Psychosomatische Therapie

Die psychosomatische Therapie

Die psychosomatischen Erkrankungen können erfolgreich behandelt werden. Behandlung und Heilmittel für psychosomatische Erkrankungen - Mag. C. G. Trausmuth

Tragen psychologische und gesellschaftliche Einflussfaktoren zur Entwicklung, Auslösung oder Erhaltung einer Krankheit bei, so spricht man von psychosomatischer Krankheit oder körperlichen Krankheiten und Leiden, die durch psychischen Stress und andere Einflüsse verursacht werden. Bei verschiedenen Leiden und Krankheitsbildern können psychosomatische Verbindungen eine bedeutende Bedeutung haben, z.B. durch

In der Regel konsultiert der Patient zu Krankheitsbeginn mehrere Hausärzte und Spezialisten, die nach gründlicher AbklÃ??rung und Diagnostik zu gegenteiligen TherapievorschlÃ?gen kommen. Es wird geschätzt, dass etwa 8-10% der gesamten Bevölkerung an Psychosomatik leiden. Vor der Empfehlung einer Psychosomatikbehandlung ist eine präzise ärztliche Klärung notwendig. Ein psychotherapeutischer Eingriff ist angezeigt, wenn davon ausgegangen werden kann, dass die physischen Leiden nicht allein oder nicht hinreichend mit ärztlichen Mitteln bekämpft werden können.

Es ist bekannt, dass der Mensch aus Leib, Verstand und Seelen zusammengesetzt ist und eine Verbindung herstellt. Physische, psychologische und gesellschaftliche Aspekte beeinflussen sich in Bezug auf die Bereiche Umwelt, Gesundheitswesen und Krankheiten. Was jemand denkt, wie er sich anfühlt, hat Einfluss auf seine physische Verfassung. Unsere Denkweise wirkt sich auf unsere Körperpsyche, unsere Körperzellen und -organe aus.

Bei guter Gesundheit der Menschen ist der Organismus satter. Wenn es der Geist schlecht geht, hat das auch Auswirkungen auf den Organismus. Viele Menschen sind aus dem Alltagsleben bekannt, wo sie erregt sind und in diesem Kontext physische Reaktion empfinden, sei es, dass ihre HÃ?nde nass werden, sie mehr zu schweiÃen anfangen, ihre Magenverdauung wahnsinnig wird, etc.

Es gibt in unserer Sprache zahllose psychosomatische Beispiele: einen Knoten im Rachen zu haben usw.... Hier wird der Korpus zur Etappe und sucht die Aufmerksamkeit auf etwas zu lenken, das im Alltag nicht (mehr) im Gleichgewicht ist. Über einen Schwachpunkt im Organismus (das fragliche Körperorgan ist in der Regel empfindlicher als die anderen Organe) übermittelt die Geistlichkeit eine Nachricht als frühzeitiges Warnsystem und ist daher nicht ein Gegner, sondern ein befreundeter Mensch.

Ähnlich wie in anderen Bereichen des Lebens ist auch im Bereich des Umgangs mit dem Thema Mensch und Tier Eigenverantwortung gefragt: Menschen mit neuropsychologischen Inhalten haben in der Regel einen weitaus entfernteren Zugriff auf psychologische Phänomene als Patientinnen mit eindeutig abgegrenzten mentalen Erkrankungen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass sie sich zunächst nicht als Psychotherapiepatienten verstehen. Die Umwelt und das Therapiesystem verhalten sich auch auf die psychosomatische Medizin anders als auf andere mentale Erkrankungen.

In der Regel hat der Symptomausdruck des Organismus keine für den Betreffenden hilfreiche Information bekommen, so dass das Verhältnis zu sich selbst, zu seinem Organismus beeinträchtigt wird. Ich begreife psychosomatische Beschwerden als Zeichen, Symbolen, Metaphern, die für ihn bisher nicht oder nicht ausreichen. In dem Betreffenden selbst steckt der eigentliche Schlüsselelement zum Verstehen und will entdeckt werden.

Mit Hilfe der psychotherapeutischen Behandlung werden die in den Symptomen enthaltenen Informationen entschlüsselt, übersetzt und verstanden. Es wird mit dem behandelnden Arzt auf Verwendbarkeit getestet und anschließend im Alltag erprobt. Mit der Therapie wird aus einem Zeichen oder einer metaphorischen Bedeutung mit negativen Auswirkungen (Symptom) eine metaphorische Darstellung mit hilfreichen, zukunftsweisenden, verständlichen Inhalten.

Oft ist es auch von Bedeutung, den Verhaltenskodex eines Menschen mit seinen Symptomen (mit seinem Körper) als Sinnbild für den Kontakt mit bedeutenden Referenzpersonen zu begreifen (systemische Sicht). Dabei geht es darum, das Symptom, auf das sie bewußt keinen Einfluß haben und das von den Betreffenden als autonome Erscheinung angesehen wird, auf eine andere Stufe zu bringen, so daß sie sich nicht mehr ratlos vorfinden.

Mehr zum Thema