Pulsierende Magnetfeldtherapie Krankenkasse

Pulsationsmagnetfeldtherapie Krankenkasse

Mittel und Heilverfahren, wie z.B. Magnetfeldtherapie. In der Regel übernehmen die privaten Krankenkassen die vollen Kosten. Das PMT - Pulsierende Magnetfeldtherapie - Kostenerstattung durch Krankenkassen:.

Verein der Magnetfeldtherapie Deutsche Alternativpraxen e.V. e.V.

Bereits in der Frühzeit wurden Krankheiten mit der Magnetfeldtherapie in Gestalt von Magnetfeldsteinen therapiert, ohne ihre Wirkungsweise wirklich zu ahnen. Es gibt viele Fachartikel über die Magnetfeldtherapie, die über der Zeit der Akkupunktur liegt, aber diese ist in der Schulmedizin immer noch kontrovers, während sie in der Heilkunde in vielen Arztpraxen erfolgreich angewendet wird.

Pulsierende oder stationäre magnetische Felder werden in der Magnetfeldtherapie eingesetzt. Die orthodoxe Medizin nutzt diese Methode von ihren Nachfolgern vor allem in der Kieferorthopädie. In der Heilkunde wird die Magnetfeldtherapie zusammen mit vielen unterschiedlichen Naturheilverfahren zur Vorbeugung, aber auch zur Heilung verschiedener Krankheiten eingesetzt. Werner Heisenberg, Physiknobelpreisträger, hat erkannt, dass die Lebenskraft des Körpers von der Magnetfeldernergie abhängt.

Das lebendige Wesen kann daher nicht ohne Magnetik auskommen. Die Ägypter, die Chinesen, die Griechinnen und Römer nutzten in der Antike die Macht der magnetischen Steine und Stäbe. Schon die Römer verwandelten magnetische Steine in Pulver, um Augenkrankheiten, Magenverstimmung und Wehmut zu mildern. Die heilende Wirkung von Magnete kannte bereits der Grieche Hippocrates und riet sie bei Epilepsie, Entzündung und Haemorrhoiden.

Franz Anton Mesmer (1734 - 1815) setzte traditionsgemäß erfolgreich einen Magnet zur Therapie eines blind gewordenen Patienten ein. Paracelsus nahm auch regelmässig Magnetspulen in seine therapeutische Arbeit auf. Die Erfindung der elektrischen Energie gab dem Einsatz von Magazinen eine ganz andere Gestalt. Dabei hatte die daraus entstandene "neue" Magnetfeldtherapie wenig mit der "alten" Magnetfeldtherapie zu tun.

Im 19. und 20. Jh. beschäftigten sich viele Forscher mit den biologischen und physikalischen Wirkmechanismen der Magnetfeldtherapie. Dies ist jedoch noch nicht vollständig untersucht und nachgewiesen, obwohl es inzwischen mehr als sechstausend Publikationen von Medizinstudien zur Magnetfeldtherapie gibt. Jahrhunderts zeigten weitere Forschungen auf dem Feld der Magnetfeldtherapie, dass pulsierende magnetische Felder die Körperzellen in Schwingungen versetzt.

Die Chirurgen Fritz Lechner und der Mediziner Werner Kraus haben in den 60er Jahren ein Verfahren entwickelt, um beschädigte Zellschäden mit dem Einsatz impulsgebender magnetischer Felder auf positive Weise zu erregen. Mit der Magnetfeldtherapie wurde die Hornhautbildung bei Knochenfrakturen induziert. Der pulsierende Magnetschwingungen verbessern die Sauerstoffeffizienz der Koerperzellen, steigern den Energieumsatz und regen die Koerperabwehr an.

Im Rahmen der Pulsmagnetfeldtherapie sendet ein Schaltgerät einen Puls an so genannte Spulenkörper, die ein magnetisches Feld aufbauen. Jedes menschliche Wesen setzt sich aus etwa 100 Milliarden Einzelzellen zusammen. Dabei müssen alle Zellgruppen mit Nähr- und Hilfsstoffen angereichert werden, haben eigene Funktionen und Ausscheidungen von Abfallprodukten. In ständigem Austausch stehen die einzelnen Elemente untereinander. Infolgedessen können die Batterien ihre Funktion nicht mehr richtig erfüllen und die Lebenskraft liefern.

Forschungen haben gezeigt, dass die Kraft eines Magneten in der Lage ist, den Metabolismus im Menschen anzuregen, mehr essentielle Fettsäuren zu produzieren. Darüber hinaus haben die Wissenschaftler herausgefunden, dass die Zirkulation des Körpers mit Hilfe von Magnetismus die Blutzirkulation begünstigt, was Spannungen abbauen kann. Durch die pulsierende Magnetfeldtherapie kann sowohl eine zielgerichtete als auch eine holistische Beeinflussung erreicht werden.

Mit den neuen Erkenntnissen wurden die für die Magnetfeldtherapie geeigneten Instrumente weiterentwickelt. Die pulsierende Magnetfeldtherapie wird seit vielen Jahren in diversen Praxen angewendet. Die Magnetfeldtherapie soll auch das körpereigene System kräftigen, das Befinden steigern und den allgemeinen Zustand aufwerten. Bei der pulsierenden Magnetfeldtherapie wird im sitzenden oder liegenden Zustand eine bequeme Haltung eingenommen.

Der kranke Teil des Körpers wird in ein sogenanntes Rohr geleitet, das das magnetische Feld auslöst. In der Regel tragen die gesetzlichen Krankenversicherungen die vollen Ausgaben, während die gesetzlichen Krankenversicherten die Magnetfeldtherapie selbst tragen müssen. Die pulsierende Magnetfeldtherapie kann manchmal zu einer ersten Verschlechterung führen, wie sie auch von anderen Naturheilverfahren (z.B. Homöopathie) bekannt ist.

Im Falle einer Krankheit, die eine längere Magnetfeldtherapie erforderlich macht, gibt es auch die Option einer häuslichen Therapie mit Haushaltsgeräten. Die Anwendung von Magnete führte bereits im Hochmittelalter zu einer Besserung. Magnetgipse wurden zur Vernarbung und Permanentmagnete an Akkupunkturpunkten aufgebracht. Unterstützer der Magnetfeldtherapie tragen heute beispielsweise Armreifen mit Permanentmagneten zur Linderung von Schmerz, Verdauungsstörungen und hormonellen Störungen.

Repräsentanten der Magnetfeldtherapie wissen um das so genannte Magnetfeldmangel-Syndrom, das durch das allmähliche Absinken des Erdmagnetfeldes verursacht wird. Ebenfalls wird bei den Befürwortern der Magnetfeldtherapie die Ansicht vertreten, dass durch die Art und Weise des Lebens des Menschen, wie z.B. zunehmender Verweildauer in Fahrzeugen, die einem Faraday´schen Korb folgen oder in Betonbauwerken, eine Abtrennung von den naturbelassenen magnetischen Feldern stattfindet.

Es werden kleine oder auch große flächige, folienähnliche Permanentmagnete verwendet. So ist beispielsweise in Japan die Magnetfeldtherapie seit langem eine der akzeptierten Therapiemethoden. In der Magnetfeldtherapie werden die Permanentmagnete bei verschiedenen Krankheiten wie z. B. Spannungen im Stütz- und Stützapparat, Kopfweh und zur Reduzierung des Einsatzes von schmerzstillenden Mitteln eingesetzt.

Ähnlich wie bei der Pulsationsmagnetfeldtherapie ist auch hier eine erste Verschlechterung möglich. Es werden verschiedene Typen von Permanentmagneten verarbeitet. Es werden magnetische Kissen, Latexmatratzen mit integrierten Magnete, magnetische Folien, magnetische Armbänder, Einlagen mit Magnete und vieles mehr verarbeitet. Die Magnetfeldtherapie sollte nicht bei Menschen angewendet werden, die Herzschrittmacher, Dekubitusgeräte und die Insulinpumpe tragen. Die Magnetbehandlung ist auch bei Schwangerinnen, Kinder, Personen mit Medikationsflecken und nach Organtransplantation gegenläufig.

Die therapeutische Herangehensweise in der Heilkunde sagt aus, dass erkrankte Körperzellen ein niedrigeres magnetisches Potenzial haben als gesündere Körperzellen. Durch die Magnetfeldtherapie werden die Körperzellen mit einem Energieboost versorgt und quasi wiederbelebt, was laut Naturheilverfahren Abhilfe oder gar Genesung bringen kann. Bei der Magnetfeldtherapie kann das Wissen um die Organzeit nach der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) helfen.

Zur Erhöhung der Magnetfeldwirkung wird daher die Therapie von Magenbeschwerden zwischen sieben und neun Uhr vorgenommen. Andere Naturheilverfahren werden auch mit der Magnetfeldtherapie angewendet.

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