Pulsierendes Magnetfeld Wirkung

Pulsationsmagnetfeld Effekt

Die kleinste "lebende" Komponente des Menschen ist die Zelle. Damit ist der Patient unabhängig und kann den positiven Effekt testen. Durch so genannte thermografische Untersuchungen (Wärmebilder) konnte die durchblutungsfördernde Wirkung der Magnetfeldtherapie eindeutig nachgewiesen werden.

Effekt der pulsierenden Magnetfeld-Therapie

Aus heutiger Sicht kann man von der Pulsationsmagnetfeldtherapie folgende wesentliche therapeutische Effekte erwarten: Dabei ist es von Bedeutung, dass eine Pulsationsmagnetfeldtherapie für jeden Menschen einzeln funktioniert. Die Stoffwechselaktivierung und die damit verbundene Reinigung und Detoxifikation verbessern die Funktion von Körperzellen und -geweben und beschleunigen die Beseitigung schädlicher Einlagerungen.

Stimulierung der Blutzirkulation und Sauerstoffzufuhr von Körperzellen und -gewebe, die deren Funktionen fördern und die Regenerierung beschleunigen. Fördern der für alle Krankheitsbilder unerlässlichen eigenen Abwehrkräfte und Selbstheilungsvorschriften; dies führt zu einer schnelleren Wundheilung und Narbenbildung ( "auch nach Operationen") oder zu Beinbrüchen sowie zu entzündlichen, besonders Rheumaerkrankungen.

Schmerzlinderung bei akuten und chronischen Schmerzzuständen, die teilweise durch das Betäubungssystem, teilweise durch die örtliche Wirkung an der Schädigungsstelle verursacht wird; auch bei chronischen Langzeitschmerzen können diese durch ein Magnetfeld erheblich gemildert werden oder ganz wegfallen, z.B. bei chronischen Kopf- und Nervenschmerzen aber auch bei Rheumaschmerzen. Schmerzlinderung bei schmerzhaften Krämpfen, die oft durch Rheumaerkrankungen (z.B. Rückenschmerzen), aber auch durch psychisch nervöse Ursachen hervorgerufen werden; auch asthmatisches Krampfgefühl der Lungenmuskulatur kann gut auf ein Magnetfeld reagieren.

Beschleunigte Reduzierung von anormalen Flüssigkeitsanhäufungen und Anschwellungen, die vor allem bei Prellungen, Verzerrungen, Zerrungen und Inflammationen auftauchen; dieser Effekt wird nicht nur durch eine bessere Blutzirkulation, sondern auch durch die Stimulation des Lymphflusses verursacht.

Untersuchungen zur Magnetfeld-Therapie | Naturheilverfahren & Erkrankungen | Blog

Wir haben uns in diesem Artikel die Aufgabe gestellt, die verschiedenen Untersuchungen zur Magnetikfeldtherapie kurz zu fassen, um sie Ihnen so komprimiert wie möglich vorzustellen. Laut einer Ã?lteren Publikation aus dem Jahr 1993 wurden bisher allein 250.000 Patientinnen und Patientinnen mit der Magnetefeldtherapie bei Knochen- und Wundheilungsstörungen zum Einsatz gebracht. In den USA zählt die Pulsationsmagnetfeldtherapie zu den definierten Methoden zur Behandlung von Knochenheilerkrankungen, die die hohe Hürde der FDA-Zulassung genommen hat.

Beispiele für Studien: 12-wöchige Behandlung mit Magnetfeldern. Resultat: Signifikante Erhöhung der Beindichte 135.136. Ein eindrucksvolles Resultat ist auch bei der Immobilisationsosteoporose aufgrund von Bettruhe dokumentiert: Knochenmassenverlust unter Plazebo 54% gegenüber 13% ohne Einwirkung137. Auch der Abgleich einer Lokal- mit einer Ganzkörpermagnetfeldtherapie ergab ein erstaunliches Phänomen: Wird beispielsweise bei der Arthrose nur ein einzelner Armschwanz therapiert, so steigt auch die Knochemasse in der rohen Extremität - wenn auch nicht ganz so kräftig wie bei der Arthroskopie 14. Man spricht von einer verspäteten Bruchheilung (Pseudarthrose), wenn die Fraktur auch nach 20 Schwangerschaftswochen nicht geheilt ist.

Beispiele für Studien: Die mittlere Erfolgsquote bei einem verspäteten Heilungsprozess unter Magnetfeld lag in diesem Fall bei 81%, verglichen mit 82% durch einen chirurgischen Eingriff. Die operative Behandlung allein ist bei offener Fraktur der reinen Magnetikfeldtherapie übergeordnet (89% bis 78%), bei infiziertem Bein war das Gegenteil der Fall (81% bis 69%).

Im Allgemeinen waren geschlossener Bruch mit einer reinen Magnetfeldbehandlung der Operation weitaus besser (85% bis 79%). Bei einer weiteren Untersuchung mit über 40 monatigen ungeheilten Kahnbeinfrakturen (Karpalknochen) wurde die Abheilung unter Magnetfeld nach weiteren 4,3 Wochen vollzogen. Heilrate und Magnetfeld im Durchschnitt 72 Prozent, bei Modell 1 (leichtester Fall) mit 88 Prozent, Modell 2 mit 80 Prozent und Modell 3 mit 19 Prozent 146 oder: Metatarsal V (Fußknochen) Brüche.

Heilung nach im Durchschnitt 3 Monate. Ein späteres Akzeptieren dieser Therapie ist nicht vorhersehbar. Untersuchungsbeispiele: 61 Verschmelzungen aufgrund von chronischen Schmerzzuständen aufgrund von Lumbalgien. Erfolgsquote, d.h. vollständige Schmerzlinderung in der Magnetfeld-Gruppe 97,6 v. H. gegenüber 52,6 v. H. in der Vergleichsgruppe 148. 48 Risikopatienten nach der posterolateralen lumbalen Wirbelsäule. He surflolgsquote, d.h. vollständige Schmerzlinderung unter Magnetfeld bei 97,9% (keine Placebogruppe).

59% der Patientinnen und Patientinnen nahmen ihre Arbeit wieder auf. Keine der Patientinnen behauptete, mit der Verschmelzung149 nicht zufrieden zu sein. Wir haben 195 Patientinnen und Patienten mit lumbaler Zwischenkörperfusion. Erfolgsrate unter Magnetfeld 92 Prozent unter Plazebo 65 Prozent 150 Ein Decubitus ist ein sogenanntes Druckgeschwür, das bei bewegungslosen Menschen durch einen blockierten Gewebedurchfluss auftritt.

Beispiele für Studien: Bei 31 Patientinnen mit venösem Ulcus cruris. Resultat: Nach 8 Wochen Magnetfeldtherapie deutliche Fortschritte in Bezug auf Wundstärke, Wunddicke, Schmerz und Granulierung gegenüber der Vergleichsgruppe151. 72 Diabetikern mit geöffneten Schenkeln. Im Rahmen einer Magnetfeldtherapie konnte bei 58% der Freiwilligen die Behandlungsdauer im Vergleich zu einer Standardtherapie verkürzt werden. Eine schnellere Nekrose ( "Auflösung von abgestorbenem Gewebe") und Epithelisierung ("Hautüberwucherung")152. 20 Dekubituspatienten.

Lediglich die magnetfeldtherapeutische Behandlung führte zu einer signifikanten Wundheilung153. 400 Patientinnen und Patientinnen mit schlecht heilenden Verletzungen durch nicht korrekt angewandte venöse Chemo. Bei einem Magnetfeld verheilten die Verletzungen 3 bis 3,5 mal so schnell wie bei der konventionellen Behandlung. Bei 30 Patientinnen mit Querschnittlähmung und Decubitus (20. Stufe III). Magnetfeldbehandlung über 13 Schwangerschaftswochen, 2 mal täglich 30min.

Resultat III: Deutlich schnellere Wundheilung als Plazebo, aber mit limitierter Ulkusgröße 155. 155 Salzberg CA. Ungefähr die Hälfe der Migräne- und 83% der Spannungskopfschmerzen werden nicht medizinisch behandelt. Untersuchungsbeispiele: 12 Migräne-Patienten mit im Durchschnitt 3,32 Anfällen pro Jahr. Cross-over-Studienkonzept, d.h. die Placebo-Patienten werden in einem zweiten Durchlauf eine eigentliche Magnetfeldtherapie unterzogen und im Gegenzug.

Fazit: Die Häufigkeit der Angriffe wurde nach 14 Tagen der Behandlung mit Magnetfeldern drastisch auf 0,58 Angriffe pro Woche156 reduziert. Es sind 42 Migränepatienten. Resultat einer 4-wöchigen Magnetfeldtherapie: 45 Prozent gute und 15 Prozent hervorragende Besserung. Resultat: Nachuntersuchung nach 1 Monat: Die Magnetfeld-Gruppe verbesserte sich auf 43% ausgezeichnete Besserung 157. Die Magnetfeld-Therapie sollte nicht als Akutbehandlung angesehen werden.

Magnetische Felder werden nur in Migräne-freien Abständen eingesetzt. Zu den pulsierenden Magnetfeldern gehört zwar auch die Stimulation von Chondrozyten, die zur Bildung von Knorpel führen kann, aber dies ist nicht die Lösung für eine rasche Schmerzlinderung. Die bei der Arthrose oft erstaunliche Sofortwirkung ist natürlich mit einer Erhöhung der Durchblutung im Stützapparat verbunden, die zu einer Weichheit der Muskulatur und der Sehnen auftritt.

Kniearthrosen betreffen ca. 20% aller Menschen über 65 Jahre auf der ganzen Welt 158 Jahre alt. Die Therapie ist in der Regel symptomatisch und beinhaltet Schmerztabletten, Kortison und Hyaluronsäure. In der Regel ist die Arthrose nicht selten. Beispiele für Studien: 176 Patientinnen und Probanden. Schmerzlinderung durch Magnetfeld 48% im Vergleich zu Plazebo 8% 159. 27 Pat. Schmerzreduzierung durch Magnetfeld 27% gegenüber Plazebo 14%.

Ergebnisnachsorge nach 1 Monat: Die Magnetfeld-Gruppe hatte sich im Vergleich zur Placebo-Gruppe 161 kontinuierlich in ihrer Mobilität erhöht, wobei Gelenkarthrosen auch im hohen Lebensalter eine Krankheit sind. Beispiele für Studien: 66 Patientinnen und Probanden. Bei 4-wöchiger Anwendung des Magnetfeldes, signifikanter Schmerzlinderung und Verbesserung der Mobilität, die auch nach 6-monatiger Anwendung fortbesteht 162, Hüfte Kopf-Nekrose. Selbst nach 5 Jahren noch verbesserter Funktionalität unter Magnetfeldbehandlung 163. 90 Patientinnen und Patientinnen nach künstlicher Hüftgelenkimplantation (zementfrei).

Magnetisches Feld über 3-wöchig. Resultat: Die mit Magnetfeldern behandelten Patientinnen und Patientinnen hatten in der ersten Postoperationswoche signifikant weniger Beschwerden als die Plazebo-Gruppe, waren 10 Zähler kürzer und hatten nach 3 Schwangerschaftswochen einen besseren Hüftscore. Beispiele für Studien: 228 Patientinnen und Probanden. Resultat: Deutliche Besserung gegenüber Plazebo 165. 34 Pat. 3-wöchige Anwendung.

Resultat: Deutliche Schmerzreduktion im Vergleich zur Placebogruppe. Auch der NPDS-Wert ("Nackenschmerzen / Invaliditätsskala")166 hat sich deutlich verbessert. Studienbeispiel: 50 Bechterew-Patienten im Stadium I und II (nach Steinbrocker). Konstantmagnetfeldtherapie mit einem stationären Apparat über 4 Tage (1 µT, 2,5 - 3 Hz). Resultat: 80 Prozent der Patientinnen und Patientinnen zeigten eine deutliche Steigerung ihrer subjektiven Leistungsfähigkeit.

Objektiviert hat sich der so genannte Schweregradindex bei 50% der Patientinnen und Patientinnen verbessert. In Deutschland wählen jedes Jahr mehr als 170.000 Arthrosepatienten ein synthetisches Hüftegelenk (Totalendoprothese TEP). Laut älterer japanischer Untersuchungen kann sich nach mehreren Monaten magnetfeldtherapeutischer Behandlung eine erforderliche Revisionsoperation der TEP-Lockerung noch um durchschnittlich 1,7 Jahre verzögern.

Bei 40 Patientinnen mit TEP-Lockerung. Magnetfeld-Therapie über 6 Jahre. Ergebnisse: Signifikant verbesserte Harris Hip Score* bei 53% der Patientinnen im Vergleich zu Plazebo (11%). Die Rezidivrate nach 14 weiteren Behandlungsmonaten lag jedoch bei 60 Prozent bzw. 90 Prozent nach 3 Jahren 169 Prozent. 24 Patientinnen mit TEP-Lockerung. Magnetfeld-Behandlung über 18 Jahre.

Resultat: Bedeutende Verbesserungen nach Harris HipScore in Bezug auf Schmerzen und Hüftmobilität, keine Verbesserungen in Bezug auf Flexion und Stretching im Gegensatz zur Placebotherapie170. Aufgrund des effektiven Ansatzes der Durchblutungsförderung und der vegetativen Signalisierung ist die Sehnenerkrankung eines der Hauptanwendungsgebiete der Magnetfeldtherapie1. Untersuchungsbeispiele: 29 Patientinnen und Patienten und Patientinnen mit Schulter-Arm-Syndrom. Resultat: Deutliche Verbesserungen nach 4 Schwangerschaftswochen im Gegensatz zu Plazebo.

Am Ende der Studie waren 65 v. H. der Patientinnen und Patientinnen beschrieb eine Verbesserung der Symptome und weitere 14 v. H. eine symptomfreie Therapie. Das ist insofern von Bedeutung, als die Erfolgsrate der konservierenden Therapie nur wenige Prozentpunkte beträgt, 172. 60 Patientinnen mit Tennisarm. Resultat: nach 3 Monaten: Die VAS-Werte unter Gesichtsfeldtherapie waren deutlich geringer als in der Plazebogruppe, d.h. weniger Schmerz in der Pause, beim Training und in der Nacht 173. 94 Fasromeralgiepatienten.

Unterteilt in eine Plazebogruppe, eine konservative Behandlungsgruppe und zwei verschiedene statische Magnetfeldbehandlungsgruppen. Ergebnisse: Deutliche generelle Schmerzsteigerung und Schmerzlinderung an den empfindlichen Stellen im Vergleich zu Plazebo und der konservativen Therapie 174. 29 Patientinnen mit Rotatorenmanschettensyndrom. Resultat: Deutliche Besserung gegenüber Plazebo 175. 22 Patientinnen mit Periarthropathie Oberarmknochen (Schulter-Arm-Syndrom).

Resultat: Hochsignifikante, stärkere Schmerzzustände in der Plazebo-Gruppe. Deutliche Reduktion der Gesamtschmerzen und Bewegungsschmerzen in der Verum-Gruppe 176, wobei sich Menschen mit Schlafschwierigkeiten oft so fühlen, als wären sie die einzigen, die durch die ganze Stadt gequält werden. Beispiele für Studien: Bei der konservativen Therapie der Parkinson-Krankheit geht es um die Verabreichung von L-Dopa, das das Voranschreiten der Krankheit nicht aufhält.

Beispiele für Studien: So konnte beispielsweise bei der Magnetfeld-Therapie die Fallneigung von Parkinson-Patienten signifikant reduziert werden (80 - 90 %). Die kognitive Leistungsfähigkeit verbesserte sich ebenfalls signifikant181.182. Patientinnen und Patienten mit durch L-Dopa induzierter Dyskinesie. Resultat: Eine 6-minütige Magnetfeld-Behandlung ergab eine nahezu vollständige Erlösung183. Parkinsonpatienten mit olfaktorischen Problemen (olfaktorische Dysfunktion).

Resultat: Verbesserung nur bei 7 Hertz, d.h. Dopaminfreisetzung und Aktivieren von D2-Rezeptoren nur bei dieser Häufigkeit184. 2 Parkinson-Patienten mit Sexualstörung. Die kurzfristige Magnetfeldtherapie (pT) sorgte für eine Steigerung der Libido und spontane nächtliche Errichtungen185. In den meisten Untersuchungen werden Magnetfeldstärken verwendet, die nahezu ausschliesslich im nT- und pT-Bereich liegen.

Magnetische Felder können die Ursache der Krankheit nicht beseitigen, sondern nur die Symptome lindern. Beispiele für Studien: 1-wöchige Kur, 2 mal tägliche Kur. Resultat: Klare antispastische Wirkung187. Zwei-Monatsbehandlung. Resultat: Deutlich positiver Effekt auf Krampfadern, Blasenkontrolle, Kognitionsfähigkeit, Beweglichkeit, Müdigkeit und Sehvermögen 188 2 mal tägliche 16-malige Magnetfeldtherapie über 4 Wo. Ergebnisse: 18% der Befragten zeigten eine Verbesserung der Fatigue (Placebogruppe 7 %).

Aufgrund einer geringen Anzahl von Fällen ist dieses Resultat jedoch für 189. 76 MS-Patienten nicht aussagekräftig. Dreiwöchige Anwendung. Resultat: Keine Besserung der motorischen Fähigkeiten. Signifikante Verbesserungen des Muskelaufbaus, Unbehagen, Schmerz, emotionale Steuerung, Ängste und depressive Überlegungen im Vergleich zu Plazebo 190. 80% der Hirnschläge beruhen auf einer akuten Kreislaufstörung der Hirngefäße, 20% werden durch Hirnblutungen verursacht.

Studienbeispiel: Patientinnen und Patienten mit einem ischämischen Schlaganfall. Die Magnetfeldanwendung in der Subakutenphase beträgt 1 - 8 Woch. Resultat: Auch nach 12-monatiger Behandlung ist eine signifikante funktionelle und neuronale Besserung gegenüber Plazebo 191 zu verzeichnen, da Stress über den vegetativen Wirkstoff umgesetzt wird (siehe entsprechende Kapitel). Pulsationsmagnetfelder haben das Potenzial, das naturgegebene Verhältnis zwischen sympathischen (Aktivierung) und parasympathischen (Entspannung) Systemen zu wiederherstellen.

Diese Regelfähigkeit eröffnet ein breites Anwendungsspektrum, das nicht per se innerhalb der tatsächlichen Wirkungskraft eines Magnetfelds liegt. Beispiele für Studien: Er warnte jedoch davor, die Anwendungsbereiche eines Magnetfelds sehr breit zu definieren. Die vegetativen Einflüsse, die die Heilungsmechanismen noch stärker beeinflussen, sind in der Regel noch zu unklar und verkomplizieren die Auseinandersetzung der Magneten.

Eine weitere Empfehlung: Hat ein Magnetfeld bereits ein großes vegetatives Potenzial, sind die globalen Ganzkörpertherapien (mit einer Matte) immer einer Lokaltherapie den Vorzug zu geben (z.B. am Bein bei Kniearthrose). Aufgrund der offensichtlichen regulatorischen Beeinflussung des vegetativen Nervensystems führt die immunstärkende Wirkung eines Magnetfelds nicht nur zu einer unmittelbaren Anregung, sondern auch zu einem Schutze der ursprünglichen Intaktabwehr.

Beispiele für Studien: Magnetfeld-Behandlung über 16 Tage. Resultat: Reduktion des Tumorgewichtes um 54% im Vergleich zur Placebo-Gruppe. Die Magnetfeld-Therapie regt das nichtspezifische Schutzsystem 198 an, so dass es keine entscheidenden Hinweise auf die immunstimulatorischen Wirkungen der Magnetfeld-Therapie gibt. Das pulsierende Magnetfeld unterstützt die Blutzirkulation auf zwei Arten. Auch wenn davon auszugehen ist, dass magnetische Felder nur einen Einfluss auf die Gefäßdilatation und nicht auf eine vorhandene "Kalkablagerung" haben können, gibt es eine Reihe von Beweisen für das Gegenteil aus der russischsprachigen Studienliteratur199 .

Beispiele für Studien: 200. 60 Patientinnen und Patientinnen mit AVK Stufe II A - III. Ergebnis: Steigerung der Hämo-Dynamik unter Magnetfeld 201. AVK-Studie III. Ergebnis: Steigerung des kapillaren Blutflusses unter Magnetfeld um 75 - 82% 202, 204. Steigerung der Hämo-Dynamik unter Magnetfeld 201. Studie III. Ergebnis: Steigerung des kapillaren Blutflusses unter Magnetfeld um 202, 203. Hauptanwendungsgebiet der Magnetikfeldtherapie dürfte die durch Bewegungsmangel verursachte Arterienverkalkung sein 204, die nicht nur die Arterienverkalkung der Koronargefäße, sondern auch der Gehirngefäße betrifft.

Beispiele für Studien: Tierversuch mit Experimentellem Arterienverkalkung 10 Sessions a' 3min. Ergebnisse: Besserung der Stoffwechselstörungen an der Innenseite der Koronar- und Kopfgefäße sowie bzgl. der Mikrorezirkulation 205 Tierversuche zum Einfluss einer hochintensiven Magnetfeldtherapie auf die Ischämie der Gehirnregion (18 mT, 15 Hz). Resultat: Die Erweiterung der Blutgefäße ist größer als in der Plazebogruppe.

Niedrigerer Nervenzelltod in der Verum-Gruppe 206. 102 Patientinnen und Patientinnen mit zerebrovaskulären Erkrankungen bei Bluthochdruck. Resultat: Bedeutende hämodynamische Verbesserungen gegenüber Placebo207. Folge: Deutlicher Rückgang der Gewebsnekrose nach einem Myokardinfarkt208. Vorteilhaft könnte hier eine Magnetfeldtherapie sein, die neben der antiarteriosklerotischen Wirkung auch für pflanzliche Erholung sorgen kann. Untersuchungsbeispiele: 105 Mann mit Erektionsstörungen.

Resultat: Unter Magnetfeld eine klare Symptomverbesserung bei 70 - 80 Prozent der Testpersonen im Vergleich zu Plazebo 33 Prozent 209. 20 Männern mit Erektionsstörungen. 3 Wochen lang Magnetfeldbehand. Fazit: Bei einem Magnetfeld kam es bei 80 Prozent der Versuchspersonen zu einer Steigerung der Erektionskraft und der Errichtungsdauer im Vergleich zu Plazebo 30 Prozent.

Alle Freiwilligen, die nicht auf die Magnetfeldtherapie reagiert haben, hatten eine grippeähnliche Infektion. Kombinationsbehandlung mit negativem Druck und Pulsationsmagnetfeld. Resultat: Steigerung der Erektionskraft und -dauer bei 85,7% von 211 Personen. 32 Patientinnen mit erektiler Dysfunktion. Resultat: Signifikante Steigerung gegenüber der Vergleichsgruppe 212 Anti-Aging bedeutet Massnahmen, um den Alterungsprozess zu stoppen oder zu umkehren.

Durch das vielfältige Wirkungspotential eines Magnetfeldes: Steigerung der Durchblutung, Steigerung der Anzahl der Mitochondrien, Erweiterung der Tief-Schlafphasen und Bildung von Wachtumshormonen, ganz neue Schwerpunkte führen zur Anti-Aging-Therapie. Gerade im Wettkampfsport wird seit vielen Jahren die Magnetfeld-Therapie eingesetzt. Eine optimierte und bessere Endeorphinbildung ist bei einer Behandlung mit Magnetfeldern zu erhoffen.

Am Ende steht einem Athleten mehr ATP bei einer nur wenige minütigen Magnetfeldapplikation zur VerfÃ?gung. Es verbessert das neue Gewebe. Die Magnetfeld-Therapie ist daher ein doppelschneidiges Degen. Auf der einen Seite steigert die Gewebedurchblutung und begünstigt das Wasseransammlung, auf der anderen Seite reduziert ein Magnetfeld die entzündliche Reaktion durch die Absenkung des Prostaglandins. Werden jedoch die guten sportmedizinischen Erkenntnisse zugrunde gelegt, erscheint es ratsam, bereits in der akuten Phase mit einer Behandlung mit Magnetfeldern zu beginnen.

Anwendungsgebiete wie Bruchbehandlung, Wunderheilung, Tendopathien und Vegetationskrankheiten zeigen deutlich die Unentbehrlichkeit eines Magnetfelds in der sportmedizinischen Forschung. Magnetfelder sollten jedoch immer einzeln verwendet werden214. Beispiele für Studien: 3 Wochen lang Magnetfeldbehand. Resultat: Achillessehne wächst 69% rascher als in der Plazebo-Gruppe215. 60 Profis der American Football League (NAFL) mit scharfen und subaken Schäden des Bewegungsapparates.

Resultat: 90 Prozent der Schäden verbesserten sich nach nur einer Magnetfeld-Sitzung (60 Minuten), d.h. Schmerzlinderung und funktionelle Verbesserung. Resultat: Das statische Magnetfeld verringert die Quellung um 20 - 50 Prozent. Überraschenderweise haben sich unter der Magnetfeld-Therapie die gedehnten Gefässe verengt und die Blutgefässe verengt217.218. Neben technischem Können, Stärke, Belastbarkeit und Belastbarkeit ist auch die Koordinierbarkeit eine wichtige Voraussetzung im Wettkampfsport.

Dies wird durch ein pulsierendes und hochintensives Magnetfeld im "Normalstandstest" Nr. 139 deutlich besser, da bei der Behandlung von Magnetfeldern neben der Elektrosensitivität des einzelnen Menschen auch die Begleiterscheinungen weitgehend unklar sind. Wenn nach einer Magnetfeldtherapie typischerweise Beschwerden beschrieben werden, ist nicht das Magnetfeld dafür ausschlaggebend, sondern eine generelle Hypersensibilität auf elektromagnetische Felder, die über jede weitere Kausalforschung hinausgehen.

Allerdings sollten Menschen mit Orthostaseproblemen ("Schwindel beim Aufstehen") nach einer Magnetfeldtherapie immer behutsam aufsteigen. Es sollte kein Magnetfeld verwendet werden: Magnetfeldstärken bis zu 100 x 13 cm sind jedoch harmlos. Dies ist jedoch ein Ergebnis, das eine kardiologische Therapie als potenziell lebensbedrohende Krankheit erfordert. Es ist nichts Falsches an der Magnetfeldtherapie hier.

Damit ist die aktuelle Beurteilung, dass die Magnetfeldtherapie bei Anfällen bei Epileptikern zur Auslösung eines Anfalls führen kann, nicht mehr aufrechtzuerhalten. Mittlerweile gibt es einige Belege dafür, dass mit einer Abnahme der Anfallsfrequenz 223.224.225 eine sehr geringe Flussdichte verbunden ist. Studienergebnis: 150 Epilepsiepatienten. Folge: Abnahme der Häufigkeit von Anfällen226. Im Gegensatz zu gegenteiligen Publikationen, die im Rahmen einer nicht emotionslos durchgeführten Elektrosmog-Diskussion auch magnetische Therapiefelder in die Nachbarschaft eines Krebsrisikos bringen:

Magnetische Felder verursachen auch bei Dauereinsatz (24 Stunden) keinen Selbstmord. Bei einer anschließenden Langzeitbelastung mit unterschiedlichen magnetischen Feldstärken fand ich heraus, dass die nicht mit einem Magnetfeld behandelte Personengruppe die höchstmögliche Tumorfrequenz entwickelte und die Maus mit einem Magnetfeld die niedrigste. Diejenigen, die jetzt denken, die Anschaffung eines kostspieligen Magnetfeldtherapiegeräts zugunsten eines multifunktionellen Haushaltsgeräts ersparen zu können, sind enttäuscht: Diesen GerÃ?ten fÃ?llt sicherlich die entscheidende Sendefrequenz.

Wie eine normale Zelle sind magnetische Felder eine echte Quelle der Eingebung und Kraft für die Krebszelle. Vor etwa 100 Jahren begann die Behandlung des Karzinoms mit Magnetfeldern oder Häufigkeiten. Im Jahr 1923 stellte der RUS George Lakhovsky ein magne-tisches "Hochfrequenzgerät" vor, das er mit Hilfe von Nicola Tesla entwickelte. Im Jahr 1964 entwarf der Italiener Antoine Priore ein weiteres Gerät zur Magnetfeldtherapie 238.239. Zwischen 1964 und 1978 führten er einige sensationelle Krebsbehandlungen durch, die im Buch Rendus des Rechnungshofes der Französichen Akademie ersichtlich wurden.

In Bezug auf die verwendeten Stärken (60 - 120 mT) sind die dargestellten Frequenzerzeuger mit der Feldfestigkeit von statischen Magnetfeldsystemen durchaus zu vergleichen. Um die Wirkung dieser Frequenz-Generatoren zu erklären, wird im praktischen Einsatz oft eine Form der "Umprogrammierung" der Tumorzelle eingesetzt. Es wäre viel leichter, das effektive Modell pulsierender Magnetfelder auf die Lakhovsky, Rife und Priority Geräte zu transferieren.

Die normale Zelle eines Jugendlichen hat ein Membranpotenzial von -70 Millivolt und die Athleten können ein Membranpotenzial von -120 - 150 Millivolt aufweisen, die Krebszellen stoßen um 242, bei -20 Millivolt um 242, bei -20 Millivolt um die Wette. Wird die Auslösungsfunktion eines Magnetfeldes zum Pumpen von Ionen und zur Mitochondrien aktiviert, so ist eine Erhöhung des Membranpotenzials zu vermuten. 244.245 Zugleich können Biologiefenster vorhanden sein, die mit Rezeptionsrezeptoren für die Zellfunktionen im höherfrequenten Bereich korrelieren. Bei der Auslösung wird eine Erhöhung des Membranpotenzials erwartet.

Wie weit die Immunschwäche durch Magnetfelder einen wesentlichen therapeutischen Beitrag liefern kann, bleibt abzuwarten. Schließlich hat die Magnetfeldtherapie des Bluts von Mammut-Ca-Patienten und die anschließende Reinfusion zu einer signifikanten Stimulierung der T-, B- und Naturkillerzellen 246 geführt, aber auch die Resultate einer Phase-I-Studie zur magnetfeldgestützten Chemie.

Mit zunehmender Dauer der Magnetfeldbehandlung vor und nach der Chemotherapie war der Zellenschutz für die Haut desto besser, d.h. die Begleiterscheinungen wurden gemildert. 239 Grad Johnson Mining, "Dossier Priore" und die Nutzer sind sich einig: Schon nach wenigen Gehminuten kann ein ausreichender Magnetfeldeffekt erzielt werden. Vielmehr ist eine Verdoppelung auf 16 min für chronische Fälle vorzusehen.

Im Anschluss an eine Prüfung erhöht sich cAMP nach einer Magnetfeld-Stimulation, um nach 8 Minuten248 wieder zu sinken. Die anfängliche Hypothese wird jedoch vernachlässigt, dass ein Magnetfeld nicht nur über die rezeptorstimulierenden Schwingungen, sondern auch über seine ganz eigene Magnetkraft einwirkt. Selbst wenn cAMP nach 8 min wieder abnimmt, sind schätzungsweise 10 - 20 % der originalen cAMP_-Synthese nach 30 min noch für eine Rezeptorirritation verfügbar.

So könnte die optimale Behandlungsdauer 15 min betragen, wodurch die Beinheilung auch längerfristige Behandlungszeiten toleriert. Weil eine Magnetfeldsession von 30 - 60 min verhältnismäßig viel Ca ++ in der Messzelle ansammelt. Bei einer zweiten oder dritten Therapie, die kurz darauf einsetzt, verhält sich die Zellen dann nicht mehr wie erwünscht und zeigt sich in einer Form von "Gewöhnungseffekt".

Eine weitere auslösende Effektkaskade ist im Experiment erst 4 Std. nach der letzen Therapie möglich. Während einer Magnetfeld-Anwendung sollten sich auch mentale Mitarbeiter besser erholen, als wichtige Projekte gleichzeitig zu verfolgen. Anders als pulsierende magnetische Felder geringer Stärke (max. 100 ?T) sind magnetische Felder mit einer Flussdichte über 1 µm in einem ebenso breiten Anwendungsspektrum effektiver.

Vor allem die therapeutische Breite der Magnetfelder ist eine Gefährdung ihrer Zuverlässigkeit, denn nach der Lebenserfahrung und Lebenslogik kann ein Pflegesystem nie alles leisten. Dazu scheint die Studiensituation zu elektromagnetischen und rein magnetischen Feldern eine angemessene Grundlage zu sein. Dabei ist zu berücksichtigen, dass - vergleichbar mit der Pharmakotherapie oder Medizintechnik - die Magnetfeld-Therapie nie 100% der Nutzer nützt.

Stattdessen ist mit einer Rücklaufquote zu rechnen, die je nach Anwendungsgebiet zwischen 25% (Fybromyalgie) und 90% (Pseudarthrose) bei Magnetfeldern liegt. Im Bereich der Bein- und Zahnheilkunde gibt es die meisten naturwissenschaftlichen Magnetfelduntersuchungen, insbesondere bei schlecht verheilenden Knochenbrüchen. Die Wirkung der Schmerzlinderung und eine verbesserte Mobilität ist dabei immer von Bedeutung.

Es ist jedoch nicht möglich, in Studien nachzuweisen, dass magnetische Felder die Melatoninproduktion anregen. Allerdings gilt das spektakuläre Ergebnis bei Morbus Parkinson und Multipler Verödung als nicht sicher, sofern nahezu nur ein und derselbe Forscher über sie veröffentlicht. Depressionen mit aktiver Magnetfeld-Stimulation haben nur sehr wenig mit der Magnetfeld-Behandlung zu tun und sind daher keine Indikation.

Außerdem sollte die Verwendung von Magnetfeldern für ein effektives Anti-Aging gefördert werden. Also, wenn magnetische Felder die Blutzirkulation erhöhen. Die Tatsache, dass die Psoriasis bald zu einem Anwendungsgebiet für die magnetfeldtherapeutische Therapie werden könnte, wurde erst in grundlegenden bauphysikalischen Arbeiten zum Interferenzstrom253 entdeckt. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Es fehlen den Zellen eines Psoriatikers die wichtigsten cAMPs, die über ein Magnetfeld wieder synthetisiert werden.

Studienbeispiel: 110 Patientinnen und Probanden. Resultat: 100 Prozent Heilung im Kopfhaarbereich, 73,7 Prozent (Männer) Heilung an den Ellenbogen (75 Prozent heilende Frauen) 253 Auch bei der früher immer kontraindiziert gewesenen Epilation kann man nun hoffen, dass sie von der Magnetikfeldtherapie profitieren wird. Alles in allem sind solche neuen Anwendungsgebiete jedoch eher eine Zukunftsperspektive als eine unnötige Belastung für das wiederbelebte Bild der Magnetfeldtherapie. Derartige neue Anwendungsgebiete sind jedoch eher zukunftsweisend.

Zwar gibt es 54 Untersuchungen zu Stress- und Zwangsinkontinenz allein und dies ist eine der wenigen von der FDA anerkannten Anwendungsgebiete, doch scheint es nicht gerechtfertigt, sie als generelles Anwendungsgebiet für die Magnetfeldtherapie zu bewerb. Die 1998 vorgestellte hochintensive Magnetfeld-Therapie regt im Unterschied zur Magnetfeld-Therapie nicht die Muskelzellen, sondern die Energiezellen an, so dass die klar wahrnehmbare Zusammenziehung der gestreiften Muskeln des Hüftbodens erfolgt.

Beispiele für Studien: 27 Probanden, von denen die Hälfe hysterektomisiert (mit entferntem Uterus) ist. 2 mal wöchentlich (20 Minuten) über 6 Schwangerschaftswochen. Resultat: Symptomlinderung oder signifikante Verbesserung bei 63% 255. bis 36 Probanden nach einer radikalen Vorsteherdrüse (Entfernung der Prostata). 2-wöchige Anwendung (20 Minuten) über 2 Jahre. Resultat: Signifikant verbesserte und raschere Heilung von Inkontinenzsymptomen als in der Placebo-Gruppe 256. 50 Pat.

2 mal wöchentlich über 6 Schwangerschaftswochen. Resultat nach 3 Monaten: 32% waren völlig ausgetrocknet, 32% verwendeten nur ein Pad ("eine Windel"), 34% mehr als ein Pad pro Tag257. Die Prinzipien der hochintensiven Magnetfeld-Stimulation werden nun auch in der Sportmedizin getestet und scheinen die Orgasmusfähigkeit von Menschen zu erhöhen258.

Ebenso sollte die Therapie von Menschen mit Erektionsstörungen (Impotenz) funktionieren: Mit der nervalen Magnetfeld-Stimulation wird ein Blutausfluss durch die Zusammenziehung des Hüftbodens und eine frühe Penisverknappung vermieden. Basierend auf den Ergebnissen des Magnetfeldes bei der Parkinson-Krankheit ist es denkbar, die Anwendungsgebiete zu diesem Zweck zu verlängern.

Mehr zum Thema