Psychotherapie bei Angststörung

Die Psychotherapie bei Angststörungen

Die Angsttherapie ist notwendig, wenn sie das Leben lähmt und verhindert. In Wien bietet Michaela Neufeldt-Schoeller die Therapie von Angst und Angststörungen an. Verhaltens-Therapie bei Angstzuständen Die subjektiven Gefühle der Furcht werden von physischen Begleiterscheinungen durchdrungen. Fantasie: Furcht wird nur durch harmlose Situationen/Objekte verursacht. In schwerwiegenden Fällen kann die Phobieangst bei auftretenden Panikanfällen panikartig sein.

Das Phobieren der Situation/Objekt wird umgangen. Spezielle Phobie: Die Furcht verweist auf Situationen/Objekte, die "außerhalb" der Personen liegen.

Beispiel für eine spezifische Phobie: Ängste in öffentlich zugänglichen Duschen. Furcht vor Blutzufuhr oder Verletzung. Furcht vor dem Gewitter. Furcht vor der Finsternis. Furcht vor Errötung (Erythrophobie). Furcht vor Prüfungen. Furcht vor verschlossenen Zimmern ("Klaustrophobie"). Höhenangst. Infektionsangst. Furcht vor Spritzen. Furcht vor Spitälern. Die Furcht vor dem Tier. Furcht vor Harndrang oder Stuhlgang.

Furcht vor einer Vergiftung. Furcht vor dem Essen gewisser Lebensmittel. Hypochondriale Angst: Die Ängste beziehen sich auf Situationen/Objekte, die sich innerhalb der Personen ereignen sollen. Beispiel für hypochondriale Angstzustände: Nosophobie/Krankheitsphobie: Krankheitsblut. Morfophobie: Furcht vor körperlichen Verunstaltungen/ Anomalien. Aguaphobie: Furcht vor dem Weggehen aus dem eigenen Heim, vor Freiräumen, Menschenmassen, öffentlichen Orten und Transportmitteln, Reise, kein Ausweg.

Altersschwäche kann zu einer chronischen Erkrankung führen. Eine Angoraphobie kann von einer panischen Störung mitgehen. Sozialphobie: Diese Befürchtungen entstehen in gesellschaftlichen Verhältnissen, in der Gesellschaft, bei der Beteiligung in kleinen Bahnen. Angststörung: Panikanfälle kommen immer wieder vor, ohne eine weitere Gefahr. Verallgemeinerte Angststörung: Die Gefahr ist nicht auf spezifische Situationen/Objekte begrenzt. Verallgemeinerte Angststörung neigt dazu, sich zu verdichten.

Deshalb ist die Psychotherapie so bedeutsam.

Behandlung von Angsten - Unterstützung bei Angstzuständen

Anscheinend furchtlos erprobten die " Preisgewinner " ihre neu erlernten Fähigkeiten im Feuerwehrgehege, machten Feuerwerke aus Handgranaten zu Feuerwerkskörpern oder wollten mit der Macht ihrer Köpfe nicht mehr auf Expresszüge zusteuern. Diejenigen, die keine Furcht haben, laufen Gefahr, sich blind aus dem genetischen Pool der Menschlichkeit zu lösen - s. oben. Deshalb sind Sorgen - das geistige Wissen um eine Gefährdung - und Ängste - ihr physischer Gesichtsausdruck, der eine rasche Änderung der ängstlichen Situationen vorantreibt - gewöhnliche, sehr bedeutsame Lebensbestandteile.

Besorgnis und Furcht sind das Ergebnis eines evolutionären Prozesses, der diejenigen begünstigte, die ideenreich genug waren, um ein bedrohliches Wesen hinter den raschelnden Büschen zu verdächtigen, und angstvoll genug, um es nicht zur Auseinandersetzung kommen zu las. Aber auch die Furcht kann paralysieren. Die Tatsache, dass rund 5 Prozentpunkte der männlichen und rund 13 Prozentpunkte der weiblichen Bevölkerung in Europa durch eine so genannte Angststörung in ihrer persönlichen Entwicklung und Lebensfreude mindestens vorübergehend stark beeinträchtigt sind, ist sicherlich nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass unsere Befähigung, Furcht zu verspüren, so hochentwickelt ist.

In unserem Alltag steht das Wissen um die (relative) Zerbrechlichkeit unseres Körpers, um unsere Begrenztheit als Mensch - und dieses Wissen ist die Ursache für die existentielle Furcht, mit der wir schon in der Jugend zurechtkommen müssen. Doch auch wenn die kindliche Entwicklung von Ungewissheit, vielleicht von Verlust gekennzeichnet ist, wenn eine greifbare Bekräftigung der zunächst eher abstrakt wirkenden frühzeitigen Existenzfurcht im Rahmen des Machbaren steht, ist es ihr oft weniger gelungen, der Furcht einen klar definierten psychologischen Raum zuzuordnen.

Andere Befürchtungen, wie z.B. die Furcht vor Strafe oder Verlassenheit, spielen in der Jugend von Menschen mit Furchtstörungen oft eine besonders große Bedeutung. Angsterkrankungen umfassen verallgemeinerte Angststörung, panische Störung, Angstzustände, Fantasien und gesellschaftliche Angstzustände. Bei der verallgemeinerten Angststörung, könnte man sogar behaupten, gibt es existentielle Unruhe in ihrer pursten Gestalt.

Mit den anderen Angsterkrankungen verbindet sich die Angsterkrankung mit bestimmten Umständen oder konkreten Objekten oder tritt nur bei Angriffen auf. Merkwürdigerweise ist auch unsere Gemeinschaft verhältnismäßig auf Furcht fixiert. Verbrechen, gesundheitliche Risiken, Umweltkatastrophen, Sicherheitslücken und andere angstgeladene Gefahrenszenarien belegen oft einen viel grösseren Platz in der Dokumentation als im Alltag. Aber auch Menschen, die dazu tendieren, beunruhigt, besorgt und ängstlich zu sein, werden mit viel Material für ihre Überlegungen ausgestattet.

Bei einer so genannten verallgemeinerten Angststörung wird der Mensch immer wieder von inneren Unruhegefühlen geplagt. Im Mittelpunkt der Befürchtungen stehen die gesundheitliche Situation und Integrität der Familienmitglieder, die eigene gesundheitliche Situation und die eigene Arbeitssicherheit, der mögliche Arbeitsplatzabbau oder der soziale Status. Schliesslich werden auch die gesundheitsschädlichen Wirkungen von Angstzuständen befürchtet. Obwohl diese Befürchtungen geistig unangebracht oder unverständlich sind, ist es nicht möglich, sich ihrem Einfluss zu entledigen.

Zur Vermeidung von angstauslösenden Ereignissen wird der eigene Handlungsspielraum oft erheblich eingeschränkt und die gesellschaftliche Isolierung akzeptiert. Auch die physischen Angstsymptome, die von Beschwerden, Herzrasen, Schwitzen, Schlafstörungen durch nächtliches Nachdenken bis hin zu schwerwiegenden Magen-Darm-Problemen und anhaltenden Beschwerden gehen, sind von großer Bedeutung bei Angstzuständen. Es ist kein Zufall, dass eine verallgemeinerte Angststörung oft zu Depressionen führt.

Sie können mit fachkundiger Unterstützung aus dem Circulus vitiosus einer verallgemeinerten Angststörung herausbrechen. Angstzustände können mit tiefpsychologisch ausgerichteten Behandlungen oder Verhaltenstherapieverfahren behandelt werden. Mit der von mir angebotene tiefpsychologisch orientierte Behandlung gehen Sie den Gründen Ihrer Befürchtungen auf den Grund. Für mich ist es wichtig, dass Sie die Ursache Ihrer Befürchtungen kennen. Du begibst dich auf eine innerliche Entdeckungsreise in deine Jugend und arbeitest mit mir, um die noch aus dieser Zeit entstandenen geöffneten Schwachstellen zu verschließen, fehlgesteuerte Behandlungsversuche zu korrigieren, ungeklärte Auseinandersetzungen friedlich beizulegen und so dem Kleinkind Geborgenheit in dir zu schenken.

Vor allem bei Angstzuständen erreicht die kognitive Verhaltenstherapie in verhältnismäßig kurzer Zeit gute Resultate. Leidest du unter Befürchtungen, die du selbst für zu hoch hältst, die du aber nicht zum Stillschweigen bringst? Machen dir deine physischen Angstzustände Sorgen? Furcht und Zurück (die Presse) 2 6 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 2 2 2 2 2 2 2 2.

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