Procain Wirkung

Prokain-Effekt

In der Regel darf nur die kleinste Dosis verabreicht werden, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Um die körpereigenen Heilkräfte zu stimulieren, werden Anästhetika wie Procain eingesetzt. Die folgenden Wechselwirkungen von Procain mit anderen Medikamenten sind bekannt: und sorgen für eine anhaltende Wirkung, da die Dissoziation von Procainmolekülen durch die sanfte Injektion von "Procain" direkt in das schmerzstillende Körpersegment verzögert wird.

Lokalanästhesie - Wissen für Ärzte

Die Lokalanästhetika sind in der Heilkunde allgegenwärtig und werden für die Infiltrationsnarkose eingesetzt. Durch die Blockierung von Na+-Kanälen behindern Lokalanästhetika die Leitung der Erregung der eingedrungenen Nervosität. Das Ergebnis ist eine örtliche Schmerzblockade. Lokalanästhetika haben im entflammten Gewebsbereich eine begrenzte Wirkung, da sie ihre Lipophilie durch Protonieren in einer entflammten, säurehaltigen Umgebung einbüßen und nicht bis zum Wirkungsort eindringen.

Örtliche Begleiterscheinungen sind rar, aber für die intravaskuläre Verabreichung von Bedeutung und Überdosen sind z.B. eine Reduzierung der Kräfteschwelle, Herzdepression und Gefäße. Beim Einsatz von Lokalanästhetika muss die Aspiration immer vor der Spritze durchgeführt werden, um eine intravaskuläre Applikation mit schädlichen Begleiterscheinungen zu verhindern! Dabei werden die wesentlichen Begleiterscheinungen erwähnt.

Detoxikationstherapie (Procain-Baseninfusion) mit John Asafu-Adjaye

Bei der Infusion mit Procainbasen werden die biologisch bedingten Wirkstoffe des regulatorischen Medikaments Procain mit der bedeutendsten Körperbasis Natriumhydrogencarbonat kombiniert. Darüber hinaus hat die Anwendung eine schmerzstillende und beruhigende Wirkung auf das Nervensytem ("Sympathicolyse"). Sie hat sich für die Wirkung anderer Abwehrtherapien als sehr nützlich herausgestellt und hat eine schützende Wirkung auf Haut und Pankreas. Zu den herausragenden körpereigenen Procaineigenschaften gehören die Vasodilatation (auch von Haargefäßen, d.h. Kapillaren), die entzündungshemmende Wirkung, die antirheumatische Wirkung, die antioxidative Wirkung (Neutralisation von freien Radikalen), die fettlösende Wirkung und die balancierende Wirkung auf das autonome Neuronukleotid System (Eutonisierung).

Ab wann ist die Procain-Base-Infusion besonders nützlich? Die benötigte Zeit liegt bei 45 bis 90 Jahren. Die Gebühr für eine Procain-Base-Infusion liegt bei ca. 50 EUR.

Procain-Basistherapie - Baden Baden Baden.

Eingesetzt werden Procain (Lokalanästhetikum) und Natriumhydrogenkarbonat (Grundsubstanz) in einer isotonen Salzlösung. Das Zusammenwirken beider Stoffe erhöht die Penetration durch die Zellmembranen und sorgt für eine anhaltende Wirkung, indem es die Dispersion von Procainmolekülen aufhält. Während der ca. 45-60 minütigen Infektion wird der Betroffene an das Überwachungssystem mitgenommen.

Dabei werden folgende Werte überwacht: Körperdruck, Pulsfrequenz und Sättigung. Treten bei stärkeren, negativen Symptomen auf, wird die Injektion unmittelbar abgebrochen. Im Regelfall wird eine Reihe von 10 bis 15 Injektionen 1-2 mal pro Woche verabreicht. In einigen Fällen kann eine Verbesserung unmittelbar nach der ersten Injektion beobachtet werden, aber die meisten benötigen 3-5 Injektionen, um einen positiven Effekt zu bestimmen.

Dies konnte durch eine Procain-Basistherapie verhindert werden. Im Bedarfsfall können die Aufgüsse durch einen zusätzlichen Vitamin-B-Komplex erweitert werden. Während der Behandlung verschwinden alle Begleiterscheinungen allmählich. Der Anfangsdosierung ist gering und wird je nach Toleranz und Wirkung allmählich erhöht.

Mehr zum Thema