Psychotherapie Analyse

Analyse der Psychotherapie

So entstand eine eigene Behandlungsmethode als eine der Grundformen der Psychotherapie. Der Begriff "psychoanalytische Psychotherapie" wird oft mit "Psychoanalyse" gleichgesetzt. mw-headline" id="Allgemeine_Bedeutung">Allgemeine_Bedeutung[Edit | < Quellcode bearbeiten]

Unter Analytischer Psychotherapie (AP) versteht man den Sammelbegriff für eine spezifische Psychotherapieform, die in Deutschland von den Krankenkassen zugelassen ist. Sie ist der Ausdruck für eine auf psychoanalytischer Basis basierende Langzeitbehandlung. Er unterscheidet die Analysepsychotherapie von den anderen bewährten Methoden der tiefenpsychologischen Psychotherapie und verhaltenstherapeutischen Therapie und wird auch als Unterscheidung zur "klassischen" psychoanalytischen Therapie eingesetzt.

In Deutschland decken die GKVs zurzeit drei verschiedene Therapieverfahren ab. Dazu zählen die verhaltenstherapeutische, tiefenpsychologische und psychotherapeutische Psychotherapie. Zur psychoanalytischen Vorgehensweise gehört die Tiefenpsychologie und die Analysepsychotherapie, d.h. sie basiert auf der theoretischen Grundlage der psychoanalytischen und ihrer Fortentwicklung, zu der neben den psychoanalytischen Erkenntnissen die individuelle Physiologie nach Alfred Adler und die Analysepsychologie nach Carl Gustav Jung als die wichtigsten zählen.

Unter Analytischer Psychotherapie versteht man diejenigen Therapien, die zusammen mit neurotoxischen Symptomen das neurotische Konfliktmaterial und vor allem die zugrundeliegende Körperstruktur (Persönlichkeit) des Pat. bearbeiten und mit der Transmissions-, Gegenübertragungs- und Resistenzanalyse den Therapieprozess mit regressiven Prozessen einleiten und anregen. Die Tiefenpsychologische Psychotherapie hingegen zielt auf eine Bündelung des Therapieprozesses durch Beschränkung des Behandlungsziels, durch einen überwiegend konfliktzentrierten Ansatz und durch Beschränkung von regressiven Prozessen; sie konzentriert sich auf die Behandlung eines gegenwärtigen Konflikts, für den ein deutlicher Auslese ist.

Im Mittelpunkt der Psychotherapie stehen Persönlichkeitsmerkmale, lebenslange Erfahrungs- und Verhaltensmuster, Denk- und Bewertungsprozesse und insbesondere Beziehungsmuster. Psychotherapie ist eine langfristige Therapie. Für die Behandlung von Erwachsenen stehen psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeutinnen zur Verfügung, die eigens für die Analyse und medizinische Psychotherapie geschult sind, sowie für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen durch "Analytische Psychotherapeutinnen und -therapeuten für Kleinkinder und Jugendliche".

Für die Analysepsychotherapie übernehmen die GKV mit 80-240 Arbeitsstunden (maximal 300 Arbeitsstunden) mit in der Regelfall drei Arbeitsstunden pro Arbeitswoche als Individualpsychotherapie (in Ausnahmefällen können im Zuge einer langfristigen Analysebehandlung auch vier Arbeitsstunden pro Arbeitswoche für ein einziges, kürzeres Behandlungssegment bewilligt werden). Besonders indiziert ist die Analysepsychotherapie, wenn der Betroffene "an sich selbst leidet" oder wenn der Betroffene im Laufe seines Lebens nicht die richtige Lebensbefriedigung erreicht, oder wenn es eine anhaltend hohe und tiefgreifende Unzufriedenheit gibt oder wenn der Betroffene z.B. unter eingeschränkten Erfahrungen und Verhaltensmustern zu leiden hat.

Psychotherapeutische Analysen sind auch dann angezeigt, wenn die Konzentration auf gegenwärtige Zielsetzungen und die Auseinandersetzung mit einem fortgeschriebenen Konflikt nicht die erforderlichen großen Strukturveränderungen bewirken würde, d.h. wenn die Auseinandersetzung mit dem gegenwÃ??rtigen Konflikt nicht ausreicht, um eine Wiederholung einer solchen Situationslage mit einer neuen Krankheit in der Ã-ffentlichkeit auszuschlieÃ?en, weil eine Behandlung der Grundmuster und Persönlichkeitskomponenten notwenig ist.

Ein weiterer Indikator für die Analyse der Psychotherapie ist die chronische Abfolge einer seit Jahren bestehenden Geisteskrankheit. Das Spektrum der Indikationen für die Analysepsychotherapie umfasst auch unterschiedliche Persöhnlichkeitsstörungen (vor allem narzißtische, theatralische, antianastische, angstvermeidende, unselbständige und krebserregende Persönlichkeitsstörungen). Änderungen der Analysepsychotherapie können erforderlich sein, wenn z.B. bei Strukturstörungen und Traumata zu viel Therapieregression zu vermeiden ist und wenn die für diese Krankheitsbilder typischen gegenwärtigen zwischenmenschlichen Störungsmuster und die Problematik der Selbstregulierung erarbeitet werden sollen.

Mit diesen Krankheitsbildern kann die Häufigkeit der Tiefenpsychotherapie zu niedrig sein, um die in der Therapiesituation unvermeidlich auftretende negative Transmissionskonstellation in einem ausreichend dichtem Verlauf bewältigen zu können (vgl. Rüger et al. 2011)[1]. Mit dem Ausdruck Analysepsychotherapie wird sie auch von der "klassischen" psychoanalytischen Analyse unterschieden, die im Wesentlichen auf den Psychotherapietechniken von Sigmund Freud aufbaut.

Zeitdauer: Eine herkömmliche psychoanalytische Untersuchung ist im Prinzip unbefristet und kann viele Jahre dauern. Dabei wird keine Einschränkung im Rahmen der Psychotherapie gemacht. Die analytische Psychotherapie setzt klare Ziele. Einstellung: Die Einstellung beschreibt den Rahmen, in dem die Psychotherapie durchgeführt wird. Der Rahmen der traditionellen psychoanalytischen Behandlung ist in der Praxis meist mehrere Stunden pro Tag, in der Praxis drei bis fünfmal.

Eine weitere besondere Eigenschaft der klassichen Physiotherapie ist die Behandlung in Bauchlage, bei der der Pflegebedürftige auf einer Liege ruht und der Pflegebedürftige außerhalb des Blickfeldes des Pflegebedürftigen hinter ihm sitzt. Analytik-Psychotherapie ist offen für die Rahmenbedingungen. Die Bezeichnung der psychodynamischen Psychotherapie wird von einigen Autorinnen und Autoren verwendet (z.B. Rudolf 2010[6]): "Psychodynamische Psychotherapie als Therapieverfahren bezeichnet alle analysierten Prozeduren, die Methodenvarianten des Eingriffs repräsentieren, wie z.B. analytische oder tiefenpsychologisch begründete Psychotherapie.

Nach Angaben des Scientific Advisory Board for Psychotherapy (2004) ist die Psychotherapie als Begriff für alle physiologisch gesicherten psychotherapeutischen Vorgehensweisen in dem Sinn zu betrachten, dass sie als einheitliche Therapieform anzusehen ist; durch die Abschaffung der Trennung zwischen analoger und tieferpsychologisch begründeter Psychotherapie. "â??Der â??Scientific Advisory Board on Psychotherapyâ?? betrachtet keine wissenschaftlich fundierte Basis fÃ?r die Differenzierung zwischen tiefenpsychologischer und Analytischer Psychotherapie als zwei separate Verfahren.

Die sozialrechtliche Differenzierung ist eine Eigenart der BRD (....) Bei der Psychodynamik Psychotherapie geht es um ein Vorgehen, bei dem unterschiedliche methodische und behandlungstheoretische Grundlagen in den unterschiedlichen Kontexten angewendet werden. Die (....) Grundlegende Grundlage der Psychodynamik (PP) ist die psychoanalytische Analyse und deren Weiterentwicklung.

Das Behandlungsprinzip des PP besteht in der Behandlung von unbewussten Konflikten und psychiatrischen Erkrankungen mit einer Lebensgeschichte in einer Therapiebeziehung unter spezieller Beachtung von Transmission, Gegentransmission und Abwehr. "7 "7] Der Wissenschaftsbeirat empfiehlt (daher) eine gleichmäßige Fortbildung, die neben 2008 auch Therapien mit einer Behandlungsdauer von mehr als 100 Std: insoweit eine analoge Fortbildung zur aktuellen integralen Fortbildung in der analytischen und tiefenpsychologischen Psychotherapie umfasst:

"Der Wissenschaftliche Fachbeirat empfiehlt, dass angesichts der Vielfältigkeit der Verfahren und Technik der psychedynamischen Psychotherapie die Aus- und Fortbildung von Therapeuten und Ärzten "im Einklang mit den Empfehlungen des Wissenschaftsbeirats für Psychotherapie" (Wissenschaftlicher Beamter für Psychotherapie, 2008) stehen sollte. 8} Eine Einzelausbildung in tiefer psychologisch begründeter Psychotherapie wäre daher nicht mehr möglich.

Eine Anleitung zur psychoanalytischen Selbsthilfe. Eine Anleitung für Psychotherapiepatienten. Deshalb suche ich den passenden Analytiker. Die psychoanalytischen Untersuchungen tun Ihnen gut - ein Wegweiser für diejenigen, die Hilfe suchen. Giessen: Psychosozial-Verlag. Die psychodynamischen psychotherapeutischen Maßnahmen. Fachbuch für tiefpsychologisch fundierte Psychotherapiemethoden. Physiotherapeutische Behandlung.

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