Puls zu hoch

Impuls zu hoch

im Alter, das noch normal ist und wenn der Ruhepuls zu hoch ist. Relaxation und Magnesium beruhigen den Puls. Es hat nichts mit dem Blutdruck zu tun. Inwiefern ist der Puls zu hoch und was sind die Folgen eines zu hohen Ruhepulses?

Wenn ein starker Impuls zu einer Gefahr wird

Der Herzschlag verrichtet seine Arbeit unbemerkt: Sekundenweise, Minutenweise pumpen sie genügend Blutzufuhr in den Blutkreislauf. "â??Der beste Ruheimpuls eines gesÃ?nderen Menschen liegen zwischen 60 und 70 SchlÃ?gen pro Minuteâ??, sagt Dr. Barbara Richartz, in MÃ??nchen TÃ?tigkeit als Medizinerin. Sie wirkt viel rascher, mit weit über 100 Schlaganfällen, bei kleinen Kindern, aber im hohen Lebensalter geht sie in der Regel etwas träger.

Aber solange es unter 90 Takten pro Sekunde ist, ist das in Ordnung. "Per definitionem ist eine Herzrasenerkrankung - also ein zu starker Herzrhythmus - bei einem ausgewachsenen Menschen mit mindestens 100 Takten pro Sekunde vorhanden. Spüren Sie Ihren Puls auf einer Halsseite, auf der Kehlkopfseite oder auf der Handinnenseite, auf der Daumenseite und rechnen Sie die Beats pro Sekunde.

So erleben Menschen mit einem niedrigen Ruheimpuls zum Beispiel höhere Schwingungen früher als solche, deren Herzen etwas höher schlagen. Im Ruhezustand pulsiert ein geschultes Herzmuskel langsamer, etwa 50 mal pro Minute", sagt Professor Ellen Hoffmann, Chefarzt der Kardiologischen Universitätsklinik am Herzklinikum München-Bogenhausen. "Wenn die Häufigkeit auf 90 ansteigt, haben einige Athleten das Gefuehl, dass ihr Herzen rast, obwohl der Messwert noch im normalen Bereich ist.

"Ungeübte ausgewachsene Menschen hingegen finden Häufigkeiten über 130 Schläge pro Sekunde oft nervig. In der Regel ist ein rascher Puls unbedenklich und nichts anderes als die angemessene Antwort des Herzschlags auf eine Last. "In bestimmten Fällen muss das Herzmuskel seine Schlagfrequenz erhöhen, um mehr Blutzufuhr in den Blutkreislauf zu ermöglichen", erläutert Richartz.

Dazu schlagen die Herzen höher. Die meisten Sportmediziner sagen: 220 Schlaganfälle minus Alter sind ein guter Hinweis. So kann ein 40-Jähriger erwarten, dass sein Herzschlag beim Training 180 Mal pro Stunde beträgt, während ein 80-Jähriger die 140er-Marke nicht übersteigen sollte. Doch auch andere Lasten forcieren den Puls.

Um das Absinken des Blutdrucks zu verhindern, schlagen die Herzen höher. "Eine Temperaturerhöhung um ein Grade Grad erhöht den Ruheimpuls um 10 bis 15 Schläge", bekräftigt Richartz. Natürlich ist auch das Herzmuskel auf psychischen Stress eingestellt: "Typisch für eine gesunde Stressanpassung ist eine allmähliche Erhöhung des Pulses", erläutert Professor Hoffmann und ergänzt: "Am Ende des Stresses sollte es dann nachlassen.

"Obwohl ein solches rasendes Herz einige der Betreffenden stören kann, sind die Mediziner andererseits besonders besorgt, wenn es urplötzlich aus dem Nichts aufkommt. Weil das Herzschlagen in der Regel ebenso schnell wie am Anfang wieder aufhört - nach wenigen Augenblicken, nach wenigen Jahren. Es gibt viele mögliche Gründe für eine Tachykardie.

Gelegentlich ist die Tachykardie, die schlagartig einsetzt und schlagartig beendet wird, eine Beeinträchtigung der Stromleitung im Herzschritt. Der Kardiologe führt über die Beine eine Probe in das Innere des Herzens ein, um die strombelasteten Stellen, die die Rhythmusstörungen auslösen. Ein weiterer Fall von Tachykardie betrifft vor allem Ältere. In den Vorhöfen, die äußerst rasch und ungekoppelt schlugen, wird der Herzrhythmus beschleunigt - meistens auf eine Frequenz zwischen 130 und 150 Schlägen pro Sekunde.

"Typisch für die Tachykardie sind sechs bis sieben Std. nach ausgiebigen Feierlichkeiten mit hohem Alkoholkonsum", erzählt Hoffmann. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollte diese Tachykardie auch von einem Hausarzt untersucht werden.

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