die gewünschte Region zu leiten. Es geht darum, Verstopfungen zu beseitigen und so das Prana fliessen zu lassen und die Gesunderhaltung zu fördern. Das Prana findet sich in allem, was lebt - es ist letztendlich der ausschlaggebende Unterscheid zwischen einer richtigen Blüte und einer Plastikblüte.

Bei Prana stellen wir fest, dass jemand hinter uns ist, ohne dass wir ihn mit unseren fünf Sinnesorganen oder einer tollen Stimmung auf einer Feier oder dem Ausstrahlungsvermögen einiger Leute wahrnehmen. Leute mit einem starken Prana werden als attraktiv angesehen und besonders Leute mit einem weniger reichlichen Prana streben ihre Naehe an.

Die direkte Anteilnahme unter Fremden wird auch von Prana erläutert. Wie können wir unser Prana ausweiten? Wir können Prana aus fünf verschiedenen Gründen aufzeichnen. Also, wenn wir inhalieren, werden wir Prana einnehmen. Das ist ein wesentlicher Beweggrund, warum wir Yoga praktizieren und unsere Atmung zu optimieren suchen.

Mit unserer Übung ändern wir auch die Pranaqualität in und um uns herum. Wir müssen das Beste aus unseren fünf Ressourcen machen, um unser Prana zu vergrößern. Dies ist auch ein Tausch von Prana. Bei Prana sind auch die Chakren von Bedeutung - unsere Kraftzentren. Das ist der Ort, an dem sich Prana versammelt.

Beim Yoga konzentrieren wir uns normalerweise auf die sieben Hauptchakren, die sich entlang der Lendenwirbelsäule auftürmen. Jeder ist mit verschiedenen Lymphdrüsen und Organsystemen verbunden, und es wird gesagt, dass die Gesunderhaltung jedes Körperteils von einem ausgeglichenen Energiestrom in den Chakren abhängig ist. Umgekehrt kann eine Pranablockade zu Disharmonien führen, die auch auf körperlicher und seelischer Ebene auftritt.

Die Yoga-Praxis, ob Asana, Yoga, Massage oder Yoga, sorgt dafür, dass das Prana in einem angenehmen, gesundheitsfördernden Flow bleibt. Der Prana ist in fünf verschiedene Varianten untergliedert. Das sind die fünf Pranas: Der Prana Vayu dominiert den Bereich zwischen Diaphragma und Hals, er senkt sich und reguliert das Einatmen und Schlucken. Die Pranayamas wie Bhastrika, Nadi Shodana oder Ujjjayi sind gute Beispiele für ihre Auslösung.

In der Kehle sitzend, steuert Udana Vayu unsere Stimme, unsere Kraft, unseren Wille, unser Erinnerungsvermögen und unsere Ausatmungen. Die Samana Vayu liegt im Bauch und Darm und reguliert das Verdauungssystem. Ist Samana Vayu beunruhigt, tendieren wir dazu, an Materie zu festhalten und uns besitzergreifend zu benehmen. Wyana Vayu konzentrierte sich im Herz, arbeitet aber am ganzen Organismus.

Durch Kumbhaka kann dieses Prana angeregt und verstärkt werden, was sich auch günstig auf die Meditationsausübung auswirken kann. Die im Unterbauch gelegene Apana Vayu reguliert alle abwärts gerichtete Exkremente (Stuhlgang, Harn, Monatsblutung, etc.). Mit Asana, Panayama und Mediation können wir unseren Energiefluß verstärken. Doch nicht nur der innere Energiefluß, sondern auch der Prana, den wir unserer Umgebung geben.

Was wir unter dem Begriff Charisma begreifen, ist im Grunde das Prana, das wir fühlen. Hier wird Prana für viele klar wahrnehmbar. Prana muss als kohärente Einheit betrachtet werden. Das Prana ist die Grundlage allen Lebens, eine Macht, die das ganze Weltall ausfüllt. So kann sie mit der Fotokamera arbeiten, Fernsehbeiträge leisten, Yoga lehren und....

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