Prana Sanskrit

Sanskrit Prana

MOKE-shah (Moksha ?????

- I am Emotional Free: "Das Wort moksha (MOKE-shah) ist ein altes Sanskrit-Sutra, das Freiheit, Befreiung oder Befreiung bedeutet.

Vayu Prana - Yogawiki

Der Prana Vayu (Prana - Sanskrit: ????? pr??a m.: Energie); Vayu - Sanskrit: ??? ? v?yu v?yu: m.: Wind) ist einer der fünf Körperwinde (Vayus) im ayurvedischen Raum. Prana, Apana, Vyana, Udana und Samana. Die fünf Vayu in der ayurvedischen Medizin formen zusammen mit den fünf Wirkungsorganen die Energieschale (Pranamaya Kosha) des subtilen Organismus (Sukshma Sharira): Prana Vayu sitzt im Hirn, wandert nach oben und reguliert das Einatmen und den Einatmenvorgang.

Das Prana ist mit der Aufklärung, dem Nerven- und Atemwegssystem verbunden.

hat sich Udana Vayu in ihrem Rachen angesammelt. Hier wird die Steuerung von Wort, Tatkraft und Wille ausgeübt. Auch Samana ist für unsere Leistungen, unser Erinnerungsvermögen und unsere Atmung mitverantwortlich. Vayu ist im Magen mittig. Die Apana reguliert alle nach oben weisenden Exkremente wie z. B. Kot, Harn, Sperma, Blutungen, Geburten.

Das Prana Vayu ist die Lebensenergie der Atemwege. Der Prana Vayu kontrolliert die Lungenfunktion. Sie strömt in die Atemmuskulatur und erlaubt so die Atmen. Weil der Überlebenstrieb des Menschen stark mit dem Atmungstrieb verknüpft ist, steht Prana Vayu auch hinter dem Überlebenstrieb. Die Prana Vayu hat ihren Platz in ihrer Truhe, in ihrem Herz.

Der Prana Vayu geht nach oben und nach unten. Der Prana Vayu sorgt für den Herzrhythmus und pflegt nicht nur das Herz, sondern auch die anderen Zentralorgane. Die Prana Vayu reguliert die Temperatur des Organismus. Der Prana Vayu dominiert die Körperregion zwischen Diaphragma und Hals (Stelle von Jalandhara Bandha). Der Prana Vayu ist die essentielle Körperenergie und führt die 4 anderen Vayu.

Prana Vayu's Eigentum ist das Fahren, es bringt den Körper in Schwung und leitet ihn. Der Prana Vayu wird mit dem Faktor "Luft" assoziiert. Mit Hilfe von Panayama kann Prana Vayu harmonisieren und sublimieren. Panayama verbessert die Atmungsorgane. Selbst wenn der Luftstrom gestoppt wird, strömt Prana Vayu zu den Atmungsorganen.

Aber da man nicht mehr atmen kann, hat der Prana Vayu im Moment keine Aufgaben. Prana Vayu fliesst auch stärker, da der Organismus einen Sauerstoffmangel mitteilt. Der überflüssige "arbeitslose" Prana Vayu fördert die Atmungsorgane, das Volumen der Lunge, die Aufnahme von Sauerstoff und den Austausch von Gasen in den Lungenbläschen. Ein Teil des Überschusses an Prana Vayu wird in Ojas, geistige Energien, umgerechnet.

Der Prana Vayu fliesst hierdurch zum Konzentrationsobjekt des Verstandes. Vorsicht: Während der Atemübung sollte die Atemluft nur so lange gehalten werden, wie sie für den Organismus erholt. Bei zu langem Halten der Atemluft wird der Organismus angespannt und es kommt zu energetischen Blockaden.

Mehr zum Thema