Procain Quaddeln

Prokain-Quads

die Injektionen in die Haut werden als Nesselsucht bemerkbar. Bei Wheals werden zwei bis fünf Milliliter eines Anästhetikums wie Meaverin, Procain oder Lidocain in die Dermis injiziert. Die Quaddelbehandlung gehört aber ebenfalls zu den neuraltherapeutischen Injektionen.

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Bei der Radikaltherapie handelt es sich um eine schmerzstillende Massnahme im Sinne der Neurotherapie, die auf der Intrakutanspritze eines lokalen Anästhetikums aufbaut. Bei Wheals werden zwei bis fünf Millilitern eines Anästhetikums wie z. B. Metaverin, Procain oder Lidocain in die Lederhaut gespritzt. Weil diese Aktivstoffe verschreibungspflichtig sind, wird die Behandlung von naturheilkundig ausgebildeten Ärzten vorgenommen.

Ausgenommen ist lediglich die Verwendung von bis zu zwei Prozentpunkten, die bei intrakutanen Injektionen auch von Heilpraktikern durchgeführt werden kann. Bei akuten Schmerz- und Entzündungsprozessen ist die Quaddel-Therapie geeignet, bei denen muskelverspannte Menschen am meisten von der Therapie in Anspruch nehmen sollten. Der Erfolg der Wheal-Therapie ist zweifelhaft. Darüber hinaus verursachen die Nesselsucht Rötungen und Überhitzungen, die zu einer Entspannung der Muskeln führen.

Zielsetzung dieser Behandlung ist es, den Schmerzprozess zu unterbrechen, damit sich der Körper selbst heilen kann. Die Radikaltherapie ist bei richtiger Durchführung der Spritzentechnik in der Praxis meist eine mit wenigen Nebenwirkungen. In der Bluterkrankheit sind Oberflächeninjektionen möglich, während Subkutanspritzen nicht verwendet werden sollten.

In den Hals gespritztes Procain / Quaddeln? Forenschwangerschaften

Guten Tag Mädchen, hat einer von euch während der SS eine lokale Procainspritze bekommen und über die möglichen Gefahren informiert? Der Hintergrund ist folgender: Seit vergangenem Wochenende leide ich an teilweise unangenehmen Kopfweh, die offenbar durch die HWS hervorgerufen werden. Er bot mir auch an, mit Procain im Bereich der unteren HWS zu quetschen.

Nach seinen Angaben ist es während der SS harmlos, da es örtlich eingespritzt wird. Es war immer eine große Entlastung, also spielt man jetzt natürlich auch mit der Idee, es machen zu wollen. Ich konnte meinen FA heute nicht aufsuchen, aber ich werde mich vergewissern, bevor ich etwas tue. Ich bin für einen Kieferorthopäden tätig. Er spritzt nie schwanger!

Neurotherapie - Stiche gegen Krankheiten - Wissen

Neuronale Therapie wird für viele Probleme angewendet. Es ist nicht klar, ob eine Mehrfachinjektion von Narkotika - auch Nesselsucht oder Rauschgift oder Rauschgift - wirklich helfen wird. Sie geht auf die Mediziner Walter und Ferdinand Huneke zurück, die seit der Erfindung von Procain, einem künstlich produzierten Kokain-Derivat, seit der Erfindung von Walter und Ferdinand Huneke unzählige Versuche durchgeführt hatten.

Mit der Vorstellung, dass gewisse klinische Bilder ihre Ursachen in "Störfeldern" fernab des entsprechenden Symptoms und sonst meist unauffällig - bei Altverletzungen, Frakturen, Vernarbungen, Schrammen oder schwerwiegenden Entzündungen - haben die beiden Ärzte versucht, ihre Störungsimpulse durch lokale Prokazininjektionen in diese Bereiche abzuschalten und so eine an andererorts aufgetretene Abheilung der Krankheit zu bewirken.

Die beiden haben drei Prinzipien formuliert: Erstens: Jede Krankheit kann durch Störfelder hervorgerufen werden. Jede Krankheit oder Körperverletzung kann ein Interferenzfeld auslösen. Jede Störfeldkrankheit kann nur durch die Beseitigung des Störfelds geheilt werden. Der Nachweis des Interferenzfeldes, das (vermeintlich) eine Manifestation der Krankheit hervorruft, erfolgt durch eine Form des Trial-and-Error-Verfahrens: Die betreffenden Interferenzfelder werden quadriert - der Begriff Technikus für die Mehrfachinjektion eines Anästhetikums in einen begrenzten Hautbereich wird tatsächlich als Wheals oder Ornamente oder Dollborde oder Wheals oder Ornamente oder Ornamente oder Dollborde oder Ornamente oder Dollborde oder Ornamente bezeichnet wird.

Die Neurotherapie wurde zu Beginn der 1940er Jahre mit der Erfindung des so genannten zweiten Phänomens bekannt, einer (vermeintlich) plötzlichen Ausheilung sonst therapeutisch resistenter Krankheiten durch Zusammenkauern der (vermeintlich) jeweiligen störenden Felder.

Neuraltherapeutinnen und -therapeuten suchen immer nach dem Phänomen der Sekunden - jedenfalls in Form von plötzlichen Schmerzen und/oder mindestens 24 Stunden Beschwerdefreiheit -, deren Eintreten die gelungene Abgrenzung und gleichzeitig die Beseitigung des Interferenzfeldes bestätigt. Neuraltherapien können auf vielfältige Weise angewendet werden, von Anspannung, Arterienverkalkung, Blasenkrankheiten und Kontusio cerebri (Gehirnerschütterung) bis hin zu Haarausfall, Krampfadern, Leber- und Nierenerkrankungen, Scheidenspasmen, Rückenschäden und Duodenalgeschwüren.

Es gibt auch keine Hinweise auf die Entstehung von "Störfeldern" im Sinn der Hunnen oder des so genannten zweiten Phänomens. Die neuronale therapeutische Anwendung von Lokalanästhetika - unabhängig davon, ob Procain oder ein anderer Wirkstoffe eingesetzt wird - ist nicht unbedenklich. Es wurden und werden schwere Vorfälle gemeldet: visuelle Störungen, Kreislaufzusammenbrüche, Atem- und Herzstillstand und auch tödliche Zwischenfälle.

Obwohl es keine Beweise für die Wirksamkeit und die Gefahren gibt, hat die Neurotherapie von Heuneke bei vielen Hausärzten und orthopädischen Fachkräften bis heute weitestgehend unversehrt überstanden. Glaubt man als Neuraltherapeut, "Störfelder" oder Schmerzereignisse erkannt zu haben, scheut man sich oft nicht, in angespannte Muskelgruppen, Bänder, Gelenken oder gar in den Spinalkanal zu stoßen.

Im Extremfall werden auch Zentimeter tief in die Bauchgrube, in die Bauchhöhle, in die Ovarien, in die Vorsteherdrüse, in den Bauchnabel, in die Nabelgegend, in die Nierengegend, in die Schilddrüse, ohne Sichtprüfung gekippt. Vereinzelt werden auch nicht betäubende Mittel für Degen eingesetzt (insbesondere von Heilmedizinern, die keine Anästhetika verwenden dürfen): Aber natürlich ist das Quaddelverfahren ebenso nutzlos und das Restrisiko ebenso groß, wenn anstelle von Procain Urin gespritzt wird.

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