Psychotherapie Richtlinie

Leitfaden zur Psychotherapie

Die zentralen Veränderungen und ihre Folgen für die psychotherapeutische Praxis. Ab dem ersten Quartal 2017 neue Psychotherapierichtlinie anwendbar: Pflege umstrukturiert In der ambulanten psychotherapeutischen Betreuung wird umstrukturiert. Das Inkrafttreten der neuen Richtlinie und des geänderten Psychotherapieabkommens erfolgt am kommenden Jahr. Die Psychotherapeutin stellt in bis zu drei Interviews klar, ob ein psychischer Krankheitsverdacht besteht, ob der Pflegebedürftige eine Orientierungspsychotherapie braucht oder ob ihm andere Unterstützungs- und Beratungsdienste (z.B.

eine Familienberatungsstelle) weiterhelfen können.

Die Offerte ist verbindlich: Alle medizinischen und physiologischen Physiotherapeuten, die eine Bewilligung zur Verrechnung der Leitfadenpsychotherapie haben, müssen diese Sprechstunde ab Anfang des Jahres einhalten. Gleiches trifft auf Mediziner mit dem Zusatzanspruch Psychotherapie zu. Anwendungsbereich: Der Therapeut muss für die Sprechstunde pro Tag mind. 100 min pro Kalenderwoche, für die Hälfte der Behandlung 50 min zur Verfügun....

Weiterbehandlung: Sie muss nicht von dem behandelnden Arzt vorgenommen werden. Unternehmen: Die Sprechzeiten können entweder als öffentliche Sprechzeiten oder als Sprechzeiten mit Terminerteilung geführt werden. Der Therapeut entscheidet selbst, wie er die Beratung organisiert. Der PTV 10 ist ein allgemeines Patienteninformationsformular, das der Therapeut dem Patient während der Beratung übergibt.

Bei akuten psychischen Krisensituationen soll die Akutversorgung zur Verbesserung der Situation beizutragen. Patientinnen und Patientinnen, für die die Akutversorgung nicht ausreichend ist, sollten so weit gefestigt werden, dass sie auf eine Psychotherapie oder andere Massnahmen gut beraten sind. Wenn nach der Akutversorgung eine Leittherapie durchzuführen ist, sind zumindest zwei Probeaufnahmen erforderlich. Bevor eine Kurz- oder Langzeitbehandlung begonnen wird, müssen Probeaufnahmen gemacht werden: mind. zwei, max. vier für Erwachsene, max. sechs für Kinder und Jugendliche.

Eine Bewerbung für eine Kurz- oder Langzeitbehandlung ist bereits nach der ersten Probezeit möglich, wenn ein Gesprächstermin für die zweite Probezeit festgelegt wurde. Der Rest der Probeaufnahmen kann bis zum Anfang der gewünschten Behandlung erfolgen. Bewerbung: Wenn möglich, sollte die Bewerbung an die Kassiererin während der Probeaufnahmen erfolgen. Bewerbungen gilt nach Verstreichen einer Frist von drei Wochen, auch ohne Entscheidung, als genehmigt.

Transformation in eine Langzeittherapie: Eine kurzfristige Therapie kann in eine langfristige Therapie umgestaltet werden. Das muss bis zum achten Therapiegerät geschehen, in der Regelfall etwa vier bis fünf Monate vor dem Ende der Kurzzeitbehandlung. Im Bereich der Langfrist-Therapie wurde das erste Kontingent an Sitzungen für Verhaltens- und Tiefenpsychotherapie aufgesetzt. Die Entscheidung, ob ein Antrag auf Fortsetzung der Psychotherapie ein Gutachten erfordert, obliegt den Kassen.

In diesem Fall verlangt die Stiftung sofort einen Report vom Behandler an den Schätzer. Am Ende einer Langzeitbehandlung ist eine Rückfallprophylaxe möglich, die zur Stabilität beiträgt und Rezidive bei niederfrequenten therapeutischen Arbeiten verhindert. Bis zu zwei Jahre nach Beendigung der Langzeitbehandlung ist eine Rückfallprophylaxe möglich. Es handelt sich um eine äquivalente Form der Anmeldung, die bei der Indikation zu berücksichtigen ist.

Im Falle einer Kombinationstherapie gibt er an, ob die Einzel- oder Gesamttherapie vorherrschend durchzuführen ist und ob zwei Behandler die Therapie durchführen dürfen. Der Therapeut muss den KW über die Zeitpunkte informieren, zu denen er die Verfügbarkeit anbietet. Der Therapeut kann frei entscheiden, wie er die Telefonverfügbarkeit einrichtet. Sämtliche Vorschriften sind auch auf die Betreuung von Kinder und Jugendliche anwendbar.

Gesellschaftliches Umfeld: Die Neuerung besteht darin, dass in Zukunft "relevante Referenzpersonen aus dem gesellschaftlichen Umfeld" in die Therapie einbeziehbar sind. Gemäß der Richtlinie sind die Kleinen Menschen, die noch nicht 14 Jahre sind; die Jugendlichen sind Menschen, die 14, aber noch nicht 21 Jahre sind. Bei vor dem Stichtag des Jahres 2017 beantragten psychotherapeutischen Maßnahmen bleiben die bisherige Psychotherapierichtlinie und der neue Psychotherapievertrag in Kraft.

Für diese Psychotherapie gilt die neue Richtlinie nur, wenn der Behandler die kurzfristige Therapie in eine langfristige Therapie überführen oder die Dauertherapie verlänger. Lediglich die Befassung eines von der GKV akkreditierten Arztes zur Klärung körperlicher Beschwerden vor Beginn der Psychotherapie (Modell 7) und der Beratungsbericht (Modell 22) sind noch gleich geblieben.

Sämtliche Formblätter werden ab Anfang des Jahres in der Übungssoftware gespeichert.

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