Psorische Konstitution

Schuppenflechte Konstitution

Bei der psorischen Konstitution handelt es sich um eine so genannte Iriskonstitution. Die psoriatische Konstitution ist daher besonders durch Mangel und Erschlaffung gekennzeichnet. Schuppenflechteerkrankungen können von selbst heilen. Es wurden drei Miasmen beobachtet, die psorische, die sykotische und die syphilitische. Verzögerte und konservative Entwicklung in Bezug auf die Verfassung.

Schuppenflechte Konstitution - Yogawiki

Schuppenflechte: Informationen, Hinweise, Tipps, Videos. Bei der psorischen Konstitution handelt es sich um eine so genannte Regenbogenhaut. Der psorische Aufbau ist durch viele Pigmentationen geprägt. Das psorische Krankheitsbild wird auch als Streifenkucheniris bekannt. Die Bezeichnung psorische Konstitution stammt von Psora. Menschen mit einer psoriatischen Konstitution haben in der Regel alle Arten von Teint. So heißt es, dass man bei der psorischen Konstitution besonders auf das achten muss, was man isst, und dass man regelmässig Reinigungsarbeiten durchführt.

Beim Yoga wird Menschen mit einer psoriatischen Konstitution empfohlen, regelmässig Schuppenflechte zu praktizieren, d.h. reinigende Techniken wie Kapalabhati, Nasenreinigung/Bewässerung, Agrisara und andere aufwändigere Reinigung. Nachfolgend ein kleines Videofilm mit einer Präsentation über die Psoriasis-Konstitution: Dieses Videofilm zum Thema Psoriasis-Konstitution soll Sie zum Denken bringen, Sie zu einem gesünderen Vergnügen einladen.

Die psoriatische Konstitution zählt zu den Fachgebieten Heilen, Naturheilverfahren, Psychotherapie, Physiotherapie, Ps. Die Psoriasis ist eine der häufigsten Erkrankungen. Nachfolgend finden Sie einige Fachbegriffe aus unterschiedlichen Themenbereichen rund um die psoriatische Konstitution: Psorische Konstitution, Potenzerkrankungen, das chronische Fatigue Syndrom, Traumata, Inspektionen, Psychotherapeuten, Radix, syktische Konstitution, HF-Therapie. Der vorliegende Beitrag über die psorische Konstitution kann auch gesundheitsrelevante Aspekte enthalten. Diese Informationen sind nicht zur Eigendiagnose oder Selbstbehandlung bestimmt, sondern als generelle Informationen und können ein Beratungsgespräch mit einem Facharzt oder Hausarzt anregen.

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Die Psora - Die klassisch homöopathische Medizin

Ob "Chronische Krankheiten" oder "Organon", Hahnemann weist immer wieder darauf hin, dass man sich bei der Therapie chronischer Erkrankungen auf die Wurzel oder die Basis der zu bekämpfenden Erkrankung konzentrieren sollte. Hahnemann geht immer davon aus, dass die dynamischen Störungen der Lebensenergie die Ursachen für das Auftreten von Chroniken sind.

Der Effekt der Dynamik kann auf verschiedene Arten beeinflusst werden. Dies wollte uns Hahnemann mit seiner Doktrin der kronischen Erkrankungen verdeutlichen, die, wenn wir sie verstehen, den Kernbereich dessen darstellt, was der Homöopath mit seiner Therapie bezweckt: die Genesung des Betroffenen von seiner kronischen Erkrankung, von Prädispositionen, in einer Form, die dazu beiträgt, dass dieser Mensch nicht nur sein eigenes Dasein führen kann, sondern auch, dass die Krankheitsanfälligkeit für diese Erkrankung nicht leicht an seine Nachkommen weitergegeben wird.

Wenn Hahnemann zum ersten Mal von einem Myasma im Organon spricht, steht in 5, wenn er sagt, dass der Doktor für seine Heilungsaufgabe folgende Hilfen benötigt: b. Im Falle von Chroniken sind dies die bedeutendsten Ereignisse in der gesamten Geschichte der Krankheit, um die Ursache zu finden, die in der Regel ein chronisches Mia-Ma.

Es geht darum, dass wir dem Begriff Milasma etwas verleihen müssen, denn ein Begriff wie Milasma ist bedeutungslos, wenn wir ihm nicht die gleiche Sinnhaftigkeit wie Hahnemann beimessen. Die antipsorische Therapie war in der hemanemannischen Hypöopathie von zentraler Bedeutung, was, wenn wir sie richtig verstanden haben, die homöopathische Medizin extrem konsequent und aufbauend macht.

Wenn wir an Psora glauben, denkt man meist an den typischen Ausschlag der Augenbrauen, den man in den Mitteln Schwefel und Psorin findet. Natürlich sind dies Mittel, die zu den bedeutendsten in der antipsorischen Therapie zählen, aber sie bestimmen nicht per Definition Klarheit und Einblick in das, was Psora tatsächlich ist. Psora wird erst dann als primärer Psora auf der Schale exprimiert, wenn der innere Befall des Körpers abgeschlossen ist.

Bei Reizungen des menschlichen Körpers reagiert er aufgrund des elementare Grundgesetzeffektes = Gegendruck ungehemmt. Dieser Effekt ist invers proportioniert, was zum Beispiel heißt, dass der Körper nicht mehr Kraft aufwendet, als zur Behebung des Übels absolut nötig ist. Das führt entweder zur Gesunderhaltung oder zum Tode des Menschen, wo das genannte Spannungsgebiet nicht mehr mit dem Menschen vereint werden kann.

Im Rahmen der Dynamik der Zuneigung, die Psora genannt wird, ist der Ablauf der Gegenaktion scheinbar ganz anders. Dann kommt die Psora-Infektion, die eine solche Primärreaktion nicht mehr zulässt. Was wir Psora oder Psora oder Psora oder Psora oder Psora oder Psora oder Psora oder Psora ausdrücken. Mit anderen Worten, die Primärpsora zeichnet sich dadurch aus, dass sie den Zeitpunkt der Reflexion in der Zeit umwandelt.

Genau diese Beharrlichkeit können wir bei Psora als die Hauptintensität ausmachen. Psoriasis-Erkrankungen sind solche Erkrankungen, die sich über einen längeren Zeitraum nur langsam ausbreiten. Somit verheilen sich die chronischen Erkrankungen nicht von selbst, sondern verbleiben, wenn sie nicht therapiert werden, bis zum Tod des Betroffenen und löschen erst mit seinem letzten Atmen.

Bei der Entwicklung der Psoriasis insgesamt ist das Merkmal der Untätigkeit nach wie vor das Hauptthema der Erkrankung, es sei denn, sie manifestiert sich unter bestimmten Umständen als akute Nasenscheidungskrankheit. So haben viele dieser chronischen Erkrankungen die Eigenschaften von Psora und der Betroffene wird oft zu lebenslangem Leiden verdammt.

Abhängig vom Konstitutionszustand des Betroffenen führt dies langfristig zu immer mehr Erkrankungen, die immer schwerer werden. 80: - die Psora, die eigentliche Grundursache und Produzentin von nahezu allen anderen, häufig vorkommenden, sogar zahllosen Formen von Krankheiten (124), die unter den Bezeichnungen nervöse Schwäche, Hysterie, Hypochondrien, Wahnsinn, Melancholie, Unsinn, Wahnsinn, Fallkrankheit und Krampen allerlei, von Knochenertüchtigung ("Rhachitis|), Scrofula, Skoliose und Kyphose, Knochenkotze, Krebs, etc.........

Bei Psora ist, wie bereits erwähnt, die Massenträgheit in der Interaktion, die Verspätung im Wirkungsschema und die Gegensteuerung das erste Merkmal, das einen qualitativen und reaktionellen Unterschiedseffekt erzeugt. Infolgedessen tendiert eine Psoriasisinfektion von der Primärphase an, also nahezu unmittelbar, von Beginn an, zu einer Chronifizierung.

Die B. ohne Grund, als ob sie allein oder durch die Allopathie von der Schale verschluckt worden wären, gelangt sie in die Sekundärpsora, die viel schwerer zu verheilen ist. So als ob sich die Primärpsora, die zum Beispiel noch mit wenigen Dosen Schwefelsäure leicht zu verheilen ist, viel stärker in der dynamischen Konstitution verankert.

Dieser Effekt der Primärpsora und die Reaktionen des Körpers auf diese Störungen sind nicht gleich schnell, aber scheinbar auch nicht in der Stärke. Dadurch ergibt sich auch ein qualitativer Differenzierungseffekt in Bezug auf Effekt und Gegeneffekt. Mit anderen Worten, der Grad der Gegensteuerung ist unterschiedlich zum Grad der Wirkkraft.

Das Gegenmittel ist zu groß, zu unbedeutend. Da der Körper in seiner Funktion nicht mehr in der Lage ist, die Krankheit zu beseitigen, spricht man unmittelbar von einem Verlauf einer Krankheit, da jeder Folgeerscheinung eine unvollständige, ungenügende Gegenreaktion folgen wird. Mit jeder weiteren Erkrankung wird der Mensch also weiter von seiner urspünglichen Verfassung, seiner ehemaligen Heimstatt ungsstase, befreit.

Psora zerstört und zerstört die Gesundung, indem es die ehemals gesundheitsfördernden Lebensvorgänge auf der Grundlage dieses fundamentalen Naturgesetzes von Handlung und Reaktion verzögert und verwirrt. Ein tieferes Gesundheitsrisiko ist unvorstellbar, und deshalb bezeichnet Hahnemann Psora als die Hauptursache für chronische Erkrankung. Eine weitere Unterscheidung, die sich aus dieser überwiegend basal bedingten Erkrankung ergibt und letztlich darauf zurückgeführt werden kann, sind alle anderen Formen der Psoriasis.

Die Venenmiasmen haben bei Hahnemann einen weitaus geringeren Stellenwert. Ausgedrückt wird diese Krankheitsanfälligkeit im größtenteils grundenergetischen Grundbaukasten der Menschenkonstitution, die Beeinträchtigung des Wirkprinzips ist gleichbedeutend mit Gegenwirkung, dem Grundgesetz der Natur. Hahnemann ruft Psora. So sprechen wir über Psora, wenn wir über Diathesen und Prädispositionen sprechen.

Deshalb hat Hahnemann die Mineralwelt zum antipsorischen Medizinbereich gemacht. Chemische Erkrankungen Page 176: Im Allgemeinen resultierte aus ihrer reinen Wirkung, dass die meisten Erden-, Alkali- und Säuresorten sowie die daraus gewonnenen Neutralsalze und mehrere Substanzmetalle zur Behandlung der nahezu unzähligen psoriatischen Symptome unerlässlich waren. Unter dem Namen "Sonstige Heimtherapie" fasst Hahnemann die anderen Homöopathiemittel zusammen.

Für die Realität heißt das, dass wir neben der Gleichartigkeitsregel bei der Verschreibung der Mittel auch eine klare Unterscheidung in der Fragestellung treffen sollten, ob es sinnvoll ist, eine zutiefst psorische Wirkung zu erzielen. In der Akutphase ist es nicht immer sinnvoll, ein tiefgreifendes Mineralheilmittel zu verordnen, da die oft belebende Wirkung des antipsorischen Heilmittels in einer solchen Phase der Erkrankung oft zu einer schweren Verschlechterung führen kann.

Zu diesem Zeitpunkt unmittelbar Psoriasis, mit dem Mineralpräparat, das oft komplementäre Mittel, danach zu therapieren, so dass Wiederholungen verhindert werden. Der in dieser Phase sehr offene und empfängliche psoriatische Stützpunkt kann dann viel besser und tiefer heilend therapiert werden. Bei den Mineralien in der antipsorischen Therapie handelt es sich eigentlich um die sogenannten konstitutionellen Mittel.

Weil z. B. Mittel aus dem pflanzlichen Bereich nicht zur Gruppe der anti-psorischen Mittel zählen, sind auch diese Mittel nicht verfassungskonform. Auch von diesen Pflanzenheilmitteln sollten wir keine dauerhafte Genesung im Sinn einer psoriösen Ruhe ahnen.

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