Pratyahara

Praatyahara

Wieviele Menschen und sogar wieviele Yogalehrer können Pratyahara erklären? Hast du jemals ein Buch über Pratyahara gesehen? mw-headline" id="Interprétationen">Interprétationen>[="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php php?title=Pratyahara&

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Sie ist jedoch keine Einschränkung der Sinnesorgane; im Gegensatz dazu sollte der Verstand trainiert werden, Subtilitäten wahrzunehmen, die sonst den Sinnesorganen versteckt bleiben würden. Ein weiteres Verfahren von Pratyahara ist die Fokussierung auf den Zwischenraum zwischen den Brauen, das Ajna Chakra (drittes Auge). Die Sanskrit-Bezeichnung Pratyahara wird vom Verb root hr (nehmen) hergeleitet und zu Hãra modifiziert.

Zunächst einmal die beiden Präfixe ã (dort, nach, in Richtung) und prati (zurück), die durch die folgenden ã praktisch werden. Praatyahara heißt wortwörtlich Rücknahme oder Rückzug (von etwas). Die Quelltexte des Yoga enthalten verschiedene Darstellungen von Pratyahara. Bei den Yoga-Sutras von Christoffer geht es zunächst um Asana und Panayama.

Er verweist auf diese Ansammlung des Heiligen Geistes, wenn er am Ende des zweiten Kapitel Pratyahara anspricht. Pratyahara ist (der Staat), wenn die Sinnesorgane keinen Umgang mit ihren eigenen Objekten haben und es ist, als ob sie ihre eigene Gestalt des Geists annehmen. "In Patanjalis Fall ist Pratyahara keine freiwillige Tätigkeit des Praktizierenden, sondern das Ergebnis (siddhi) der Ansammlung des Verstandes durch die Pranayamas.

So werden die Sinnesorgane gemeistert, wenn der Verstand gemeistert wird. "Hariharananda Aranya wird in seinem Bericht noch deutlicher: "In anderen Disziplinen der Sinneskontrolle müssen die Sinnesorgane von den Gegenständen ferngehalten werden, oder der Verstand muss gestärkt und besänftigt werden, oder es müssen andere Mittel eingesetzt werden.

In Pratyahara ist dies aber nicht notwendig; die Bestimmung des Heiligen Geistes wird ausreichen. Egal in welche Richtungen der Mensch gerne geht, die Sinnesorgane verfolgen ihn...." Ähnlich wird Pratyahara in Gurandasamhita aus dem XVII Jh. interpretiert. Im vierten Abschnitt über Pratyahara steht: "Wohin auch immer der wandelnde und instabile Geiste geht, von dort soll er zurückgebracht und unter die Herrschaft des Atmans gestellt werden.

"Hingegen wird Pratyahara von der Samhita-Vase, der Yogavajnavalkya Samhita und der Upanishaden ("Sandilya Upanishad") als ein aktiver Prozess interpretiert. Die ersten beiden Texte sagen übereinstimmend: "Die Art der Sinneswahrnehmung ist es, zu den sinnlichen Objekten zu gehen. Der mächtige Rückzug (balat aharana) von ihnen wird Pratyahara benannt.

Hathapradipika spricht ebenfalls von aktivem Handeln. Pratyahara bezeichnet sie als "den allmählichen Rückzug der Sinnesorgane, wie der Blicke usw.". die auf ihre Gegenstände ausgerichtet sind, nennt man das Pratyahara. "Eine dritte, völlig andere Auslegung ist in Gorakhnath, einem der Gründer des Yoga, zu finden.

Mit ihm wird Pratyahara zu einer Körperübung (Asana), und zwar zur Inversion von Viparita Karani Mudra. Pratyahara von Gorakhnath wird in diesem Sinn als Aufbewahrung dieses Tees bezeichnet. Gorakshashataka sagt: "Die Sonnenstrahlen ziehen den Nektar vom Vollmond zu sich selbst. Die Zurückhaltung wird Pratyahara getauft.......

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