Pranayama Atemübungen

Atemübungen Pranayama

Biene (Brahmari Pranayama, Summen der Bienen). Atmungsübungen für morgens und abends. Entspannen oder energetisieren Sie Ihren Körper mit Pranayama-Atemübungen. Das ist Pranayama - 6 Yoga-Atemübungen und ihre Auswirkung

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Anfänger-Pranayama - Atemübungen im Yoga

Die Pranayamas sind Atemübungen, die unsere Energiebilanz aufwerten. Über diese Yogapraxis haben wir mit der Pranayama Expertin Britta L. A. Pimpel geredet. Britta, was ist Pranayama und was hat das mit Yoga zu tun? Yoga ist im Abendland oft besser bekannt als Gymnastik auf der Unterlage. Yogapraxis ist eine holistische Übung, die viel mehr zu bieten hat als nur körperliche Übungen.

Kehren wir zurück zum Ausgangspunkt des Yoga und damit auch zum Ausgangspunkt unseres heutigen, bewegenden Yoga, in dem auch der eigene Leib verwendet wird, dann ist Pranayama ganz eindeutig eine der wichtigsten Yogatechniken. Man kann sich denken, dass wir uns physisch auf das Erwecken im Sinn von Yoga mit den körperlichen Übungen, den Asanas, vorzubereiten haben.

Bei Pranayama gehen wir weiter ins Reich des Subtilen. Durch Pranayama und auch durch das Meditieren können wir an diesen Stellen mitarbeiten und uns so auch spirituell auf das Erwecken vorzubereiten. Im Grunde können wir gar behaupten, dass in dem Augenblick, in dem wir bewußt einatmen, das Pranayama beginnt. Doch auch mit der bewussten Atmung beginnt sich das Atembewusstsein zu entfalten.

Welche Auswirkungen hat Pranayama? Wir alle haben wahrscheinlich schon einmal erfahren, wie viel Spannung und Spannung alle Muskelgruppen im Organismus haben. Die tiefe Atemluft ist es dann, die uns in solchen Augenblicken helfen kann - sowohl um den Organismus wieder zu entspannt, als auch um uns von unseren Gefühlsspiralen zu erlösen.

Das ist auch eine grundlegende Folge von Pranayama. Man lernt unseren körperlichen und geistigen Zustand besser kennen und erhält Methoden, mit denen man sein physisches und psychisches Wohlergehen zielgerichtet beeinflussen kann. Außerdem gibt es sehr verschiedene Pranayama in ihrer Ausstrahlung. Methoden, die den Verstand besänftigen oder, im Kontrast dazu, Methoden, die dazu neigen, zu beleben und zu regenerieren - oder sogar zu läutern.

Dies bedeutet, dass die Auswirkung am Ende wirklich davon abhängig ist, welches Pranayama wir üben oder wie wir unterschiedliche Pranayama in einer Übung zusammenfassen. Also atme ich oft unbewußt in die falsche Richtung? Ja, in unserer heutigen Zeit haben sich viele Menschen daran gewöhnt, den falschen Weg zu gehen. Bei ständigem Stress des Nervensystems beeinflusst dies auch unsere Atemwege.

Beispielsweise kann unsere Atemluft flach werden oder ein Atmungsmuster entstehen, das uns nicht mehr ausreichend mit Luft versorgen kann. Sogar das Zusammenklappen vor dem Rechner kann dazu führen, dass die Beatmung nicht richtig durchgeführt werden kann, da sich die Lungen aufgrund der Körperhaltung nicht ganz ausbreiten.

Hier kann eine permanente Ermüdung die Ursache und damit auch ein Zeichen für eine ungünstige Atemluft sein. Was ist der beste Weg, Pranayama in mein tägliches Leben zu bringen? Bei Anfängern kann der erste Arbeitsschritt darin bestehen, die ersten zwei bis drei Monate bewußt zu durchatmen. Setzen Sie sich oder legen Sie sich für 10 Min. hin und beobachten Sie Ihre Atemzüge.

Alles, was Sie wirklich tun müssen, ist zu sehen, wie tiefsinnig Ihre natürlichen Atemzüge sind, egal ob Sie in Ihren Magen oder Ihre Brust atmen oder beides. Achten Sie bei jedem Stehen an der Kassa oder an einer Rotampel darauf: "Wie kann ich atmen " und vertiefen Sie dann Ihre Atemluft, so dass Sie Ihre Lungen vollständig mit Frischsauerstoff füllen und Ihre Körperzellen wieder bestens für ihre Tätigkeit versorgen.

Kann ich noch atmen? Am Abend im Schlaf kann es völlig entspannt sein, auf dem Ruecken zu liegen und ganz entspannt in den Magen zu atmen. Dabei ist es notwendig, eine Gleichmäßigkeit zu finden. Beginnen Sie mit der Konzentration und bleiben Sie ein paar wochenlang hier.

Wer dann die verschiedenen Pranayama-Techniken näher kennen lernen möchte, ist am besten auf der Suche nach einem kompetenten Ausbilder. Es ist eines der Hauptprinzipien der Pranayama-Praxis, dass wir nie in Atembeschwerden oder Kurzatmigkeit geraten und dass unser Mundgeruch immer gelassen und gleichmässig fliesst.

Besser verlangsamen oder eine Ruhepause einlegen, wenn Sie an einem Tag merken, dass Ihre Atemluft heute nicht mehr so stark ist wie heute. Am besten beginnt eine Pranayama-Praxis, wie bereits gesagt, mit der bewussten Konzentration des Atems. Fangen Sie an, Ihre Atemluft zu spüren, ohne sie ändern zu wollen.

Sobald Sie Ihre natürlichen Atemzüge gelernt haben, können Sie mit unterschiedlichen Atmungsmustern experimentieren und in verschiedene Atmungsräume in Ihrem Körper einatmen. Erst dann, nachdem Sie Ihre Atemwege über einige wenige Monate hinweg bewußt erkannt und kennen gelernt haben, sollten Sie mit anderen Methoden einsteigen. Können Sie uns etwas über ein persönliches oder besonderes Pranayama-Erlebnis erzählen?

Das Pranayama gefällt mir und ich denke, dass diese Methode phantastisch ist, um mehr Übersichtlichkeit und Konzentration im täglichen Leben zu haben. Durch die Erfahrungen und das regelmäßige Üben habe ich auch gelernt, wie ich mir mit Pranayama bei Kopfweh und Erschöpfung oder Unruhe aushelfen kann.

Das Pranayama hat meine physische Ausübung, die Asanas, definitiv geändert und eine neue Leichtheit gebracht. Aber was mir am meisten gefällt, ist das Feeling, das mir die Kapalabhati-Technologie vermittelt. Die Kapalabhati ist eine Aufgabe, bei der wir uns hauptsächlich auf das Ausatmen konzentrieren.

Ich muss nach einer langen Zeit Kapalabhati kaum noch Luft holen und fühle eine perfekte Übersicht. Pranayama ist auch eine gute Meditationsvorbereitung! YogaMeHome hat kürzlich ihren Videokurs über Pranayama veröffentlicht, in dem viele der im Gespräch erwähnten Atemübungen wie Kriya, Bandas, Kapalabhati und alternierendes Einatmen unterrichtet und geübt werden.

Das Pranayama ist kein Therapieersatz und hilft nicht bei psychischen Erkrankung.

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