Pulsierende Magnetfeldtherapie Erfahrungen

Pulsationsmagnetfeldtherapie Erlebnisse

Magnetfeld-Therapie Rückenschmerztherapie Martin Gschwender beschäftigt sich mit einer solchen vergleichsweise "jungen" Therapiemethode - der Pulsationstherapie der Magnetresonanz. Dr. Gschwender, was sind die Hauptursachen für Wirbelsäulenschmerzen? Oft sind auch die Zwischenwirbelscheiben erkrankt. Alle diese Prozesse können mit der Zeit zu erheblichen Problemen führen.

Was bedeuten die Zwischenwirbelscheiben bei Wirbelsäulenschmerzen?

Dr. Gschwender: Die Interwirbelscheiben sind flüssigkeitsgefüllte knorpelhaltige Scheiben zwischen zwei WirbelsÃ??ulen, die die gute MobilitÃ?t unserer WirbelsÃ?ule garantieren. Eines ist jedoch sicher: Nicht jeder aufgebrochene Wirbelsäulenvorfall ist schmerzhaft. Lediglich etwa 20 Prozentpunkte derjenigen, die mit einem ausgeprägten Diskushernie untersucht wurden, hatten wirklich Schmerz. Dr. Gschwender, wie behandeln Sie Rückenschmerzen? Dr. Gschwender: Dank der heutigen medizinischen Möglichkeiten haben wir heute ein breites Spektrum an therapeutischen Möglichkeiten für die verschiedensten Arten von Rückenschmerzen.

Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass die meisten Rückenprobleme in der Regel funktionell sind, d.h. die Wirbelsäulen sind "aus dem Gleichgewicht" und die überlasteten Muskel- und Sehnenbelastungen. Was bedeutet die pulsierende Kernspintomographie hier? Dr. Gschwender: Eine sehr große Rollen! Die pulsierende Magnetfeldtherapie ist mir seit weit über 20 Jahren bekannt und arbeitet seit 1994 intensiv mit dieser Technik.

Ich selbst hatte im Jahr 2000 einen Sehnenvorfall, und keine der angewendeten alternativen Therapieformen konnte mir so weit gehen, dass ich meinen Schmerz endgültig loswerden und meine Mobilität wiedererlangen konnte. Das war nur mit der Pulsationstherapie möglich. Die Erfahrungen ermutigten mich, das Procedere auch bei meinen Patientinnen und Studenten zu nutzen.

Wie wirkt die pulsierende Kernspintomographie? Dr. Gschwender: Kurz gesagt, pulsierende magnetische Felder lassen die betroffene Muskulatur entspannen, regen gleichzeitig die Blutzirkulation an und vermindern die Übertragung von Schmerzen auf den Nerven. Besteht ein Unterscheidungsmerkmal in der Auswirkung zwischen stationären Magnetikfeldern und impulsartigen Warnfeldern? Dr. Gschwender: Ja, natürlich! Tatsächlich haben magnetische Felder, wie sie beispielsweise von einem Stabmagnet erzeugt werden, nur einen verhältnismäßig geringen Einfluss auf die Blutzirkulation und den gesamten Stoffwechsel des Organismus.

Vielmehr geht es aber auch darum, die Schmerzursachen zu beseitigen. Dies kann durch stationäre magnetische Felder kaum erreicht werden, aber durch pulsierende Felder, die sich direkt auf Muskulatur, Kreislauf und Metabolismus auswirken können. Die statischen Magnete sind keine medizinischen Geräte und werden daher keiner entsprechenden amtlichen Überprüfung und Einwirkung unterworfen! Aus Ihrer Sicht, wie oft sollte die Magnetresonanztomographie angewendet werden?

Dr. Gschwender: Je nach Reklamationssituation kann schon ein einziger Antrag eine erhebliche Entlastung einbringen. In der Tat lässt der Schmerz in der akuten Behandlung normalerweise nach. Nach meiner bisherigen Praxis ist es jedoch in der Praxis meistens nicht möglich, einen Ausrutscher in einer Einzelsitzung wieder ins Lot zu bekommen. Daher sollte die Kernspintomographie über die Akutversorgung hinaus weitergeführt werden.

Im Falle von Dauerbeschwerden ist die Langzeitanwendung der Magnetfeld-Resonanz ohnehin die beste. Dr. Gschwender: Wir wissen, dass die Wirkung einer Therapie etwa 6 bis 8 Std. dauert. Deshalb schlage ich vor, dass die Magnetfeldtherapie am besten zwei Mal am Tag angewendet wird. Je konsistenter die Therapie erfolgt, um so intensiver und dauerhafter ist der Erfolg der Therapie.

Daher ist meiner Ansicht nach die häusliche Applikation der Pulsationstherapie die vernünftigste Form der Applikation. Dr. Gschwender: Die Kernspintomographie ist bei richtiger Handhabung nebenwirkungsfrei. Ebenso werden in der Fachliteratur keine schädlichen Auswirkungen durch den Einsatz von niederenergetischen oder niederfrequenten magnetischen Feldern dargestellt. Die Erfahrung hat gezeigt, dass dies ein gutes Signal ist, denn es zeigt an, dass "Bewegung" im zumeist blockierten (Schmerz-)System möglich ist.

Inwiefern ist die pulsierende Magnetresonanztomographie mit anderen Therapiemethoden kompatibel? Dr. Gschwender: Die pulsierende Kernspintomographie ist eine der wenigen Therapiemethoden, die sich sowohl mit herkömmlichen (z.B. Medikamenten, Operationen) als auch mit naturopathischen Verfahren ausgezeichnet ergänzen lässt; in vielen FÃ?llen kann die pulsierende Kernspintomographie die positive Wirkung anderer Therapiemethoden noch signifikant steigern.

Wann sollte die pulsierende Magnetresonanztomographie nicht eingesetzt werden? Dr. Gschwender: Es gibt einige Gegenanzeigen, aber sie sind mehr aus rechtlichen als aus gesundheitlichen Gesichtspunkten. Bei Unsicherheiten empfiehlt es sich, einen Arzt aufzusuchen, der mit der Pulsationstherapie der Magnetresonanz auskommt. Dr. Gschwender: Der Gesamtpreis für eine Behandlungseinheit beträgt ca. 15 EUR, wovon wir etwa zehn Therapien mit drei Sessions pro Wochenterminals als "Minimaltherapie" in unserer Praxen anwenden.

Wenn z. B. ein verheiratetes Paar regelmässig zwei Mal am Tag eine Bewerbung zu Haus durchführt, betragen die über zwei Jahre hochgerechneten Behandlungskosten pro Antrag weniger als einen EUR! Dr. Gschwender, vielen Dank für das Vorgespräch! Der vorliegende Beitrag wurde vom Informationsservice Magnetfeldtherapie zur VerfÃ?gung gestell. Weiterführende Informationen zur Magnetfeldtherapie erhalten Sie hier:

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